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Schlachthof: Hühner
Folgende Bilder zeigen den ganz normalen Alltag in einem
Schlachthof, wie er leider tagtäglich vor kommt.
So lange es Leute gibt, die Fleisch essen und es damit finanziell
ermöglichen, wird der Wahnsinn weiter gehen...
Käfighaltung der Hühner: In der Schweiz verboten. Viele
Eier, die in der Schweiz konsumiert werden stammen dennoch aus
solchen Käfighaltungen, da sie als Grundlage für die
Lebensmittelindustrie dienen (Ei-Eiweiss, etc.). Sie kommen zum
Beispiel in folgenden Produkten vor: Eierteigwaren, Kuchen, Kekse,...
Deklaration beachten!

Auf den Lastwagen geladene Hühner bereit für den Transport in den Schlachthof...
Bereits hier unterscheiden sich "glückliche" Freilandhühner kaum mehr von Batteriehühnern.

Beim verladen in diese Kisten brechen oft Flügel und Beine, doch der Konsument merkt davon nichts mehr. Die erstickten Tiere werden im Schlachthof aussortiert.

So endet jedes Hühnerleben in der Schweiz, unabhängig ob es ein"Freilandhuhn" war oder nicht. Die Hühner werden lebend an den Füssen aufgehängt und mit Elektroschock betäubt. Danach wird ihnen der Hals durchgeschnitten, damit sie verbluten. Da das Strombad nicht jedes Huhn genügend erreicht, wird jedes Jahr bei 500 000 Hühner bei vollem Bewusstsein der Hals aufgeschnitten. Dies ist jedoch völlig legal, da das betäubungslose Töten (auch das Schächten) für Geflügel in der Schweiz erlaubt ist.



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