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Die SVV heisst jetzt: Swissveg
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Eine Bestandesaufnahme zur vegetarischen Ernährung:
Weshalb trotz der immensen Nachteile für Mensch, Tier und Natur noch immer so viele Menschen Fleisch konsumieren

Regelmässige Vegi-Info-Leser wissen, dass die Auswirkungen des Fleischkonsums auf die Umwelt (Klimaveränderung), die Tiere (getötet, noch bevor sie erwachsen werden durften) und die Menschen (viele Zivilisationskrankheiten werden durch Fleischkonsum gefördert) unterschätzt werden.
Wie kommt es, dass das Ausmass der Schäden, welche der Fleischkonsum verursacht, noch immer kaum bekannt ist? Oder anders gefragt, weshalb ist die Angewohnheit, Tiere zu töten, um den eigenen Gaumen zu befriedigen, noch so weit verbreitet?

Um diese Fragen zu beantworten, lohnt es sich, die Situation in der Schweiz genauer anzusehen.

Gesundheit

Die grösste Vereinigung von Ernährungsexperten (American Dietetic Association) hat schon vor Jahren in ihrem Positionspapier1 zur vegetarischen Ernährung aufgezeigt, dass der heutige Fleischkonsum viele gesundheitliche Nachteile birgt und viele Krankheiten fördert.
Dennoch glaubt die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung, dass die vegetarische Ernährung zumindest für Kinder problematisch sei und wenigstens etwas Fleisch für eine gesunde Ernährung notwendig ist.
Wie kommt es zu diesem Widerspruch?

Die EEK

Das Bundesamt für Gesundheit verlässt sich in allen Ernährungsfragen auf die Eidgenössische Ernährungskommission (EEK).
Die Mitglieder dieser wichtigen Kommission werden nicht demokratisch gewählt, sondern vom Bundesrat eingesetzt.2

Die Eidgenössische Ernährungskommission EEK hat grossen Einfluss darauf, was in der Schweiz als gesunde Ernährung gilt und was nicht.
Das Bundesamt für Gesundheit BAG setzt die Entscheide der EEK um.

Anzahl Vegetarier in dieser Kommission: 0%
Anzahl Fleischesser in dieser Kommission: 100%
Unter den 15 Kommissionsmitgliedern findet man Experten aus den verschiedensten Bereichen (Kantonschemiker, Konsumentenvertreter, Ärzte, Ernährungsberater etc.), jedoch nur eine einzige Person, die ein bestimmtes Nahrungsmittel vertritt: Regula Kennel. Sie vertritt in dieser Ernährungskommission die Fleischlobby.
Frau Kennel leitet die Werbeabteilung der Branchenorganisation der Schweizer Fleischwirtschaft (Proviande). Deren Werbeslogan lautet: «Schweizer Fleisch – alles andere ist Beilage».

Nachtrag 2011: Frau Kennel wechselte von der Fleischlobbyorganisation Proviande zum Bundesamt für Veterinärwesen und trat deshalb aus der EEK zurück.

Das BAG

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) ist die oberste Gesundheitsbehörde der Schweiz. Auch wenn es sich auf die Aussagen der EEK stützt, fällt das BAG den definitiven Entscheid in Gesundheitsfragen. Die SVV hat das BAG im Jahre 2001 mit einer Petition aufgefordert, in seinen Ernährungsempfehlungen die vegetarische Ernährung nicht weiter zu ignorieren. Da die EEK sich jedoch noch nie zur vegetarischen Ernährung geäussert hat, wurde eine Arbeitsgruppe gegründet, welche die vegetarische Ernährung bewerten sollte.
Diese «Arbeitsgruppe Vegetarier» debattierte mehrere Jahre, ob die vegetarische Ernährung der Schweizer Bevölkerung empfohlen werden kann und welche Vor- und Nachteile diese Ernährung bietet.
Als Resultat wurde der erste Bericht des BAG bzw. der EEK zur vegetarischen Ernährung im Jahre 2007 erstellt.
Obwohl geplant war, diesen Bericht in gedruckter Form zu verbreiten, wie es auch bei den anderen EEK-Berichten der Fall war, wurde dieser Bericht über die vegetarische Ernährung nur als PDF-Datei im Internet veröffentlicht. Das BAG machte auch keine Pressekonferenz dazu. Die Öffentlichkeit wurde deshalb über das positive Resultat für die vegetarische Ernährungsweise nicht informiert.
Als Begründung wurde der SVV mitgeteilt, dass die Sparmassnahmen es leider verhinderten, den Bericht in gedruckter Form zu veröffentlichen.
Interessanterweise wurden die Berichte davor und danach jedoch gedruckt veröffentlicht.
Weshalb das Geld ausgerechnet beim vegetarischen Bericht fehlte, bleibt ein Rätsel …

Die SGE

Das BAG arbeitet oft mit der Schweizer Gesellschaft für Ernährung SGE zusammen und vergibt ihr auch Aufträge im Bereich Ernährung. Im Jahr 2008 erhielt die SGE Fr. 390160.– vom BAG. Insbesondere erstellt die SGE auch Schulungsunterlagen und hat dadurch grossen Einfluss auf die Ernährungsbildung in der Schweiz (z.B. über die erstellte Ernährungspyramide).
Gönner der SGE sind nebst Coop, Emmi, Migros, Nestlé, Unilever und weiteren Firmen auch die Fleischlobbyorganisation Proviande und die Schweizer Milchproduzenten (SMP).
Deshalb erstaunt es nicht, dass die SGE in ihrer Zeitschrift ausschliesslich Fleischrezepte veröffentlicht und nie auch nur ein negatives Wort gegen die Milch schreibt. Ausserdem wird die vegetarische Ernährung konsequent ignoriert: Obwohl der damalige Präsident der SGE, Prof. Paul Walter, die «Arbeitsgruppe Vegetarier» des BAG geleitet hat, wurde der Bericht zur vegetarischen Ernährung in der Zeitschrift der SGE mit keinem Wort erwähnt.
Der aktuelle Präsident (2009), Prof. Wolfgang Langhans, arbeitet beim Institut für Nutztierwissenschaften der ETH Zürich. Seine Studien über Ernährung beruhen hauptsächlich auf Tierversuchen (Ratten, Mäuse etc.).

Nachtrag 2012:
Prof. Langhans arbeitet nicht mehr am Institut für Nutztierwissenschaften an der ETH und ist auch nicht mehr Präsident der SGE.

Steuergelder

Die Fleischproduktion ist in der Schweiz völlig unrentabel. Kein einziger Tierhalter kann (im Gegensatz zu den Gemüseproduzenten) ohne staatliche Hilfen davon leben.
Die Subventionspolitik des Bundes beeinflusst die Wirtschaftlichkeit stark. Das Einkommen eines Schweizer Bauern besteht oft bis zu drei Viertel aus Steuergeldern über direkte und indirekte Subventionen (jedoch nur, wenn er Fleisch oder Milch produziert).5
Die einseitige Subventionspolitik zugunsten der Fleisch- und Milchproduzenten (welche immer auch [Kalb-]Fleischproduzenten sind) bringt die Bauern dazu, aus rein wirtschaftlichen Interessen auf die Tierhaltung zu setzen, obwohl gerade diese ohne Subventionen völlig unwirtschaftlich wäre.
Durch die Subventionen werden die tierischen Nahrungsmittel verbilligt, was sie gegenüber dem gesunden Gemüse und den Früchten und allen Alternativprodukten, die kaum subventioniert werden, preiswerter macht.

Werbung

Durch die vielen Millionen Franken, welche vom Staat in die Fleisch- und Milchindustrie fliessen, ist es auch nahe liegend, dass diese Industriezweige über grosse Werbebudgets verfügen.
Als Grosskunden der elektronischen (Radio/TV) und Printmedien (Zeitungen, Magazine) wird es sehr schwer für diese Medien, eine kritische Berichterstattung gegenüber ihren Haupteinnahmequellen aufrechtzuerhalten. Die Haupteinnahmequellen der Medien sind fast ausnahmslos Inserate und Anzeigen.
Sehen Sie sich eine x-beliebige Zeitung an und zählen Sie, für wie viele pflanzliche und für wie viele tierische Nahrungsmittel geworben wird, dann werden Sie schnell bemerken, auf welcher Seite das Medium aus finanziellen Gründen stehen muss: Einen Werbeboykott der Tierindustrie könnten nur die wenigsten Medien heute noch verkraften.

Werbezensur am TV

Der Verein gegen Tierfabriken wollte einen kurzen TV-Spot ausstrahlen lassen, in dem die realen Zustände in Schweizer Schweinemastbetrieben aufgezeigt werden und zum Schluss dazu aufgerufen wird, den Fleischkonsum zu reduzieren.
Dieser bezahlte (!) TV-Spot wurde vom Schweizer Fernsehen abgelehnt.6
Es ist für den Sender viel einfacher, auf diese einmalige Einnahme zu verzichten, als seine Hauptwerbekunden der Fleischindustrie zu verärgern.
Ähnliches geschah auch bei einer Werbeaktion des Vereins gegen Tierfabriken in den SBB-Zügen.7

Nachtrag: Nach über 10 Jahren Gerichtsverhandlungen und mehrmaliger Verurteilung der Schweiz durch den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof hat das Bundesgericht am 4. November 2009 endlich nachgegeben. Die SRG wurde verpflichtet den TV-Spot nicht länger zu zensurieren. Das vollständige Urteil finden Sie Online: Bundesgerichtsurteil.

Umwelt

Die Welternährungsorganisation der UNO, das World-Watch-Institut, das Max-Planck-Institut und viele andere renommierte Organisationen haben den weltweiten Fleischkonsum als eines der Hauptprobleme für die Umwelt erkannt.8 Insbesondere auch im Klimabereich9 und beim Wasserverbrauch10 hat die Produktion tierischer Nahrungsmittel die schädlichsten Auswirkungen.
All dies ist in Fachkreisen (und unter den Vegi-Info-Lesern) längst bekannt. Dennoch weiss die Schweizer Bevölkerung darüber kaum Bescheid.
Ein wesentlicher Grund dafür liegt darin, dass die Medien und die zuständigen Umweltorganisationen den Zusammenhang zwischen dem Konsum tierischer Produkte und der Umwelt weitgehend ignorieren. Dies hat damit zu tun, dass sogar die Entscheidungsträger von WWF und Greenpeace fast alle selbst Fleischesser sind und ihre finanzielle Grundlage hauptsächlich Gelder von Nicht-Vegetariern darstellen.11
Von den staatlichen Umweltbehörden kann leider auch nicht erwartet werden, dass sie gegen den Konsum der meistsubventionierten Nahrungsmittel werben, da sie sonst mit weiteren «Marktstützungsmassnahmen» einschreiten müssten.

Tierschutz

Schweizer Schlachthöfe:
«Wir haben nichts zu verbergen.»
Dennoch verbieten alle das Filmen.

Dass echter Tierschutz unmöglich ist, wenn man die zu schützenden Tiere umbringt und aufisst, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Dennoch konsumieren die Mehrheit der Personen, die sich selbst Tierschützer nennen, Fleisch.
Kaum ein Tierschutzverein hat nicht auch ein oder mehrere Tierheime zu betreuen. Dies bringt Sympathie, Spendengelder und hilft natürlich auch den Tieren.
Diesen Schutz der «Tierschützer» geniessen jedoch fast ausschliesslich die sogenannten Haustiere (allen voran Hunde und Katzen). Die emotionale Beziehung zu einem Schwein, einem Rind oder Huhn ist nicht so eng, dass man für deren Schutz viele Gönner mobilisieren könnte.
Deshalb kommt es sogar bei Tierschutzvereinen (die eigentlich «Hunde- und Katzenschutz-Vereine» heissen müssten) vor, dass sie bei ihren Anlässen zum Schutz der Tiere auch Tiere aufessen (z.B. bei Grillfesten).

Gesetze

Es ist allgemein bekannt, dass Steuergelder verwendet werden, um die Fleischwirtschaft zu unterstützen. Weniger bekannt ist, dass vegetarische Organisationen, obwohl sie für das Allgemeinwesen wertvolle Arbeit leisten (Gesundheit der Bevölkerung, Umweltschutz), noch nicht einmal überall als gemeinnützig anerkannt werden.
Aus einem Schreiben des Finanzdepartementes des Kantons Thurgau bezüglich Steuerbefreiung der SVV: «Unter dem Gesichtspunkt der marktwirtschaftlichen Wettbewerbsneutralität, die bei Steuerbefreiungen ganz besonders zu beachten ist, ergibt sich anhand der unterbreiteten Unterlagen, dass Ihre Vereinigung eine Ernährungsform propagiert, die andere Lebensmittelproduzenten klar benachteiligt.»12
Dies bedeutet: Wenn in der Schweiz sich jemand gegen ein ungesundes oder unökologisches Lebensmittel einsetzt und somit den Hersteller eines solchen Produktes benachteiligt, ist dies nicht gemeinnützig. Als gemeinnützig wird offensichtlich nur anerkannt, was der Wirtschaft nicht schadet.
Wenn es darum geht, die Umsätze der Fleischindustrie zu schützen, sind die Behörden sehr einfallsreich.
Ganz anders sieht es jedoch aus, wenn die Fleischindustrie gegen geltende (Tierschutz-)Gesetze verstösst. Selbst Wiederholungstäter werden, falls überhaupt, nur sehr zurückhaltend bestraft, wenn sie von der Tierhaltung leben und es sich bei den gequälten Tieren um sogenannte Nutztiere handelt.13
Wenn einzelne Staatsangestellte ihre Arbeit ernst nehmen und diesen Missstand veröffentlichen wollen, werden sie von ihren Vorgesetzten und der Fleischindustrie unter Druck gesetzt. So geschehen beim Kantonsveterinär Thomas Giger vom Kanton St. Gallen, der gegenüber Journalisten des «Beobachter»-Magazins bekannt gab: «Mindestens 50 Prozent der Schweinezüchter verstossen gegen das Tierschutzgesetz.»14 Selbst diese Aussage der zuständigen Kontrollperson hatte keine Folgen für die Tiere, die Tierhalter oder die untätigen Behörden.
Der Tierschutzbeauftragte des Kantons Thurgau, Jörg Cadisch, teilte daraufhin den Medien mit, dass es in seinem Kanton ebenfalls rund 50 Prozent aller Schweinehalter betrifft.
Die Behörden haben kein Interesse, hier einzuschreiten, obwohl offensichtlich tagtäglich massenweise Gesetzesbrüche auf Kosten der Tiere in ihren Kantonen vorkommen. Welche Motivation sollten sie auch haben? Oft kennen sich die zuständigen Kontrollbehörden und die Gesetzesübertreter schon seit vielen Jahren persönlich. Den Steuereinnahmen schadet Tierquälerei nicht. Im Gegenteil: Wenn jeder Tierhalter alle Gesetze einhalten würde und für das Wohl seiner Tiere besorgt wäre, könnte er nicht mehr so viele Tiere auf engstem Raum halten und somit weniger produzieren, was auch weniger Steuern zur Folge hätte.
Die Gesetze wären in der Schweiz also nicht einmal so schlecht (obwohl verbesserungsbedürftig). Da jedoch deren Umsetzung alleine vom guten Willen der zuständigen Behörden abhängt (Tierschutzorganisationen haben kein Klagerecht), merken die Tiere an manchen Orten wenig davon.

Zusammenfassung

Die gesellschaftliche Situation ist heute offensichtlich so, dass in allen wesentlichen Bereichen die Fleischindustrie sich durchgesetzt hat.
Ein Grund dafür sind sicher auch das geeinte Auftreten dieser Industrie und ihre finanziellen Mittel. Würden alle Vegetarier der Schweiz die vegetarische Vereinigung unterstützen, könnte auch wesentlich mehr bewegt werden.
Erste positive Tendenzen sind jedoch auch auszumachen: Der Trend zu einer verantwortungsbewussten Ernährung ist langsam spürbar. Selbst die Fleischwirtschaft kann sich dem nicht entziehen: Die Grossmetzgerei Bell AG von Coop produziert einen Vegi-Burger und der grösste Hühnerfleischlieferant der Migros hat bereits eine ganze Palette vegetarischer Fleischalternativen im Angebot. Dass das BAG überhaupt einen Bericht über die vegetarische Ernährung erstellen liess, ist auch ein positives Zeichen.
Und nicht zuletzt hat sich ja kürzlich ein Bundesrat (Moritz Leuenberger) zur vegetarischen Ernährung bekannt.
Die gegenwärtige Situation erfordert deshalb grosse Anstrengungen, doch die Zukunft spricht deutlich für die Ausbreitung der vegetarischen Ernährung, sofern die Vegetarier bereit sind, dafür einzustehen und gemeinsam vorzugehen.

Renato Pichler

Fussnoten:

  1. Journal of the American Dietetic Association, Juni 2003, Volume 103, Nr. 6: Vegetarian Diets.
  2. Liste der EEK-Mitglieder
  3. im Text verlinkt
  4. im Text verlinkt
  5. Subventionsdatenbank des Bundes
  6. Vegi-Info 2007/4: Zensur eines TV-Spots gegen Tierfabriken
  7. Vegi-Info 1998/1: Werbung für vegetarische Ernährung wird zensuriert – Fleischwerbung erlaubt!
  8. Siehe Broschüre: Ökologische Folgen des Fleischkonsums
  9. Klimaschutz durch verantwortungsbewusste Ernährung
  10. Wasserverbrauch in der Ernährung
  11. Ausführliche Informationen dazu in: Vegi-Infos 2007/4 und 2008/1 bzw. im Internet unter Organisationen.
  12. Zitat aus dem Brief von 8.1.2004 vom Generalsekretär lic. jur. B. Rutz des Departementes für Finanzen und Soziales des Kantons Thurgau an die SVV.
  13. Ein Beispiel: Pferdehändler Ulrich Kesselring aus Hefenhofen TG ist bereits seit 1998 als Tierquäler bekannt. Bis heute wurde gegen ihn jedoch kein Tierhalteverbot ausgesprochen, obwohl er sich immer wieder über gesetzliche Vorschriften hinwegsetzte (und regelmässig kleinere Bussen dafür bekam) und die Tiere in seinen Ställen leiden.
  14. www.vegetarismus.ch/heft/2008-1/Schweinezuechter.htm

Weitere Infos:



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