KAPITEL 9: Über das Schächten
Hier kommen wir nun zu der hinterhältigsten und grausamsten
Art, mit der man ein Tier töten kann, und wie es auch im Jahre
2002 weltweit täglich an unzähligen Tieren vollzogen wird.
Islam und Judentum berufen sich dabei auf ihre Religion, doch
lässt sich nirgends ein eindeutiges Gebot zum Schächten
finden. Im Jahre 2002 kann für so eine vorsintflutliche
Schlachtmethode auch keine Religions- oder Glaubensfreiheit
reklamiert werden.
Die Zulässigkeit einer elektrischen Betäubung wurde sogar
von der höchsten islamischen Instanz für Glaubensfragen,
der Al-Ahram-Universität in Kairo, in einem Gutachten 1982
bestätigt. Und bereits 1880 veröffentlichte der
jüdische Rabbiner Dr. L. Stein den Hinweis, dass weder in der
Bibel noch in den mosaischen Gesetzen ein Schächten
vorgeschrieben ist. Von je her gab es auch unter den Juden viele
Schächtgegner. In Augsburg hat 1951 die gesamte Jüdische
Gemeinde von sich aus auf das Schächten verzichtet.
In Bayern führte bereits das Schlachtgesetz vom 17.5.1930 das
Schächtverbot ein, wie auch das Reichsgesetz über das
Schächten von Tieren vom 21.4.1933. Als die Amerikaner nach dem
zweiten Weltkrieg das Grundgesetz für die Bundesrepublik
installierten, wurde 1946 durch den Ministerpräsidenten Dr.
Wilhelm Högner wieder das Schächten erlaubt. Diese
Schächterlaubnis von 1946 steht aber im eklatanten Widerspruch
zum Artikel 31 des Bonner Grundgesetzes und dessen weitere Artikel 3
Absatz 1, Artikel 136 und 137, die Bestandteile des
Grundgesetzartikels 140 sind. Denn alle diese Artikel belegen, dass
das allgemeine Staatsgesetz für alle Staatsbürger gilt und
jede Religionsgemeinschaft ihre Angelegenheiten innerhalb der
für alle geltenden Gesetze zu ordnen und zu verwalten hat. Hier
hätte also das deutsche Tierschutzgesetz Vorrang. Das
Schlachtgesetz vom 17.5.1930 lautet in § 1: Rindvieh, Schweine,
Schafe, Ziegen, Pferde, Esel, Maultiere, Hund, Büffel,
Kälber, Lämmer sind beim Schlachten vor Beginn der
Blutentziehung zu betäuben. Sie haben richtig gelesen, auch der
Hund war bis 1948 ein Schlachttier in Deutschland und wird auch im
Jahre 2002 noch in der Schweiz und in Österreich geschlachtet,
zuzüglich noch die unmenschlichen Schlächtereien in Asien.
Bei der Schweiz ist hervorzuheben, dass dort seit 1893 das
Schächten verboten ist, und auch jetzt im März 2002 ein
Versuch interessierter Kreise das Schächten wieder
einzuführen, gescheitert ist. Schächten bleibt in der
Schweiz und Schweden verboten. Hier zeigt sich die wahre Demokratie.
Immerhin sind 75% aller Bundesbürger gegen das Schächten.
Beachten Sie bitte hier das Kapitel "Leserbriefe", wobei sich
Zeitungsleser zum Schächten äußern.
Interessierte Kreise versuchen zwar über eine willige Presse
immer wieder das Märchen vom Sekundentod zu verbreiten, doch ich
habe selbst geschächtet und ich habe ein gutes Wissen auf diesem
Gebiet, und wenn Sie dieses Kapitel gelesen haben und sie
befürworten das Schächten, haben sie entweder ein Herz aus
Stein, oder Sie sind krank im Kopf. Dem Durchschnittsbürger ist
es nicht möglich, und meistens ist er auch nervlich nicht dazu
in der Lage, sich objektiv über dieses gruselige Thema zu
informieren.
Als am 15.1.2002 das deutsche Bundesverfassungsgericht sein
Schächturteil verkündete, wurden ab 11 Uhr auf allen
Kanälen die selben Bilder gezeigt, wie Moslems ein Schaf auf die
Schlachtbank legen und mit einer Elektrozange betäuben. Diese
gleich geschalteten und vorab gefertigten Filme zeigten eine bewusste
Täuschung, denn beim Schächten wird nichts betäubt.
Das Schaf gilt in der Biologie als stiller Dulder, es wehrt sich
nicht und lässt sich bereitwillig abschlachten.
Rinder werden grundsätzlich nicht beim Schächten gezeigt,
diese wehren sich und müssen gefesselt werden. Am 27.2.2002
zeigte das ZDF dann Moslems beim Opferfest wie sie Schafe
schächten. Der Schächtschnitt wird dem Zuschauer nicht
zugemutet, doch immerhin zeigte man wie sich ängstlich die
Schafe von den Moslems wegdrängten. Sie müssen beim
Schächten ihrer Artgenossen zuschauen - und wie brutal die Tiere
auf den Schächtblock geschleudert werden - und total pervers
wurde mit überlauter Schlagermusik das Todesgeschrei der Tiere
überdeckt. Was das mit Religion zu tun haben soll ist mir
schleierhaft.
Bei Diskussionen im Fernsehen läuft es ähnlich, das
Schächten wird grundsätzlich zensiert. Sogar im
Dienstagsclub im Schweizer Fernsehen DRS war eine Diskussion mit 3
Schächtgegnern und 3 Befürwortern. Der Diskussionsleiter
eröffnete die Diskussion mit dem Hinweis: "Ja, sie hätten
ein Video vom Schächten, doch sie könnten das den
Zuschauern nicht zumuten." Im Österreichischen Fernsehen lief es
nach dem selben Schema ab. Wie kann man etwas befürworten oder
verurteilen, das man nicht sieht? Im Grundgesetz steht zwar, alle
Macht geht vom Volke aus, für die Regierenden ist dies scheinbar
nur leeres Geschwätz, doch dazu mehr im letzten Kapitel.
Nun wollen wir uns mal ernsthaft mit dem Schächten
auseinandersetzen. Vom Ausbluten her gibt es auch keinen Grund zum
Schächten. Bei vielen Versuchen, unter anderem auch an der
tierärztlichen Hochschule Hannover, wurde wissenschaftlich
festgestellt, dass die Blutmenge bei betäubten und
geschächteten Tieren gleich ist. Im Gegenteil, bei Schafen ist
die Blutmenge beim Schächten sogar geringer. Grund dürfte
die Verkrampfung sein, die die gequälten Tiere nach dem ersten
schmerzhaften Schnitt in ihren Hals ausüben und damit unbewusst
Blut zurückhalten. Hierzu gibt es umfangreiches Studienmaterial,
das beweist, dass es beim Schächten keinen Sekundentod gibt, im
Gegenteil - nach einer Studie von Hartinger/Skriver dauert die Agonie
bis zu 15 Minuten, wo die Tiere verzweifelt nach Luft ringen. Diese
verbluten ja nicht, sondern ersticken in ihrem eigenen Blut.
In Wien wurden Ochsen, Pferde, Kälber, Schafe und auch Hunde
geschächtet und dabei wurde alles akribisch notiert: austretende
Blutmenge, Dauer der Abwehrbewegungen, Dauer des Herzschlages usw.
Also den Freunden vom Sekundentod kann man hier umfangreiches
Beweismaterial entgegenhalten. Und wenn man das studiert hat, gibt es
für eine christliche Gesellschaft, die das Tier als
Mitgeschöpf betrachtet, nur eine Möglichkeit - nämlich
ein generelles Schächtverbot für Juden und Moslems. Das hat
auch nichts mit Antisemitismus zu tun, das ist auch kein rassisches
oder religiöses Problem, hier steht einzig und alleine der
Tierschutz im Vordergrund. Und was ist das für eine Schande
für die Gesellschaft, wenn ich als ehemaliger Schlächter
hier für die Tiere sprechen muß und die Mitmenschen an
ihre Verantwortung dem Tier gegenüber erinnern muß. Wo
bleiben die etablierten christlichen Kirchen und die
Tierschutzvereine, die hier dezent auf Tauchstation gehen.
75% der deutschen Bevölkerung lehnen das Schächten ab, und
wenn man diese 75% bündeln kann ist das eine gewaltige Kraft,
die aus ängstlichen, unterwürfigen Untertanen energische
Kämpfer für eine gerechte Sache machen kann. Doch darauf
komme ich im letzten Kapitel nochmals zurück.
Zurück zum Schächten. Die Juden schächten in
Deutschland - in Frankfurt, Berlin und München. Diese
Städte bauten in den kommunalen Schlachthöfen mit unseren
Steuergeldern spezielle Tötungsmaschinen zum Schächten.
Hierbei handelt es sich um den sogenannten Weinberg'schen
Umlegeapparat, erfunden von dem Juden Weinberg. Dabei wird das Rind
von deutschen Metzgern in diesen Apparat geführt, wobei vorne
der Kopf herausschaut. Dann wird die Hintertüre geschlossen, das
Rind von oben mit einem Metallbügel - wie in der Achterbahn -
festgehalten und nach einer mechanischen Verengung des Apparates
maschinell auf den Rücken gedreht. Daß die Rinder ob
dieser Vorbereitungen in Panik geraten und laut brüllen und
stöhnen interessiert niemand. Spätestens hier begreifen die
Tiere, dass etwas Schreckliches auf sie zukommt, sonst würden
sie ja nicht brüllen und stöhnen. Nachdem das Tier in
Rückenlage ist, befestigen deutsche Metzger die sogenannte
Schächtzange am Kopf des Tieres, wobei per manueller
Kraftanstrengung der Kopf zurückgebogen wird und der Hals
überspannt wird. Das Tier bekommt durch diese Überspannung
Atemnot und ist in höchster Panik. Durch die Fixierung ist aber
kein Entkommen mehr möglich. Das eigentliche Schächten, das
nun beginnt, wird bei den Juden von einem ausgebildeten Rabbiner
durchgeführt. Der Rabbiner - mit seinem langen Bart -
beschäftigt sich ausschließlich mit seinem
Schächtmesser. Er schärft und reinigt es dauernd. Ist das
Rind fixiert, tritt der Rabbiner zu dem Tier, wischt erst mit einem
Lappen über den Hals und sagt dabei: "Boruch atoh Adonai clohinu
melech hoolem-Aesches Kidistonu bemi zivvonu al haschchithoh." Das
heißt: "Gelobt seist du, Herr unser Gott, du König der
Welt, der du uns geheiligt hast mit deinen Geboten und uns befohlen
hast das Vieh zu schlachten." Vom Schächten sagte der Gott aber
nichts. Dann nimmt der Rabbiner mit der linken Hand die Halshaut des
Tieres und mit der rechten durchschneidet er mit seinem
Schächtmesser den Hals des lebenden Tieres. Dabei kann man genau
beobachten, wie das Tier bei jedem Schnitt zuckt und versucht sich
weg zu winden, was ja durch die Fixierung nicht möglich ist. Mit
einer gewaltigen Kraft spritzt das Blut aus der Schlagader, und dabei
sind schreckliche Geräusche wie Röcheln und
Würgegeräusche zu hören.
Jedes geschächtete Tier erbricht, wahrscheinlich aus Schmerzen,
seinen Mageninhalt. Die Rinder werden zwar nach einiger Zeit durch
den Schock bewusstlos, wobei dies nicht bei allen passiert, doch das
Bewusstsein kehrt zurück und es tritt eine Verkrampfung nebst
Abwehrbewegungen und einer Kornealreaktion ein. Dies ist auf die
mittlerweile erfolgte Retraktion der Schnittenden der
Gefäße und die Gerinnung des Blutes
zurückzuführen, welche sofort eintritt nachdem das Blut die
Gefäße verlassen hat. Deshalb muß der Schächter
noch ein zweites Mal nachschneiden und diese verkrusteten
Gefäße herausschneiden um das restliche Blut
abfließen zu lassen. Auch bei diesem Nachschneiden zeigen die
Tiere deutliches Schmerzempfinden und Abwehrbewegungen bis zu 10
Minuten nach Beginn des Schächtens. Die weiteren Arbeiten
übernehmen dann wieder deutsche Metzger. Diese
Tötungsmaschine gibt es aber nur bei den Juden. Vor Erfindung
dieser Maschine wurden alle Rinder mit Fußfesselung zu Fall
gebracht, wie es noch heute im Islam der Fall ist, und wo oft nur dem
Tier eine Schlinge um den Hinterfuß gelegt wird und das Tier
dann mittels einer Seilwinde abrupt zu Fall gebracht und dann
geschächtet wird. Dabei werfen die geschächteten Tiere
trotz durchschnittenem Hals ihren Kopf hin und her, was für
jeden normalen Menschen fürchterlich zum Anschauen ist. Ob der
erste Senat dieses je gesehen hat?
Die jüdische Religion, das biblische sowie auch das rabbinische
Gesetz und auch der islamische Koran verbieten jede
Tierquälerei, und somit sind auch solche grausamen Schlachtungen
nicht zu rechtfertigen. Speziell bei den Moslems das Niederringen
oder Niederreißen der Tiere ist doch schon unmenschlich. Vor
hundert Jahren gab es schon Vorschriften über das humane
Niederlegen der Tiere, und es durfte nur unter Aufsicht eines
Tierarztes geschehen. Auch hatten sich verschiedene Tüftler
immer wieder diesbezüglich Methoden ausgedacht um die Tiere vor
all zu großem Leid zu bewahren. Das Unglück ist eben
dieses Schächten am lebenden Tier, und kein Vergleich mit dem
wirklichen Sekundentod eines Tieres, das unvermittelt von einem
Bolzenschuß getötet wird. Schächtfreunde führen
hier immer wieder Fehlschüsse beim Schlachten an, doch diese
sind äußerst selten, und das Tier wird ja gleich nochmals
betäubt. Was von den Schächtfreunden verschwiegen wird, ist
die unmenschliche Vorbereitung, das langsame Ersticken und Sterben
der Tiere bei Bewusstsein, und dass es beim Schächten ohne den
Weinberg'schen Apparat schon viele Tiere gab, die ihre Fesseln
sprengten als in ihren Hals geschnitten wurde, und sich losrissen.
Hierzu schildere ich jetzt mal einige verbürgte Fälle aus
dem Wiener Schlachthof St. Marx. Eine Schächtzange gab es damals
noch nicht, und so wurde der Kopf mit der Hand festgehalten. Da zum
Schächten aber immer besonders gesunde und kräftige Tiere
ausgesucht wurden und werden, kam es hier zu vielen unschönen
Szenen.
Wer einmal die dicke Halshaut eines Bullen in der Hand gehabt hat,
der weiß, daß man die nur mit Anstrengung durchschneiden
kann. Und wenn der Schächter anfängt zu schneiden, wehrt
sich der Bulle natürlich. Es wurden immer gleich mehrere Rinder
gefesselt, und der Rabbiner ging dann von einem zum anderen um den
Schächtschnitt auszuführen. Dabei muß er die
Halachoth des Schlachtens (die fünf Hauptvorschriften für
das Schächten) beachten. So mancher Bulle wird sich dann im
Angesicht des Todes zur Flucht entschlossen haben. Wenn die Tiere in
unnatürlicher Körperhaltung gefesselt auf dem harten
Schlachthausboden liegen und ringsum das Stöhnen ihrer
geschundenen Artgenossen hören und sehen, dann kann man nicht
nur die Flucht verstehen, sondern man möchte ihnen auch zur
Flucht aus dieser Hölle verhelfen.
Nach dem Schächtschnitt treten ja bei dem Tier
Muskelkrämpfe ein, und die geräuschvollen Todeskämpfe
der Artgenossen bekommen die anderen Tiere natürlich mit. Im
Wiener Schlachthaus St. Marx erhob sich ein geschächteter Ochse,
zum Entsetzen aller Anwesenden, dieser grauenvollen Szene wieder und
taumelte aus dem Schlachthaus, bis er im Hof des Schlachthauses
infolge des Blutverlustes zusammenbrach und dabei entsetzliche
Geräusche von sich gab.
Diese unvorstellbaren Horrorszenen spielen sich auch heute
täglich in Ägypten, Türkei, Libanon, Nordafrika und
ähnlichen islamischen Ländern ab, wo täglich unter
unvorstellbaren Bedingungen geschächtet wird. Und dank Herrn
Hans Jürgen Papier und seinem ersten Senat jetzt natürlich
auch in Deutschland. Entgegen dem deutschen Tierschutzgesetz, wonach
warmblütige Tiere vor der Blutentziehung zu betäuben sind.
Kälber und Schafe werden mit zusammengebundenen Hinterbeinen
lebend aufgehängt und geschächtet. Bei solcher Lage bluten
die Tiere ungemein langsam aus, baumeln lange Zeit, heben immer
wieder ihren Kopf und verspritzen ihr Blut im Umkreis. Ich hätte
jetzt noch viele Unterlagen über Blutmenge von
geschächteten Hunden, Schafen, Pferden und Rindern, doch das
wird dann zu wissenschaftlich. Als Fazit dieser Unterlagen kann man
den Schluß ziehen, dass Schächten zur besseren Ausblutung
nicht notwendig ist, da es ein Märchen ist, genau so wie das
Märchen vom Sekundentod.
Ein Rind von 450 kg Körpergewicht muß 5000 Gramm Blut,
also ein Sechstel seiner Blutmenge verlieren, um bewusstlos zu
werden. Das geschächtete Rind verliert in der Sekunde 100 Gramm
Blut. Also kann es frühestens nach 50 Sekunden bewusstlos
werden. 50 Sekunden lang muß es diese menschlichen
Grausamkeiten als Minimum bei Bewusstsein ertragen. Jetzt bitte ich
die Schächtbefürworter, sich mal 50 Sekunden mit dem
nackten Hintern auf einen heißen Ofen zu setzen - wie lang 50
Sekunden dann werden können. So hat Einstein seinen Freunden die
Relativitätstheorie erklärt, wie lang wie im obigen Fall 50
Sekunden sein können, oder wie kurz, wenn man ein hübsches
Mädchen auf dem Schoß sitzen hat.
Hier nun noch einige Fakten für Täuscher, die wider
besseren Wissens vom Sekundentod reden und dabei bewusst und
mutwillig die Öffentlichkeit über die Grausamkeit des
Schächtens täuschen. Im Schweizer Fernsehen DRS wurde im
März 2002 in einem Bericht über die jüdische Gemeinde
Zürich auch über das Schächten gesprochen. Wie
üblich natürlich ohne Bildmaterial. Das Perfide an diesem
Bericht war, dass hier jüdische Jugendliche im geschätzten
Alter von ca. 15 Jahren gezeigt wurden, und die vehement eine
Aufhebung des Schächtverbotes forderten um koscheres Fleisch
essen zu können. Auf die Frage des Reporters, ob das
Schächten nicht schmerzhaft für die Tiere sei, verneinten
dies die Jugendlichen und sagten, die Tiere seien sofort tot. Die
jüdische Gemeinde Zürich bezieht ihr Fleisch aus
Frankreich, wo es einige Schlachthöfe gibt, die nur
Schächten. Schweizer Tierschützer möchten sogar die
Einfuhr von geschächtetem Fleisch verbieten. Vorab wurde mal der
Import von Putenfleisch aus China verboten. In China wird auch alles
geschächtet. Doch hier war der Grund für das Importverbot
eine starke Verseuchung mit verbotener Antibiotika. Dieses Fleisch
wird meistens in der industriellen Putenwurst-Herstellung eingesetzt.
Da sollte man also besser die Finger davon lassen.
Zum Sekundentod berichtet Professor Dr.F.A.Kehrer im Jahresbericht
des Heidelberger Tierschutzvereines über Schächtversuche,
die einem das Fürchten lehren und jedem normalen Menschen das
Blut in den Adern gefrieren lässt.
Beim Schächten und bis zum Eintritt des Todes werden die Tiere
fixiert und festgehalten, was sie daran hindert ein offenkundiges
Schmerzempfinden und ein damit vorhandenes Bewusstsein zu zeigen. Die
Überzeugung von der angeblichen Bewusstlosigkeit der Tiere wird
aber sofort wiederlegt wenn sich die geschächteten Tiere
losreißen, sich erheben und sogar beträchtliche Strecken
laufen, bevor sie infolge des Blutverlustes zusammenbrechen und dann
erst sterben. Was mag ein dermaßen gequältes Tier in
seinen letzten Minuten auf diesem Planeten von den Menschen gedacht
haben?
Doktor Kehrer hat diesbezüglich Versuche unternommen, wobei
Rinder ohne Fesselung geschächtet wurden und nach dem
Schächtschnitt losgelassen wurden. Diese Versuche sind sehr
beachtenswert und widerlegen für alle Zeiten das Märchen
vom schmerzlosen Sekundentod.
Lesen Sie ruhig weiter - auch wenn Ihnen die Haare zu Berge stehen.
Der zum Versuch verwendete Ochse versuchte einige Sekunden nach dem
Schächten aufzustehen, indem er den Kopf vollständig
aufrichtete, ein Vorderbein wie zum Aufstehen vorschob und 2 Minuten
in dieser Stellung verharrte. Nach einer weiteren halben Minute
erfolgte ein zweiter Versuch aufzustehen, wobei mit den
Hinterfüßen Tretbewegungen unternommen wurden.
Während zwei Minuten nach dem Schächtschnitt blinzelte der
Ochse immer mit den Augen und schüttelte den Kopf. In dieser
Versuchsreihe wurden mit gleichem Ergebnis mehrere Ochsen
geschächtet.
In der gleichen Versuchsreihe wurden auch Hunde und Schweine
geschächtet. Ein geschächtetes Schwein erhob sich und blieb
ca. 2 Minuten frei stehen. Ja liebe Sekundentodfreunde, ihr ladet da
schwere Schuld an unseren Mitgeschöpfen auf euch.
Nachdem alle geschächteten Tiere ohne Fixierung sich wieder
erheben, ging es darum, auch eine eindeutige
Schmerzäußerung zu dokumentieren. Zu diesem Zwecke musste
man anders verfahren, da ja beim Schächten die Luftröhre
und die Stimmbänder durchschnitten werden, wobei die Tiere dann
ihre Schmerzen ja nicht mehr hinausbrüllen können.
Bei einem Hund, der in dieser Versuchsreihe geschächtet werden
sollte, isolierte man deshalb vollständig den gesamten
Stimmapparat, bevor dann beim Schächten die
Blutgefäße durchtrennt wurden. 30 Sekunden nach dem
Schächten schrie der Hund viermal herzzerreißend ganz laut
und dann noch einmal schwach. Aus diesen Versuchen zieht Kehrer dann
folgenden Schluß: Das Verhalten der Tiere während des
Schächtens wechselt sehr nach der Tierart, dem Alter,
Körperbau und Ernährungszustand, und es kann nach relativ
kurzer Zeit eine Bewusstlosigkeit eintreten. Bei kräftigen und
gut genährten Tieren, und wenn sich die durchschnittenen
Halsgefäße zurückziehen und durch Blutgerinnsel
verstopfen, kann eine Unempfindlichkeit auch erst nach 5 bis 10
Minuten nach dem Schächtschnitt eintreten. Dies macht
natürlich auf den wissenschaftlichen Beobachter und jeden
anderen, der das sieht, einen Eindruck des Qualvollen. Dieser
Todeskampf ist eine Tortur - auch für den Beobachter.
Hier muß ich nochmals darauf hinweisen, dass es weder im
Talmud, noch im Koran einen Hinweis oder eine zwingende Vorschrift
zum Schächten gibt.
Wenn hier im Namen einer Religion unendliches Tierleid angerichtet
wird, für das es in keiner der beiden Religionen einen
zwingenden Grund gibt, so wird es höchste Zeit, diese
vorsintflutlichen Schlachtmethoden in Deutschland zu verbieten. Bei
der Einführung des Grundgesetzes ahnte ja niemand, dass sich in
Deutschland mal dreieinhalb Millionen Moslems aufhalten und nicht die
Gepflogenheiten ihres Gastlandes respektieren, sondern der
christlichen Mehrheit in diesem Land ihre heidnische Kultur
aufzwingen. Heidnische Opferfeste im Jahre 2002, da fühle ich
mich als Fremder im eigenen Land. Wo soll das noch alles
hinführen?
Für mich ist ein Tier ein Mitgeschöpf in Gottes
Schöpfung, und dieses Mitgeschöpf leistet uns treue Dienste
und verdient unseren Schutz. Und im Falle, dass wir es zu unserer
Ernährung töten, müssen wir ihm einen schmerzlosen Tod
gewähren - mit vorheriger Betäubung. Die Moslems sehen das
etwas anders, denn auch vor dem Urteil aus Karlsruhe wurde schon
fleißig geschächtet. Dazu lesen Sie bitte noch im letzten
Kapitel "Ausblick in die Zukunft".
Normal muß das jedem geistig gesunden Menschen einleuchten,
dass man nicht einem lebenden Tier ohne Betäubung die Kehle
durchsäbeln kann. Und wenn nachweislich die Mehrheit gegen
solche Tierquälereien ist, so muß sich auch die
Minderheit, die auf diesen Quälereien besteht, bewusst sein,
dass sie damit auf den Gefühlen und den sittlichen Empfindungen
der Mehrheit herumtrampelt, und das ist nicht gut für das
Zusammenleben.
Es brauchen auch keine Versuche von wahnsinnigen Wissenschaftlern
diesbezüglich mehr gemacht werden. Es gibt genügend
Fachliteratur zum Thema, und Sie brauchen sich nur neben ein Rind zu
stellen und Augenkontakt mit ihm aufnehmen. Es reagiert auf
Augenkontakt und auch auf die leiseste Berührung. Wenn ich im
Übermut meinen Hund necken wollte, habe ich ihm leicht über
den Rücken geblasen, worauf ihm das unangenehm war und er in Wut
geriet. Wenn dann im Schlachthof Wien durch Genickstich
niedergestreckte Ochsen noch trotz ihrer Lähmung dargebotenes
Salz zu sich nahmen, so muß man doch annehmen, dass im Namen
der Wissenschaft hier Szenen passieren, die in jeden Gruselfilm
passen. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass es keinen Grund zum
Schächten gibt, die Tiere nur unnötige Qualen erleiden
müssen, die austretende Blutmenge beim Schächten teilweise
sogar geringer ist als bei der Betäubung, und wie schon
erwähnt - im Judentum und auch im Islam keine direkte
Aufforderung zum Schächten zu finden ist, muß diese
mittelalterliche Schlachtmethode verboten werden. Im Gegenteil, in
beiden Religionen wird ein tierfreundliches Verhalten dem Tier
gegenüber verlangt. Wenn ein Rind bis zu 15 Minuten um sein
Leben kämpft - trotz durchschnittener Kehle, dann rauben einem
diese Szenen den Schlaf. Was kommt jetzt als Nächstes
Handabhacken, Steinigen, öffentliche Hinrichtungen,
Verschleierungszwang für Frauen? In welchem Land leben wir
überhaupt?
Herr Altinküpe aus 35614 Aßlar-Werdorf, Hauptstraße
15, Islamisches Schlachthaus, hat zwar mit dem ersten Senat für
sein Islamisches Schlachthaus verständnisvolle Richter gefunden,
die seine Metzelei erlauben - in Deutschland, doch dem Islam hat er
damit einen Bärendienst erwiesen. Denn dadurch sind jetzt die
Bewohner dieses Landes aufgeschreckt und die Multi-Kulti-Fraktion
wird es mit der Durchsetzung ihrer Interessen nicht mehr so leicht
haben.
Herr Papier musste in einem Focus-Interview auch zugeben, dass dieses
Schächturteil vom 15. Januar 2002 - AZ: 1 BvR 1783/99 - in der
Geschichte des Bundesverfassungsgerichtes, die meisten Emotionen
auslöste und das Gericht danach mit einer Flut von
Protestbriefen aufgebrachter Bundesbürger überschwemmt
wurde, die bis zu Morddrohungen gegen die Richter gingen. Auf Dauer
kann die Regierung nicht gegen das Volk regieren. 75%
Schächtgegner und Tierfreunde sind eine starke Lobby - wenn sie
erst mal gebündelt werden - und das muß kommen.
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Letzte Aktualisierung dieser angezeigten Seite: 9.12.2008
