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Ruediger Dahlke: Vortrag in Winterthur

Weiterhin zuviel Dioxin in tierischen Nahrungsmitteln

Eine neue Studie der EU bestätigte am 30. November 1999 einmal mehr: Muttermilch und menschliches Gewebe [von Nichtvegetariern] sind auch heute noch zu stark mit Dioxinen belastet. Die Hauptursache wird auch gleich genannt: dioxinhaltige Nahrung. Der Studie zufolge sind insbesondere Neugeborene gefährdet: In ihren Körper können Dioxin-Mengen gelangen, die den von der WHO (World Health Organisation = Welt-Gesundheitsorganisation) geforderten Grenzwert um das 27 bis 144-fache übersteigen! Die hohen Dioxinwerte gehen fast ausschließlich auf das Konto der Ernährung. Dabei sind Fette, vor allem in Fisch und Fleisch, sowie Milchprodukte besonders belastet. Wer kann da noch mit gutem Gewissen behaupten, Fleisch (inkl. Fische) und Milchprodukte seien gesund?

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Letzte Aktualisierung dieser angezeigten Seite: 12.1.2011






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