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Vegane Urkost mit Kind

Sicherlich ist es nicht einfach. Teilweise ist es ein Kampf gegen Windmühlenflügel. Immer wieder sind wir Angriffen ausgesetzt, Unverständnis. Doch die Verantwortung, meinem Kind die besten Grundlagen zu schaffen, lässt mich an unserem Weg nicht zweifeln.

Mithras wird mit Urkost gross

Meine Entwicklung

Bei mir war es eine schrittweise Entwicklung. Nach einer Operation im Mai 1996, an deren Folgen ich beinahe gestorben wäre, begann ich, mich immer mehr mit dem Thema Ernährung und Gesundheit auseinanderzusetzen. Ich begann, mich fettarm zu ernähren, nach der damals populären Susan Powter. Irgendwann hatte ich einen Ekel vor sämtlichem Fleisch und wurde 100%ige Vegetarierin. Recht bald merkte ich, dass mir auch die Milchprodukte nicht guttaten, entwickelte zusätzlich einen Ekel vor Eiern und wurde somit schliesslich, auch aus ethischen Gründen, Veganerin.

Schwangerschaft

Als ich schwanger wurde, lebte ich immer bewusster und vertiefte mich in einschlägige Literatur. Ich fühlte mich pudelwohl und hatte, ausser etwas Appetitmangel ganz am Anfang, keinerlei Beschwerden. Die Schwangerschaft selbst erlebte ich als eine schöne Zeit, bis ich dummerweise die Ärzte konsultierte. Trotzdem konnte ich noch das Schlimmste verhindern.
Von Rohkost hatte ich noch nichts gehört, geschweige denn von Franz Konz – leider. Aufgrund dessen wusste ich auch nichts von der Gefährlichkeit der Ärzte und dachte, für mein Kind das Beste zu tun, indem ich regelmässig zu den Kontrollen beim Frauenarzt ging. Ich liess unzählige Ultraschall-Untersuchungen über mich ergehen, ich glaube, er berief mich alle 2 bis 3 Wochen ein, und später auch CTGs1 und Doppler2. Immer war alles bestens und ich voller Zuversicht. Ende September hatte ich dann den dritten Doppler-Termin im Heidelberger Krankenhaus. Nachdem ich mich schon furchtbar aufgeregt hatte, weil ich keinen Parkplatz finden konnte und dann noch 2 Stunden warten musste, brachte mich der Arzt tatsächlich noch zum Weinen, indem er mir mitteilte, dass der Bauch von Mithras viel zu klein sei, meine Plazenta ihn nicht richtig versorgen würde (angebliche Plazenta-Insuffizienz) und die Nabelschnur um seinen Hals gewickelt sei. Ich sollte sofort stationär aufgenommen werden, damit man rechtzeitig reagieren könne. Für mich brach eine Welt zusammen.
Aufgrund der Parkplatz-Problematik und des unsympathischen Arztes wollte ich das Heidelberger Krankenhaus jedoch unbedingt meiden und steuerte deshalb erstmal meinen Frauenarzt in Ladenburg an, um ihn um Rat zu fragen. Gemeinsam riefen wir in der gleich weit entfernt gelegenen Mannheimer Uniklinik an, ob ich dort stattdessen aufgenommen werden könnte. Eine Stunde später lieferte ich mich dort ein und musste sämtliche Untersuchungen erneut über mich ergehen lassen. Die Ärzte hier sahen jedoch die Lage nicht so ernst wie die Heidelberger.
Eine Woche behielten sie mich dort. Dann folgte ein Wechsel zwischen Krankenhaus-Aufenthalten und Zuhause. In der Zeit der Krankenhaus-Aufenthalte musste ich täglich CTG-Untersuchungen über mich ergehen lassen, bekam Cortison gespritzt zur schnelleren Lungenreife des Ungeborenen und einmal wöchentlich fand eine Doppler-Untersuchung statt, auch Ultraschall wurde zwischendurch oft gemacht. In der Zeit zuhause musste ich jeden zweiten Tag zum CTG bei meinem Frauenarzt, das übrigens stets bestens war, und wurde ebenfalls regelmässig beschallt.

BabyGeburt

Zirka fünf Wochen vor dem errechneten Geburtstermin sollte ich mich endgültig ins Krankenhaus begeben. Die Ärzte waren der Meinung, dass mein Kind ausserhalb meines Bauches, wegen angeblicher Plazenta-Insuffizienz, besser versorgt werden könne, als darin. Auch vorher war es immer wieder ein Thema, mein Kind gewaltsam, also per Kaiserschnitt herauszuholen, wogegen ich mich jedoch massiv sträubte. Nun wollten sie die Wehen einleiten. Ich bestand darauf, dass dies zuerst mit natürlichen Mitteln versucht werden sollte. Sämtliche Versuche verliefen erfolglos, was ja auch verständlich ist, da Mithras noch nicht bereit war, meinen Bauch zu verlassen. Schliesslich bekam ich Wehentropfen-Infusionen, die genauso wenig brachten. Die Dosis wurde erhöht und ich erhielt sie nun zweimal täglich. Immer noch nichts. Nachdem ich schliesslich die doppelte Dosis zweimal täglich erhielt, setzten die Wehen mit einer extremen Heftigkeit ein. Die Geburt selbst dauerte 24 Stunden. Als es dann endlich so weit war, wollte Mithras immer noch nicht raus und hat sich wohl irgendwo verhakt, sodass die Hebamme, ohne mich zu fragen, einen Dammschnitt gemacht hat, um ihn herauszuholen. Kaum draussen, wurde er mir weggenommen und lange Zeit in ein Nebenzimmer zur Untersuchung gebracht. Wie sich herausstellte, waren sowohl Mithras als auch meine Plazenta vollkommen in Ordnung, die ganze Dramatik der letzten Wochen hatte also lediglich dazu gedient, das Einkommen der Ärzteschaft zu vergrössern und ihre teuren Geräte zu amortisieren. Natürlich war er relativ klein und leicht, schliesslich hätte er sich, ohne Ärzte, sicherlich noch fünf Wochen Zeit gelassen mit dem Schlüpfen.

Stillen

Eigentlich wollte ich ihn umgehend stillen, aber ihm wurde ein Fläschchen mit Glukose gegeben, weil sein Zuckerspiegel angeblich zu niedrig sei, was er gierig trank und danach natürlich für lange Zeit kein Interesse mehr für meine Brust verspürte. Ich war kurz nach der Geburt wieder top fit und spürte keine körperlichen oder sonstigen Beeinträchtigungen. Auf der Station wurde mir mein Sohn wieder weggenommen, angeblich um ihn zu waschen und anzuziehen, und ich durfte nicht mit. Nach viel zu langer Zeit und mehrmaligem Nachhaken wurde er mir dann endlich ans Bett gebracht. Aufgrund der Glukose-Lösung hatte Mithras natürlich für geraume Zeit keinen Hunger mehr und wollte nicht an die Brust. Die Ärzte drohten schon wieder, dass er dann weitere Glukose-Lösungen nehmen müsse, da sonst sein Zuckerspiegel zu sehr absinken würde. Ich blieb hart. Mit viel Mühe und allen möglichen Tricks habe ich ihn schliesslich zum Trinken gebracht.

Ich habe ihn ein ganzes Jahr lang voll gestillt und fünf Jahre insgesamt. Er schläft im selben Bett wie ich und statt in den Kinderwagen kam er ins Tragetuch.

Rohkost

Im Frühjahr 2003, Mithras wurde am 16.11.2002 geboren, stiess ich dann auf die Rohkost. Mein erstes Rohkostbuch war nicht mal ein besonders gutes, doch die Philosophie dahinter war einfach überzeugend. Ich fing also an, mich nicht nur biologisch-vegan, sondern auch roh zu ernähren. Mithras war stets beim Essen dabei und konnte probieren, wenn er wollte. So gegen Ende des ersten Jahres ass er schon mal etwas zerdrückte Banane, Avocado oder eine Mischung aus beidem. Später kamen dann andere weichere Dinge wie Tomaten, Papaya usw. dazu.

Am Anfang, als er anfing, ausser Stillen noch andere Nahrung zu sich zu nehmen, gab ich ihm manchmal noch vegane gekochte Nahrung, weil ich immer Angst hatte, er sei zu dünn und müsse zunehmen. Was zur Folge hatte, dass er kaum Luft durch die Nase bekam und nachts laut schnarchte. Kein Hals-Nasen-Ohren-Arzt, Homöopath oder Heilpraktiker konnte helfen. Als ich ihn dann wieder 100% roh ernährte, war das Problem schlagartig verschwunden.

Impfen, B12 und Kinderärzte

Irgendwann kam natürlich auch das Thema Impfen auf. Und das, obwohl ich mir bewusst einen alternativen Kinderarzt gesucht hatte. Damals hatte ich noch nicht die Informationen, die ich heute habe, und liess mich beinahe zu einer Impfung, ich glaube, es wäre gegen Kinderlähmung gewesen, breitschlagen. Als es aber so weit war, sagte mein Gefühl ganz entschieden nein und ich musste dem Arzt den bereits bestellten Impfstoff bezahlen, da ihn die Kasse wohl nur zahlt, wenn er auch verabreicht wurde.

Ein anderer, ebenfalls alternativer Kinderarzt wollte mir dann einreden, ich müsste Mithras dringend Vitamin B12 geben, da Veganismus ja eine Mangelernährung sei. Er hat mich telefonisch sogar bis in den Urlaub verfolgt.

Zu unserem Glück bin ich letztendlich auf einen rohköstlichen Kinderarzt in Steinheim gestossen, bei dem ich die Untersuchungen machen liess, und wir hatten endlich Ruhe.

BabyMutter-Kind-Kur

Aber es gab nicht nur schlechte Erfahrungen. Die Zeit um Mithras’ ersten Geburtstag waren wir zur Mutter-Kind-Kur im Schwarzwald. Natürlich hatte ich sämtliche zur Verfügung stehende Kurkliniken vorher durchtelefoniert in Bezug auf unsere spezielle Ernährung. Nur zwei waren bereit, uns mit veganer Rohkost aus kontrolliert biologischem Anbau zu versorgen. Und die, die wir schliesslich gewählt hatten, hat sich förmlich überschlagen, uns glücklich zu machen. Sie sind jeweils extra mit mir in den nächsten Bio-Laden gefahren, wo ich die Gelegenheit hatte, uns unsere Lebensmittel selber auszusuchen. Diese wurden dann im Kühlschrank oder draussen gelagert und zu den Essenszeiten haben wir uns dort immer abgeholt, auf was wir gerade Lust hatten. Der Koch hat uns aus seinem eigenen Garten auch oft Leckeres mitgebracht. Die Leiterin der Klinik war selbst Vegetarierin und sehr offen für unsere Lebensweise. Die einzigen blöden Kommentare kamen vereinzelt von anderen Müttern.

Konz

Ich las während meiner Elternzeit noch zahlreiche weitere Rohkostbücher, bis ich mich dann 2004 an den Grossen Gesundheits-Konz wagte. Meine Bekannten meinten oft, ich spräche wie der Franz Konz, daher interessierte es mich schon langsam, wer das so schreibt wie ich «schwätz».
Ich brauchte zwar mehrere Monate, bis ich durch war, doch merkte ich schon recht bald, dass ich mir sämtliche andere Lektüre über Ernährung und Gesundheit hätte sparen können, wäre ich gleich an ihn geraten. Es ist unglaublich, was Konz da an Wissen und Recherchen zusammengetragen hat. Ausserdem spricht er nicht nur über die Ernährung, sondern betrachtet die Gesundheit auch im Gesamtzusammenhang, betont also auch, wie wichtig die Bewegung an der frischen Luft ist und natürlich die Rolle von Psyche, Geist und Seele.
Ganz besonders wichtig ist die Betonung der Wildkräuter, langfristig kann eine Rohkosternährung ohne diese nicht funktionieren. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen, achte ich darauf, dass mein Sohn täglich mindestens einen grossen Suppenteller davon isst bzw. alternativ dunkelgrüne Blätter (Feldsalat, Spinat, Ruccola …).

Die lieben Mitmenschen

Um mich zu erpressen, aus Geldgier und/oder aus reiner Bösartigkeit, hat mich mein Bruder anonym beim Jugendamt angezeigt: Mein Kind bekäme nichts Richtiges zu essen und sei ständig krank. Der Dame vom Jugendamt habe ich nichts von Rohkost erzählt, sondern nur, dass wir vegan leben. Sie konnte sich überzeugen, dass Mithras gesund ist, dass es ihm bei mir gut geht und hat uns in Frieden gelassen.

Vorteile und Handling

Natürlich habe ich Mithras nicht impfen lassen und setze ihn auch nicht mehr der Gefahr von Ärzten aus. Dank unserer Lebensweise ist er nie krank, stets zufrieden und ausgeglichen, leidet nicht an Fettleibigkeit wie andere Kinder in seinem Alter, im Kindergarten und in der Schule ist er der Intelligenteste und Wachste. Wenn immer es die Temperatur zulässt, lasse ich ihn nackt herumspringen, damit frische Luft und Sonne an sein Körperchen kommen.

Unterwegs

Auf unseren häufigen Reisen liess sich bis jetzt unsere Form der Ernährung problemlos durchhalten, ausser in Asien, wo wir Schwierigkeiten hatten, an Bio-Sachen zu kommen. Mithras bekam dort teilweise Ausschläge von dem ganzen Chemiedreck. Mittlerweile kenne ich jedoch eine ganze Menge «rohkosttaugliche» Ziele, wo wir uns problemlos von biologischer Rohkost zusammen mit Gleichgesinnten ernähren können.

Kindergarten/Schule und Jugendgericht

In den Kindergarten bzw. in die Schule gebe ich ihm immer einen Rucksack voll mit frischer Rohkost (Obst, Gemüse, Wurzeln, Nüsse u.Ä., wenig Trockenfrüchte) mit, die er dann über den Tag verteilt knabbert. Ich habe Mithras von Anfang an erklärt, welche Auswirkungen es hat, wenn man tierische bzw. stark verarbeitete Lebensmittel zu sich nimmt, und er versteht, dass er davon krank wird, und lässt das Essen der anderen links liegen.

Kind beim TraubenessenIn Italien ging dies lange Zeit gut, bis die Schuldirektorin zufällig mal in unseren kleinen Ort kam und sah, dass Mithras nicht wie die anderen Kinder die «doch so ausgewogene» obligatorische Mensa-Industrienahrung zu sich nahm. Er knabberte gerade an einem Stück Kokos, auf dessen einer Seite das braune Häutchen war, woraufhin sie mir vorwarf, ich würde meinem Kind vergammeltes Essen geben! Sie forschte nach und hat unter anderem festgestellt, dass er gar nicht geimpft ist (in Italien herrscht Impfpflicht). Um Mithras das Mensaessen zu ersparen, besorgte ich Atteste von deutschen und italienischen Ärzten, die bestätigten, dass er gegen alles Mögliche allergisch ist und nur das essen darf, was ich ihm mitgebe. Mit Vernunft und Fakten war der Dame leider nicht beizukommen. Schliesslich musste ich noch eine Erklärung unterschreiben, dass ich die alleinige Verantwortung übernehme und die Schule von sämtlicher ernährungsbedingter Haftung befreie. Dass Mithras nicht geimpft sei, meldete sie weiter an die Gesundheitsbehörde, vor die ich schliesslich zitiert wurde. Mithras habe ich vorsorglich nicht mitgenommen. Auch hier erläuterte ich meinen Standpunkt erfolglos. Wiederum musste ich Dokumente unterschreiben, dass ich über die Gefahr aufgeklärt wurde, der ich mein Kind aussetze, wenn ich mich weigere, es impfen zu lassen. Der Fall wurde weitergereicht ans Jugendgericht von Rom. Natürlich habe ich sofort einen Anwalt eingeschaltet und mich bei den Impfgegnern Italiens informiert. Es bestand das theoretische Risiko, dass man mir die Vormundschaft über Mithras entzieht, er dann geimpft wird und ich ihn danach zurückbekäme. Der Anwalt informierte sich umfassend und arbeitete eine Begründung aus, die darauf hinauslief, dass Mithras aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden dürfe, weil er allergisch sei auf die Stoffe, die in den Pflichtimpfungen enthalten sind. Das Gericht lud mich persönlich vor, bekam unsere Begründung zu hören und zu lesen und der Fall wurde schliesslich Gott sei Dank eingestellt.

Vorteile

Die Hauptvorteile der veganen Rohkost bzw. Urkost sind ganzheitliche Gesundheit und geistige Klarheit. Nicht nur der Körper reinigt sich von den Altlasten, sondern auch der Geist. Wie ich oben bereits erwähnt habe, erfreut sich Mithras bester Gesundheit.

Nachteile, Probleme und Tipps

Zu den Nachteilen zählt vor allem das Unverständnis, welches man von anderen, vor allem wenn man Kinder hat, zu spüren bekommt. Essen ist stark mit Süchten behaftet. Es geht schon lange nicht mehr um die reine Nahrungsaufnahme. Die meisten Menschen sind jedoch nicht in der Lage, sich die eigenen Süchte einzugestehen und versuchen, sich ihre Wahrheit so zurechtzubiegen, bis sie auf das eigene Verhalten passt. Einer Mutter tut es weh, immer wieder unterstellt zu bekommen, ihrem Kind zu schaden, wobei sie doch genau das tut, was notwendig ist, um eben dies zu verhindern.
Eine strikte Rohkosternährung macht es schwierig, sich von Freunden oder Familie zum Essen einladen zu lassen. Meistens kann man sich jedoch damit helfen, sein Essen einfach selbst mitzubringen. Auch essbare Mitbringsel/Geschenke von Besuchern muss man meistens zurückweisen.
Viele Menschen können damit nicht umgehen.
 
Den Kontakt mit (konventionellen) Ärzten sollte man, meiner Meinung nach, unbedingt vermeiden, weil die es doch immer wieder schaffen, eine besorgte Mutter trotz besseren Wissens zu verunsichern und eventuell zu Fehlverhalten zu verleiten. Zumindest bevor man den Grossen Gesundheits-Konz gelesen hat.

Trotzdem war ich nicht gefeit vor Kochkost-Rückfällen. Wegen der ethischen Motivation blieben diese zwar stets vegan, treten aber bis heute leider vereinzelt auf. Es reicht nicht, wenn der Verstand eine Wahrheit erkannt hat, die Psyche braucht ihre eigene Zeit, um zu folgen und loszulassen.

Letztendlich kann ich jedoch abends mit der Gewissheit ins Bett gehen, für mein Kind das Beste getan zu haben, vor allem ihm keinen Schaden zugefügt zu haben.

Stefanie Nolff

1. Cardiotokographie: Messung der Herzfrequenz des ungeborenen Kindes.
2. Messung der Blutstromgeschwindigkeit des ungeborenen Kindes mittels Ultraschall.