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Tiere haben kein Geld – und keine Stimme

Obwohl die Tiere in der Gesellschaft immer mehr als Lebewesen (statt Gegenstände) akzeptiert sind, werden sie nach wie vor in der Politik fast vollständig übergangen. Der Grund: Tiere können kein Referendum gegen ein neues Gesetz lancieren und haben keine bezahlten Lobbyisten.

Logo TierparteiHinzu kommt, dass Tiere für die meisten Politiker entweder als Nahrungsmittel (sogenannte Schlachttiere) oder als Zeitvertreib (Heimtiere und Sporttiere) angesehen werden.
Wenn man einem Tier noch nicht einmal das Recht auf Leben zugesteht, was durch den Fleischkonsum tagtäglich bestätigt wird, ist es schwer, sich für die Tiere einzusetzen. Die neue Tierpartei will dies nun ändern.

Wahlen

Am 23. Oktober tritt die Tierpartei zum ersten Mal zu den Nationalratswahlen (und in Solothurn auch zu den Ständeratswahlen) an.
Damit ergibt sich für Tierschützer und Vegetarier zum ersten Mal die Chance, sich auch bei den Wahlen für die Tiere einzusetzen. Keine andere Partei erwähnt die Tiere in ihrem Parteiprogramm. Bei der Tierpartei sind sie das zentrale Thema. Daneben kümmert sich die Tierpartei natürlich auch um andere Bereiche, wie Umweltschutz. Sie setzt sich ein für den Ersatz der Kernkraftwerke durch erneuerbare Energiequellen, für die Abschaffung von Tierversuchen, für eine Landwirtschaft, in der die Fleisch- und Milchproduzenten nicht mehr gegenüber den Gemüse- und Früchteproduzenten bevorteilt werden.
Da keine andere Partei ein solch tierfreundliches Programm verfolgt, ist die Tierpartei unterstützenswert.

Wirtschaftslobbys

Die Personen, welche von der Tierausbeutung profitieren (allen voran die konservativ und konventionell wirtschaftenden Bauern und die Pharmaindustrie), haben Milliarden zu verlieren. Sie engagieren sich deshalb sehr stark in der Politik, damit die Steuergelder weiterhin in ihre Richtung abfliessen (Landwirtschaftssubventionen und Zwangsabgaben, wie z.B. Krankenkassenprämie).
Ihr starkes Engagement hat man in der Vergangenheit immer wieder bemerken können, zum Beispiel beim mit Steuergeldern finanzierten Kauf von Millionen unnötiger Impfdosen gegen die Schweinegrippe, welche nicht nur mit Tierversuchen entwickelt und mit tierischen Rohstoffen hergestellt wurden, sondern letztlich auch Millionen von Tieren das Leben kostete. Der Kaufvertrag wurde so einseitig zugunsten der Pharmaindustrie abgeschlossen, dass er vom Bundesamt für Gesundheit bis heute geheim gehalten wird.
Und die Subventionen für die Schweizer Bauern wurden trotz der wirtschaftlich angespannten Lage kürzlich nochmals weiter erhöht. Insgesamt erhalten sie nun jedes Jahr 3,5 Milliarden Franken – hauptsächlich für die «Produktion» tierischer Nahrungsmittel. Dies ergibt für die Steuerzahler jährlich rund Fr. 2500.– pro Haushalt an zusätzlichen Steuern.1
Es braucht offensichtlich einen Wandel in der Politik. Es darf nicht sein, dass die Steuergelder weiterhin für die finanziellen Interessen kleiner Berufsgruppen verschwendet werden und gleichzeitig damit die Gesundheit der Schweizer Bevölkerung aufs Spiel gesetzt wird (z.B. Impfnebenwirkungen und zu hoher Konsum der am stärksten subventionierten [= verbilligten] tierischen Produkte).

Nehmen Sie deshalb am 23. Oktober an den Wahlen teil! Wählen Sie eine ganzheitlich ausgerichtete, tier- und umweltfreundliche Partei, die sich für eine bessere Zukunft für Mensch und Tier einsetzt – die Tierpartei Schweiz (TPS).

Renato Pichler

Tierpartei Schweiz (TPS)
Luzernerstrasse 91CH-5630 Muri AG
Tel. +41 (0)44 760 50 42
info@tierpartei.ch www.tierpartei.ch

 

Fussnote:

  1. Gemäss Berechnungen der Konsumentenzeitschrift Ktipp Nr. 7 vom 13. April 2011 im Artikel «Schweizer Bauern: Extrem teuer und dennoch zu wenig umweltfreundlich».

 

Weitere Infos:

Übersicht aller TPS-Kandidaten für die National- und Ständeratswahlen: www.tierpartei.ch/80-0-Nationalratswahlen-2011.html