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Schweinegrippe-Impfstoffe sind nicht vegetarisch!

Die Grippe, welche durch die unnatürliche Massenhaltung von Schweinen entstanden ist, wird nun mit Impfstoffen bekämpft, für die weitere Tiere sterben müssen.

Spritze zum Impfen - tommyS pixelio.de

Ein Embryo pro Impfung

Pro Impfdosis wird ein Hühnerembryo umgebracht!
Die Swissmedic warnt deshalb vor der Impfung bei Personen, die eine Allergie gegen Hühnereiweiss haben. Falls sich solche Personen dennoch impfen lassen wollen, «sollten Einrichtungen zur Wiederbelebung im Bedarfsfall sofort verfügbar sein».
Bei den verwendeten Eiern handelt es sich natürlich nicht um Eier von Hühnern aus Freilandhaltung, sondern praktisch ausschliesslich aus Käfighaltung (obwohl diese in der Schweiz seit über 30 Jahren verboten ist).

Tierschutz ist kein Thema beim BAG
Auf Anfrage der KAGfreiland gab das BAG zu, dass ihm der Tierschutz egal sei. Sie werden deshalb auch in Zukunft Impfstoffe, die aus Käfigeiern hergestellt wurden, bestellen.
GlaxoSmithKline braucht sich um die Auslastung ihrer Maschinen somit keine Sorgen zu machen: Sie produzieren bis zu 380000 Spritzen pro Tag und verbrauchen täglich ebenso viele bebrütete Eier.

Zellkulturen als Alternative

Der neu zugelassene Impfstoff «Celtura» wird auf Nierenkrebszellen des Cockerspaniels gezüchtet. Dabei müssen jedoch keine Hunde zusätzlich getötet werden, da die Zellkulturen von einem alten Stamm ständig weitergezüchtet werden können (deshalb werden dazu Krebszellen verwendet). Auch hier besteht aber (gemäss Novartis) die Gefahr, dass Spuren der Hundenierenzellen im Impfstoff vorhanden sein können.
Es ist somit der einzige Impfstoff, bei dem keine Hühnerembryonen getötet werden müssen.

Impfverstärker aus Fischleber

Die in der Schweiz zugelassenen Impfstoffe gegen die Schweinegrippe enthalten alle einen Impfverstärker (Adjuvans), welcher hauptsächlich aus der Fischleber gewonnen wird.
Gemäss Weltgesundheitsorganisation werden dazu Haifischlebern verwendet (Novartis und GlaxoSmithKline verweigern jede Auskunft darüber).
Die Schweinegrippe-Impfung ist demnach eindeutig nicht vegetarisch.

Das Eidgenössische Departement des Innern hat eine «Arbeitsgruppe Influenza» einberufen. Von den 12 Mitgliedern ist besonders eines erwähnenswert: Jürgen Kyek, Generaldirektor von GlaxoSmithKline AG.
Der Impfstoffhersteller berät also die Schweizer Regierung darüber, ob sie Impfstoffe kaufen soll oder nicht. Der Kauf von 13 Millionen Impfdosen (für 84 Mio. Franken) für 7,7 Millionen Einwohner hatte aber sicher nur rein medizinische Gründe ...

Weitere Fakten

Interessant sind noch folgende Fakten zu dieser Impfkampagne des Bundesamtes für Gesundheit (BAG):

  • Die Impfung garantiert keinen vollständigen Schutz vor einer Grippeerkrankung.
  • Bei Schwangeren, stillenden Müttern und Säuglingen wurde keiner der Impfstoffe getestet.
  • Die wenigen Tests mit den Impfstoffen konnten nur über eine kurze Zeit gemacht werden. Langzeitwirkungen sind deshalb völlig unbekannt.
  • Einige Impfstoffe enthalten nach wie vor das giftige Quecksilber (im Konservierungsmittel Thiomersal).
  • Obwohl die Impfstoffe für die Pharmaindustrie ein Riesengeschäft sind, muss sie keinerlei Risiken übernehmen. Der Staat kommt für alle Kosten möglicher Nebenwirkungen und anderer Schäden, welche mit den Impfungen entstehen könnten, auf.
  • Die Schweinegrippe ist viel harmloser als die übliche saisonale Grippe. Bei der «normalen Grippe» sterben in der Schweiz jedes Jahr 400 bis 1000 Menschen. In Deutschland 10000 bis 30000. Also jede Woche mehrere Dutzend. Bei der Schweinegrippe sind jedoch Todesfälle so selten, dass man jeden einzelnen Fall erwähnt (wobei diese Personen zudem meist noch schwere andere Erkrankungen hatten). Weltweit gab es bisher weniger als 1000 Schweinegrippe-Tote.
  • Bis Mai 2009 definierte die WHO eine Pandemie als eine hoch ansteckende Krankheit mit vielen Erkrankten und vielen Todesfällen. Diese WHO-Definition musste geändert werden, um die harmlose Schweinegrippe als Pandemie ausrufen zu können. Heute reicht bereits eine hohe Ansteckung für die Ausrufung der höchsten Pandemiestufe. Damit kann nun jede ganz normale Grippe als Pandemie ausgerufen werden.

Alternativen zur Impfung

Alles, was das eigene Immunsystem stärkt, senkt auch das Risiko, an einer ansteckenden Krankheit zu erkranken. Dazu gehören unter anderem: ausgeglichene Psyche (sich keine Angst einjagen lassen!), gesunde vitalstoffreiche Ernährung (viel Obst, Gemüse und Salat), frische Luft, Bewegung und kein übertriebener Sauberkeitswahn (da damit dem Immunsystem die Möglichkeit genommen wird, sich weiterzuentwickeln).

Renato Pichler

In der Schweiz zurzeit zugelassene Impfstoffe (November 2009):

Name: Hersteller: Fischleberextrakt? Hühnerembryonen? Quecksilber?
Pandemrix GlaxoSmithKline
Ja
Ja
Ja (Grosspackungen)
Focetria Novartis
Ja
Ja
Nein (Fertigspritzen)
Celtura Novartis
Ja
Nein
Nein (Fertigspritzen)

Hilfsstoffe von Celtura (als Beispiel):
Natriumchlorid, Kaliumchlorid, Kaliumdihydrogenphosphat, Dinatriumhydrogenphosphatdihydrat, Magnesiumchloridhexahydrat, Kalziumchloriddihydrat und Wasser für Injektionszwecke.
Der Impfstoff enthält zudem Spuren von Cetyltrimethylammoniumbromid (CTAB) und von Hundeproteinen der zur Herstellung verwendeten MDCK-Zelllinie (Nierenzellen des Cockerspaniels).

Zusammensetzung des Impfstoffverstärkers mit Haifischöl:
Squalen (76,2%), Polysorbat 80 (9,2%), Sorbitantrioleat (9,2%), Natriumcitrat (5,2%), Zitronensäure (0,3%) und Wasser für die Injektion.

Quellen:
− Direkte Auskunft von Novartis und des BAG
− Homepage der Schweizer Medikamentenzulassungsstelle: Swissmedic
− WHO-Webseite zum Impfverstärkerbestandteil: Squalen
− KAGfreiland, Pressemitteilung vom 17. Nov. 2009: «Schweinegrippe-Impfstoffe für die Schweiz: mittels Käfigeiern produziert»

Buchtipp:

Die Schuld einer Krankheit ausschliesslich auf ein einziges Virus zu schieben, bringt solche enorme wirtschaftliche Vorteile, dass dies nicht nur bei der Schweinegrippe gemacht wird. Die verschiedenen Virentheorien von heute und früher werden in diesem Buch kritisch analysiert. Alle Aussagen werden mit Hunderten Quellenangaben exakt belegt.
Virus-Wahn: Schweinegrippe, Vogelgrippe (H5N1), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio: Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht. Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein, emu-Verlag, 2009, Fr. 32.90, 400 Seiten. Weitere Informationen zum Buch und Hintergrundinformationen dazu beim Autor: Engelbrecht.

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Letzte Aktualisierung dieser angezeigten Seite: 29.8.2013

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