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Anbau von Gemüse in Bergregionen

Als Vegi in der Schweiz bekommst du oft zu hören: «In den Bergen können ja nur Tiere gehalten werden, da wächst ja nur Gras.»

Das ist natürlich ein Trugschluss: Nur weil heutzutage auch in den Bergen die Wiesenmonokultur (Löwenzahn überall, kaum mehr z.B. Witwenblumen, Margeriten) vorherrscht, heisst dies noch lange nicht, dass es nicht auch anders ginge.

Ja, es war bis vor wenigen Jahrzehnten notwendig und üblich, auch in den Bergen Gemüse, Früchte, Kartoffeln, Getreide, Nüsse anzubauen.1 Und es war normal, diese Nahrung mit in der Natur gesammelten Pilzen, Früchten und Pflanzen zu ergänzen.2 Daneben wurde auch Schneitelwirtschaft betrieben, also das regelmässige Beschneiden bestimmter Bäume, um von den Blättern Nahrung für menschliche und nicht menschliche Tiere zu ernten (das klassische Beispiel einer Schneitelwirtschaft, die auch heute noch bekannt ist, ist die Kopfweide, deren Zweige zur Korbflechterei geschnitten werden). Manche Bäume leben so anscheinend mehrere Jahrhunderte länger, als wenn sie wachsen könnten, wie sie wollen.3

Was alles angepflanzt wurde auf alpiner Höhe, kann in den alpinen Schaugärten von Pro Specie Rara in Graubünden, im Wallis und Tessin besichtigt werden. Hier im Berner Jura baut der Biohof im Dorfteil Moron (Gemeinde Châtelat,1002 m.ü.M.) noch heute Dinkel an. Dinkel verträgt mehr Kälte als hochgezüchteter Weizen für Monokulturen in der Ebene. Wenn in den Bergen Pflanzenbau betrieben wird, so kann dies nur mit angepassten Sorten erfolgreich sein. Doch daran haben die Saatgutmultis kein Interesse: Es lassen sich bei einer solchen Landwirtschaft nur Kleinstmengen verkaufen. U.a. deshalb sind alte Sorten so wichtig, da sie mit den lokalen Begebenheiten klarkommen.

Ich habe dies letztes Jahr eindrücklich erfahren, als ich in der Bergzone 2 (also temperaturmässig eigentlich 3, nicht jedoch von der Höhe her gesehen) 4 bis 5 verschiedene Kartoffelsorten anbaute: Die alte bergtaugliche Sorte «Blaue Schweden» ergab eine gute Ernte mit riesigen Kartoffeln (obwohl von Krankheiten heimgesucht), währenddem die üblichen Unterlandsorten, wenn's gut ging, gerade die Kosten fürs Pflanzgut wiedereinbrachten, obwohl ohne Krankheiten. (Die konventionellen Bauernhöfe hier bauen keine Kartoffeln mehr an: «Lohnt sich nicht.» Das glaube ich wohl, bei den zugelassenen «Industrielandwirtschaft-Kartoffeln» ...)

Direktzahlungen als veganer Betrieb

Möchtest du selbst bio-vegane Landwirtschaft betreiben und kannst Direktzahlungen politisch verantworten, solltest du Folgendes bedenken:
Um sofort Direktzahlungen (DZ) beantragen zu können, musst du einen landwirtschaftsnahen Beruf (z.B. Gärtnerin) erlernt haben oder in der Bergzone wirtschaften sowie nicht über 0,5 SAK Arbeitsaufwand haben bzw. nicht unter 0,25 SAK. SAK bedeutet Standardarbeitskraft und definiert, wie viel Zeit für welche Kultur benötigt wird. Was Vegis hauptsächlich interessiert: Gemüse, Früchte, Beeren gelten dabei schnell einmal als arbeitsintensive Kulturen. Dasselbe gilt für Berggebiete.
Erfüllst du diese Bedingungen nicht, kannst du nach 3 Jahren erfolgreichem Praxisnachweis erstmals DZ beantragen. Bist du reich, bekommst du nur für den sog. Ökoausgleich Geld.4

Tücken

Wobei das mit dem Ökoausgleich als veganer Betrieb durchaus Probleme schaffen kann: Wir haben zwar eine extensive Wiese, doch da wir das Gras nicht als Futter verwenden oder abgeben an andere, die es als Futter weiterverwenden, sondern als Mulch/Kompost für den Garten und die Hochstammbäume gebrauchen, können wir keine Direktzahlungen (DZ) dafür beantragen, da das Gras dazu zwangsweise verfüttert werden müsste! Ich hatte mich diesbezüglich letztes Jahr sowohl beim Kanton Bern als auch beim Bund telefonisch erkundigt, da ich den Gesetzesinhalt einfach nicht glauben wollte.
Wir wissen jedoch von einem viehlosen Bergbetrieb in einem anderen Kanton, der nicht nachgefragt hat (der Antragsteller hat einen landwirtschaftsnahen Beruf erlernt), der wohl daher problemlos Geld für die extensive Wiese erhält. Denn auf den Ämtern könnten sie sich wohl viehlose Betriebe schlicht nicht vorstellen, wie der erfolgreiche Antragsteller meinte.
Oder Zahlungen für die Hochstammobstbäume: Wir haben noch ungefähr 13 über 60-jährige Apfelbäume, die für unseren Bedarf noch immer genug Ertrag geben und die wir deswegen nicht beschneiden. 2 liegen am Boden, einer ist tot, wir haben einen Stein- und Asthaufen bei den Bäumen gemacht, eine Holzbeige unter dem einen Baum, eine Dornenhecke am Rand … Es bräuchte für DZ eigentlich nur 3 dieser Öko-Taten, doch Zahlungen gibt’s nur, wenn die Bäume dazu nach Lehrbuch beschnitten werden, auch in diesem hohen Alter noch.5 Sobald du von der Masse abweichst, wird’s mit DZ schwierig.

Willst du als veganer Betrieb einmal DZ beantragen, ist es wohl trotzdem für die meisten Vegis von Vorteil, Land in der Bergzone zu erwerben, da – ohne landwirtschaftsnahen Beruf – DZ nur dort erhältlich sind.

Daher eine kleine Übersicht über kälteverträglichen Ersatz von Unterlandgemüsen:

«Bei uns» heisst: Berner Jura (Lehmboden), 743 m.ü.M., jeden Winter viele Morgen bei –25 °C (2012 betrug die Minimaltemperatur –31 °C) u. mind. 30 cm Schnee während 3 Monaten, im Sommer kaum über 30 °C, es kann auch im Sommer gefrieren, kaum Nebel, im Dez. nur 4 Stunden Sonne. Früher zu viel Wasser (jetzt vor allem im Frühling) zu trocken.

Am einfachsten geht: Cima di rapa vor Brokkoli vor Blumenkohl9

«heikles» Gemüse

In den Bergen auszuprobierender Ersatz

Aubergine

Wo’s kälter als Weinbauklima ist, kleinfrüchtige Auberginen wählen.6 In den Bergen die Bergaubergine = Tomatillo (Physalis ixocarpa) probieren7

Basilikum

Kleinblättriger ist weniger kälteempfindlich als grossblättriger!8 Jawohl, das kann ich nur bestätigen. Meine Versuche mit «normalem» u. wildem Basilikum waren dagegen wesentlich schlechter, als ich gehofft hatte

Blumenkohlartige

Am einfachsten geht: Cima di rapa vor Brokkoli vor Blumenkohl9

Chinakohlartige

Frühe Sorten verwenden.10 Chinakohl erträgt bis −3 °C11

Erbsen

Palerbsen (Pisum sativum convar. sativum) vor Markerbsen (Pisum sativum convar. medullare)12

Haferwurzel

Schwarzwurzel

Kartoffeln

Bergtaugliche Sorten. Dort, wo es wenige Blattläuse hat, evtl. auch eigene Sorten aus Kartoffelbeeren züchten13

Kefen

In der Schweiz gibt’s alte Winterkefensorten, die während Wochen -15 °C ertragen14 

Knoblauch

Lohnt nach meiner Nachbarin (gelernte konv. Bäuerin mit mind. 25 Jahren Erfahrung hier) und meiner Erfahrung hier kaum (oder dann in geschützter Ecke). Daher Knoblauch konservieren, Schnittlauch im Haus überwintern, Bärlauchpesto einmachen ...

(Kopf)Kohl

Wirsing vor Kohl.15 Wirsing erträgt ca. −10 °C.16

Rotkohl ist widerstandsfähiger als andere Kohlarten17

Kürbisfamilie

Zucchetti/Patisson18 vor Kürbis vor Flaschenkürbis/Luffagurken19 (von Melonen20 kann Bergler[-in] ohne Gewächshaus vorläufig nur träumen)

Palmkohl

Die meisten21 Federkohl-Sorten, wobei hohe Sorten stärker dem Frost ausgesetzt sind als niedere.22 Du musst dich entscheiden zwischen «im Schnee begraben» oder «der Kälte trotzend», wobei langanhaltende Kahlfröste alle Grünkohle erfrieren lassen.23 Evtl. kommt auch Sibirischer Kohl (Brassica napus var. pabularis) in Frage?

Sowie Markstammkohl = Futterkohl (Brassica oleracea var. medullosa syn.: Brassica oleracea convar. acephala var. medullosa). Nach Pfaf erträgt er −15 °C,24 ein lebensreformerisches Gartenbuch aus der Schweiz, kurz nach 1945, schreibt, er gedeihe nur in den Bergen gut u. die Kinder essen ihn gerne wie Kohlrabi.25 Nach dem deutschsprachigen Wikipedia wird er in D noch vereinzelt zu einer Art Sauerkraut verarbeitet sowie in I, TR, P, E, BRA auch sehr gerne in der Küche genutzt

Rosenkohl

Erträgt −12 °C26

Frischkohlersatz: Federkohl (Brassica oleracea var. Sabellica/acephala) u. Sibirischer Kohl (Brassica napus var. pabularis)

Salat:
Frühe Frühlingsblattsalate

Alte Wintersalatsorten (evtl. in 10 cm tiefen Gräben, wobei ich das nie gemacht habe und trotzdem hat der Salat den Winter super überlebt), Wildkräuter und Wildgemüse

Spinat

Schnittmangold (Beta vulgaris var. cycla)27 oder (insbesondere in feuchten Bergen)28 Guter Heinrich (Chenopodium bonus-henricus). Bei uns wächst der Spinat prima, wohingegen bei sehr guten Bekannten im Aargau (Lehmboden, viel Nebel, 350 m.ü.M.) der Schnittmangold viel besser wächst als der Spinat

Stangen-/Buschbohnen

• Puffbohnen (Vicia faba) = dicke Bohne. Offiziell nur −8 °C überstehend,29 meine 2 namenlosen Sorten der Bio-Samengärtnerei Zollinger, VS, habe ich deshalb die ersten 3 Jahre jeweils mit Tannenzweigen geschützt. Die violetten Bohnen ertragen jetzt −15 °C ohne Schutz, die braunen Samen sind ausgestorben

• Feuerbohne = Prunkbohne (Phaseolus coccineus).30 Soll in der Schweiz bis ca. 1400 m.ü.M. wachsen31

• Unter den Erbsensträuchern (Caragena ssp.) gibt es einige, die gekocht (!) essbare Bohnen/Erbsen produzieren u. bis −45,5 °C aushalten.32 Doch solltest du alle Bohnen sammeln, da sie sich ansonsten sehr gerne weiterverbreiten33

Soja (wärmebedürftiger als Buschbohne)

Offiziell gibt’s in der Schweiz nur Sorten, die bis 550 m.ü.M. gedeihen. Sie benötigen mind. 8 °C Bodentemperatur, um zu wachsen. Optimale Lufttemp.: 25°.34 Bei uns sind sie nur 10 cm hoch geworden. Ich werde es in einigen Jahren nochmals probieren und sie dann wohl auch vorziehen.

Auf dem Biohof Tannacker in Rechthalten FR, der keine Tiere hält, auf über 800 m.ü.M., wachsen sie jedoch problemlos.35

Sollte es (noch) nicht klappen mit deinen Sojabohnen, hier die Ersatzmöglichkeiten:

• Als Bohne genutzt: s. unter

Stangen-/Buschbohnen

• Als Milchalternative genutzt: Haselnussmilch/Quinoamilch/Berggetreide-

milch/Andere Nüsse-/Kernen-Milch ...

• Als Fleischalternative genutzt: Seitan aus bergtauglichem Getreide, evtl. Grünkern

• Tofu als geschmacksneutrale Masse genutzt: Steckrüben36

• Als Weichkäsealternative genutzt: Nüsse-/Kernen-Aufstriche

Stevia

Zuckerwurzel (Sium sisarum): z.B. zum Kuchensüssen. Bergahorn (bei kleinem Bedarf u. Wert auf einheimische Gewächse),37 Zuckerahorn (bei grossem Bedarf), evtl. bergtaugliche Birne für Saft (Birnel) ...

Tomaten

Wildtomaten (Lycopersicon spec.)38 oder einfach auf eine (alte) schnelle Sorte achten, die also innert 55−70 Tagen fruchtet sowie am besten kartoffelblättrig ist. Oft sind auch alte Sorten mit kalten Regionen im Sortennamen kälteerprobter. Die Farbe und Grösse spielt kaum eine Rolle.39 Es ist auch möglich, Tomaten auf 2100 m.ü.M. in der Schweiz zu ziehen.40 Doch manchmal droht die Kälte, bevor sie reif sind, dann müssen sie drinnen nachreifen oder du machst sie korrekt ein (ansonsten sind sie giftig)

Zwiebeln:
Frühe Zwiebelgewächse

Winterheckenzwiebeln (Allium fistulosum) geben noch vor Schnittlauch41 Ertrag. Bärlauch aus dem Wald

Zwiebeln:
Überwinternde Zwiebeln

Schalotten: Nach meiner Nachbarin bringen nur die roten Herbstschalotten einen Ertrag in unserem kalten, schneereichen Klima. Pfaf schreibt, sie ertrügen bis –28,8 °C Lufttemperatur 2 m über Boden42

 

 

 

  1. Bekannte von mir im Kt. BE u. GR, die diese Pflanzen seit Generationen anbauen. Beide auf weit über 1000 m.ü.M.
  2. Siehe z.B. Michael Machatschek: Nahrhafte Landschaft: Ampfer, Kümmel, Wildspargel, Rapunzelgemüse, Speiselaub und andere wiederentdeckte Nutz- und Heilpflanzen, Wien 2003, 2. Aufl. Sowie ders.: Nahrhafte Landschaft 2, Wien 2004
  3. Zur Schneitelwirtschaft, siehe z.B. Michael Machatschek: Laubgeschichten: Gebrauchswissen einer alten Baumwirtschaft, Speise- und Futterlaubkultur, Wien 2002, sowie Dominique Mansion: Les trognes: L'arbre paysan aux mille usages, Rennes 2010

  4. http://www.blw.admin.ch/themen/00006/00047/index.html?lang=de am 22.5.2012 sowie DZV Art. 2
  5. Weisungen zum Anhang 1 Ziffer 4 der ÖQV-Hochstamm-Feldobstbäume.
  6. Dreschflegel (Hg.): Saaten und Taten 2008: Biologisches Saatgut aus langjähriger Sortenentwicklung für Hausgarten und Selbstversorgung: Alte Kulturpflanzen, Gemüse, Kräuter, Blumen (Saatgutkatalog), Witzenhausen 2008, S. 87
  7. C. u. R. Zollinger: Biologische Samengärtnerei, Katalog 2010, Les Evouettes 2010, S. 7
    S. u. A. Jutzet-Jossi: biosem: Bio-Samen-Katalog 2009, Chambrelien 2009, S. 15
  8. S. u. A. Jutzet-Jossi: biosem: Bio-Samen-Katalog 2009, Chambrelien 2009, S. 28
  9. Dreschflegel (Hg.): Saaten und Taten 2010: 14 Dreschflegel, 20 Jahre Biologisches Saatgut aus langjähriger Sortenentwicklung für Hausgarten und Selbstversorgung, 647 Alte Kulturpflanzen, Gemüse, Kräuter, Blumen Witzenhausen 2010, S. 96
  10. B. Flowerdew: Vivre de son jardin: récolter, conserver et cuisiner au naturel, Vevey 2010
  11. Brigitte Bosshard: Im Garten ist jetzt Erntezeit, in: bioterra, 5/2003, Hg. v. Bioterra (Schweizerische Gesellschaft für biologischen Landbau), Zürich, S. 5
  12. Andrea Heistinger, Arche Noah, Pro Specie Rara (Hg.): Handbuch Samengärtnerei: Sorten erhalten, Vielfalt vermehren, Gemüse geniessen, Innsbruck 2004, S.141
  13. Dreschflegel (Hg.): Saaten und Taten 2006: Biologisches Saatgut aus langjähriger Sortenentwicklung für Hausgarten und Selbstversorgung: Gemüse und Kräuter, alte Kulturpflanzen, Blumen, Witzenhausen 2006, S. 98
  14. Andrea Heistinger, Arche Noah, Pro Specie Rara (Hg.): Handbuch Samengärtnerei: Sorten erhalten, Vielfalt vermehren, Gemüse geniessen, Innsbruck 2004, S. 142
  15. John Seymour: Selbstversorgung aus dem Garten, Stuttgart 2005, S. 125
  16. Brigitte Bosshard: Im Garten ist jetzt Erntezeit, in: bioterra, 5/2003, Hg. v. Bioterra (Schweizerische Gesellschaft für biologischen Landbau), Zürich, S. 5
  17. Anemette Olesen: Das Kohlkochbuch: Vegetarische Gerichte, 1989, S. 79
  18. Marie-Luise Kreuter: Der Biogarten, München 2000 hoch20 überarb. u. erweiterte Auflage, S. 165
  19. Bob Flowerdew: Bob Flowerdew's Complete Fruit Book: A definitive sourcebook to growing, harvesting and cooking fruit. London 2000,S. 123
  20. Bedingungen z.B. Bei John Seymour: Selbstversorgung aus dem Garten, Stuttgart 2005, S. 157
  21. Andrea Heistinger, Arche Noah, Pro Specie Rara (Hg.): Handbuch Samengärtnerei: Sorten erhalten, Vielfalt vermehren, Gemüse geniessen, Innsbruck 2004, S. 224
  22. A. Schwarze: Einfach anders Gärtnern: Biogemüse in Theorie und Praxis, Verlag Grüner Zweig 84, Deutschland o.J. (1980er), heutzutage für sehr wenig Geld kaufbar beim Packpapierverlag in Osnabrück, S. 153
  23. Andrea Heistinger, Arche Noah, Pro Specie Rara (Hg.): Handbuch Samengärtnerei: Sorten erhalten, Vielfalt vermehren, Gemüse geniessen, Innsbruck 2004, S. 224
  24. http://www.pfaf.org/user/Plant.aspx?LatinName=Brassica+oleracea+medullosa am 7.3.2012
  25. Walter Kögler: Gesund durch neuzeitlichen Gartenbau, Zürich o.J., aber aus dem Inhalt wird klar: kurz nach 1945, S. 131
  26. Brigitte Bosshard: Im Garten ist jetzt Erntezeit, in: bioterra, 5/2003, Hg. v. Bioterra (Schweizerische Gesellschaft für biologischen Landbau), Zürich, S. 5
  27. John Seymour: Selbstversorgung aus dem Garten, Stuttgart 2005, S. 153
  28. Andrea Heistinger, Arche Noah, Pro Specie Rara (Hg.): Handbuch Samengärtnerei: Sorten erhalten, Vielfalt vermehren, Gemüse geniessen, Innsbruck 2004, S. 109
  29. Andrea Heistinger, Arche Noah, Pro Specie Rara (Hg.): Handbuch Samengärtnerei: Sorten erhalten, Vielfalt vermehren, Gemüse geniessen, Innsbruck 2004, S. 138
  30. Andrea Heistinger, Arche Noah, Pro Specie Rara (Hg.): Handbuch Samengärtnerei: Sorten erhalten, Vielfalt vermehren, Gemüse geniessen, Innsbruck 2004, S. 128
  31. Thomas Mathis: Gemüse bleibt gesund und es blüht weiterhin wunderschön, in: Die Post (Hg.): Die Lupe: Das Briefmarkenmagazin 1/2012, Schweiz 2012, S. 25
  32. http://www.pfaf.org/user/DatabaseSearhResult.aspx (Stichwort «Caragana» am 9.3.2012)
  33. http://en.wikipedia.org/wiki/Caragana_arborescens am 9.3.2012
  34. FiBL, Merkblatt Biosoja, Ausgabe CH, 2009, S. 2
  35. Vortrag über Biohof Tannacker in Rechthalten, gehalten am 30.4.2012 von Jann Krättli, im Centre Fries in Fribourg
  36. LandLust, Nr. 1, Januar/Februar 2010, Münster, S. 45
  37. Marie-Luise Kreuter (Hg.): kraut & rüben: Magazin für biologisches Gärtnern und naturgemässes Leben, 04/09, München 2009, S. 39 u. 55
  38. Dreschflegel (Hg.): Saaten und Taten 2006: Biologisches Saatgut aus langjähriger Sortenentwicklung für Hausgarten und Selbstversorgung: Gemüse und Kräuter, alte Kulturpflanzen, Blumen, Witzenhausen 2006, S. 94
  39. Dominique Guillet (Hg.): Semences de Kokopelli, Nimes 2008, 8. erweiterte Ausgabe, «Bio-Saatgutkatalog» alter Sorten von Kokopelli u. Infos zu Saatgutpolitik u. Praxis mit 704 S. u. mehr als 2 kg Gewicht! Nicht im Buchhandel erhältlich, nur bei Kokopelli in Alès (F) oder Lausanne, S. 534f
  40. Susan Bachmann: Der Alpgarten, in: Giorgio Hösli, Kaspar Schuler u.a.: Handbuch Alp: Handfestes für Alpleute, Erstaunliches für Zaungäste, Chur 1998 hoch 2, S. 249
  41. Dreschflegel (Hg.): Saaten und Taten 2008: Biologisches Saatgut aus langjähriger Sortenentwicklung für Hausgarten und Selbstversorgung: Alte Kulturpflanzen, Gemüse, Kräuter, Blumen (Saatgutkatalog), Witzenhausen 2008, S. 48
    k&r, 8/98, S. 37
  42. http://www.pfaf.org/user/Plant.aspx?LatinName=Allium+cepa+ascalonicum am 7.3.2012

 

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