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Interview mit Paul Watson, Gründer der Sea Shepherd Conservation Society Portrait Paul Watson

Sea Shepherd ist die effektivste und bei Walfängern gefürchtetste Schutzorganisation für die Meerestiere. Den Walmord nur zu dokumentieren (wie es andere Organisationen tun), ist ihnen zu wenig. Wo sie auftauchen, wird kein Wal mehr getötet. Sie ist die einzige Organisation, auf deren Schiffen es ausschliesslich vegane Verpflegung gibt.

Renato Pichler: Überall in der Welt haben die Menschen grosses Interesse an Ihrer Auseinandersetzung mit der japanischen Walfangindustrie gezeigt. Ich weiss, Sie können uns in diesem Interview nicht alle Details nennen, aber geben Sie uns vielleicht einen kleinen Überblick über die Ereignisse?

Captain Paul Watson: Wir verliessen Melbourne am 8. Dezember 2005 in südlicher Richtung, zur antarktischen Küste. Am 21. Dezember spürten wir die japanische Flotte auf, die in nördliche und westliche Richtung floh. An Weihnachten konnten wir sie dann bei sehr schlechten Wetterbedingungen wieder einholen. Wieder flohen sie, nun aber während elf Tagen und über 2500 Meilen. Wir verfolgten sie und stellten sie am 8. Januar 2006. Bei der Gelegenheit kam es zu einer zwei Stunden langen Konfrontation mit der «Nisshin Maru», nach welcher die Walfangflotte sich wieder auf die Flucht machte. Am 9. Januar fingen wir das Versorgungsschiff der Flotte Oriental Bluebird ab und befahlen der Mannschaft, das südliche Walschutzgebiet zu verlassen. Als sie sich weigerten, rammten wir unseren Steuerbordrumpf in ihren Steuerbordrumpf und jagten sie anschliessend aus dem Schutzgebiet.
Die japanischen Walfänger bewegten sich noch 700 Meilen in westlicher Richtung und wir folgten ihnen, solange wir konnten. Als unsere Treibstoffvorräte zur Neige gingen, steuerten wir den nächsten Hafen an, der immerhin 2600 Meilen entfernt war: in Kapstadt, Südfrika.
Insgesamt haben wir die japanische Walfangflotte 4000 Meilen weit gejagt und haben sie 15 Tage davon abgehalten, Wale zu töten. Die Japaner haben zugegeben, dass dadurch ihre Fangquote beeinflusst worden sei – allein dafür hat sich unsere Intervention gelohnt.
Das Wichtigste war aber die Entdeckung, dass sie vor uns Angst haben. Das gibt uns einen Angriffspunkt, sie endgültig ausser Gefecht zu setzen.

Aerial Farley Mowat - Sea ShepherdIm Dezember 2006 müssen wir unbedingt mit einem schnelleren Schiff zurückkehren. Wenn wir mit der Walfangflotte Schritt halten können, können wir sie jeden Tag behindern und so hunderte von Walen retten.
Greenpeace hat zwar ein Schiff, das genauso schnell ist wie die Walfangflotte, aber Greenpeace ist durch die eigene Strategie im Vorgehen eingeschränkt. Sie stoppen die Walfänger nicht, sondern sie beobachten das Schlachten und dokumentieren den Tod der Wale. Das ist der grosse Unterschied zwischen Greenpeace und Sea Shepherd. Wir kamen nicht in die Antarktis, um zu protestieren und zuzusehen, wie Wale sterben. Wir waren da, um die Befolgung internationaler Gesetze zu erzwingen dadurch, dass wir illegale Aktivitäten stoppten. Wir sind stolz auf die Tatsache, dass wir nicht einen Wal haben sterben sehen. Die Japaner wagten es nicht, in unserer Anwesenheit Wale zu töten, weil sie wussten, dass wir zum Schutz der Wale ihre Schiffe rammen würden. Immerhin haben wir seit 1979 neun Walfangschiffe versenkt.

Was war der Grund für Ihr grosses Interesse an Meeressäugetieren und wann haben Sie beschlossen, ihnen Ihr Leben zu widmen?

Ich wuchs in einem Fischerdorf an der kanadischen Ostküste auf. Im Alter von acht Jahren habe ich sogar zwei Hummer gerettet und anschliessend als Haustiere gehalten. Mit zehn hatte ich einen Biber als Freund, der von Pelzjägern getötet wurde, und ich rächte mich dadurch, dass ich alle ihre aufgestellten Fallen aufstöberte, die Tiere befreite und die Fallen zerstörte. Als Kind war ich auch Mitglied des Kindness Clubs, in dem Kinder dazu ermutigt wurden, gut zu Tieren zu sein. Mit achtzehn war ich Mitbegründer einer Gruppe, die sich Don’t Make a Wave Committee nannte und aus der im Jahr 1972 die Greenpeace Foundation entstand. 1977 verliess ich Greenpeace, um die Sea Shepherd Conservation Society zu gründen. Die Sea Shepherd ist keine Protestgruppe, sondern sie mischt sich ein. Wir arbeiten gegen die illegale Ausbeutung von Meereslebewesen.

Wann setzten Sie zum ersten Mal Segel im Rahmen der Sea Shepherd Foundation und was

war Ihre erste Mission?

Captain Paul Watson: Ich gründete die Sea Shepherd Conservation Society im August 1977. Unser erstes Schiff, die Sea Shepherd, haben wir im Oktober 1978 erworben und unsere erste Kampagne lief im März 1979, als wir gegen kanadische Robbenschlächter vorgingen. Unsere zweite Kampagne fand im Juni und Juli 1979 statt, als ich das Piratenwalfangschiff Sierra vor der Küste von Portugal aufspürte, rammte und unschädlich machte.

In einem Bericht hiess es, dass die Verpflegung auf Ihrem Schiff vegan sei. Ist die gesamte Mannschaft vegan oder müssen sich die Mitglieder «nur» anpassen?

Nisshin Sea Shepherd

Das japanische Walfangschiff liefert die Wale zwar an Restaurants, tarnt sich aber dennoch als Forschungsschiff (englisch: «Research»).

Captain Paul Watson: Nicht alle sind Vegetarier und schon gar nicht Veganer. Aber auf dem Schiff werden alle Veganer. Im Jahr 2002 unternahmen wir die erste vegane Expedition, die jemals in die Antarktis fuhr. Viele Crewmitglieder, die das vegane Menü für viele Monate gegessen haben, sind am Ende Veganer geworden, und viele sind in den Genuss der gesundheitlichen Vorteile einer veganen Ernährung gekommen. Wir haben uns sehr darüber amüsiert, dass uns in diesem Jahr ein japanischer Sprecher der Walfangindustrie als «gefährliche Veganer» und «Zirkusartisten» beschimpfte. Dies waren die ungewöhnlichsten Namen, die man jemals für uns erfunden hat – und wir wurden bereits vieles genannt!
Schon das erste Sea-Shepherd-Schiff war ein vegetarisches Schiff – und das schon im Jahr 1978.

Was war Ihr persönlicher Grund, kein Fleisch und keinen Fisch zu essen?

Captain Paul Watson: Meine Hauptsorge galt den Fischen. Ich bin ein Schützer der Meere und ich fand es schon immer komisch, dass wir Meerestiere jagen und in solch riesiger Anzahl abschlachten. Die Menschheit würde ein solches Massenschlachten von Landtieren nicht akzeptieren, bei Meerestieren lässt sie es zu. Eigentlich sind Fische «Bushmeat». Viele finden es schockierend, dass in Westafrika Gorillas, Schimpansen, Löwen und Giraffen geschlachtet und gegessen werden, aber sie finden es völlig in Ordnung, Haie, Schwertfische, Thunfische und andere Meerestiere zu töten.
Viele Fische sind langlebige Tiere. Der Heilbutt kann ein Alter von 150 Jahren erreichen. Der atlantische Granatbarsch (Orange Roughy) wird nicht vor 45 Jahren geschlechtsreif. Hummer können 200 Jahre alt werden. Doch wir verschwenden keinen Gedanken daran, einen sehr jungen Fisch oder einen Fisch in seinen besten Jahren für ein Thunfischbrötchen oder einen Hummersalat zu töten.
Mehr als 50% aller aus den Meeren gezogenen Fische werden an andere Tiere verfüttert. Wir haben aus Kühen, Schafen, Hühnern und Schweinen hauptsächlich Fischfresser gemacht. Das ist nicht nur pervers und unnatürlich, sondern trägt auch zur dramatischen Reduzierung des Lebens in den Meeren bei. Ich esse also kein Fleisch, um Fische zu retten.
Meine Frau lebt bereits seit zwanzig Jahren vegan, und da ich das Kochen übernommen habe, bin ich zu einem guten veganen Koch geworden. Meiner Meinung nach sind vegane Gerichte abwechslungsreicher, einfallsreicher und wohlschmeckender als Gerichte aus Fleisch und Fisch.

Die Warnungen wegen Überfischung klingen jeden Monat bedrohlicher. Es wird offensichtlich, dass einige Fischarten am Rande der Ausrottung sind, und es wird auch klar, dass es in einigen Fällen sogar zu spät ist für ein Moratorium. Was ist Ihre Meinung zu nachhaltigem Fischen?

Captain Paul Watson: Nachhaltige Fischerei gibt es nicht. Ich mag das Wort «nachhaltig» überhaupt nicht! Es ist eine Rechtfertigung dafür, dass alles beim Alten bleibt. Nirgendwo in der Welt gibt es eine nachhaltige Fischerei. Menschliche Aktivitäten haben 90% aller Fische im Ozean ausgerottet! Das ist Wahnsinn! Wir müssen dieser massiven kommerziellen Ausbeutung von wilden Meerestieren ein Ende bereiten.

Wie finden Sie die boomende Fischfarm-Industrie? Kann dieses Vorhaben den Druck von den schwindenden Fischarten nehmen?

Captain Paul Watson: Absolut nicht. Man muss etwa fünfzig wilde Fische fangen, um einen auf solch einer Farm grossgezogenen Lachs zu füttern. In Ecuador hat die Krabben-Aquakultur gewaltige Bereiche von Flussmündungen und Mangrovensümpfen zerstört, die für die natürlichen Fischpopulationen von allergrösster Wichtigkeit sind. Fischfarmen ziehen Meeresraubtiere an, die dann in riesiger Anzahl als Schädlinge abgeschossen werden. Aquakulturen sind keine Lösung für die Überfischung, sie stellen eine zusätzliche Belastung für den Fischbestand dar.

RobbeViele Menschen ersetzen Rind- und Schweinefleisch durch Fisch. Einige meinen sogar, dass die Menschheit ohne Fisch nicht überleben kann. Wie denken Sie darüber?

Captain Paul Watson: Es gibt keinen Zweifel daran, dass Fische nicht überleben können – wegen der Menschen. Wir plündern buchstäblich Fischarten bis an den Rand der Ausrottung aus, und darüber hinaus. Ich fand es schon immer komisch, dass Leute Fisch essen und sich trotzdem Vegetarier nennen. Fische sind kein Gemüse. Sie sind Tiere, wilde Tiere.

Es ist allgemein bekannt, dass Tiere an der Spitze der Nahrungskette durch eine enorm hohe Menge an giftigen Chemikalien belastet sind. Wie finden Sie es, dass in Japan (wo Walfleisch sogar Schulkindern serviert wird), Norwegen und einigen anderen Ländern dieses vergiftete Fleisch auf den Tellern landet?

Captain Paul Watson: Fisch, Wale und Robben an Kinder zu verfüttern, ist eine Form von Kindesmisshandlung. Verglichen mit anderen Kindergruppen auf der Erde, haben die Kinder auf den Färöer-Inseln die höchste Quecksilberkonzentration in ihren Gehirnen; wegen des hohen Verzehrs von Grindwalen. Je höher ein Tier in der Nahrungskette steht, desto grösser ist auch dessen toxische Belastung. In den Vereinigten Staaten wird empfohlen, dass Kinder und schwangere Frauen keinen Thunfisch essen sollten. Wenn es also ungesund ist für Kinder und schwangere Frauen, warum sollte es dann für Männer und nicht schwangere Frauen in Ordnung sein?

In unserer Welt, in der alles vernetzt ist, hat das Verschwinden einer Art auch Auswirkungen auf viele andere. Was sind Ihrer Meinung nach die ökologischen Folgen, wenn eine Walart nach der anderen ausgerottet wird?

Captain Paul Watson: Wenn wir die Wale nicht schützen können, können wir die Ozeane auch nicht schützen. Wenn wir die Ozeane nicht schützen können, werden wir uns selbst auch nicht retten können.

Was sagen Sie dazu, dass Wale, die lange vor uns Menschen auf dieser Erde lebten, massakriert werden, und zwar ganz offiziell und mit dem ausdrücklichen Segen einiger Regierungen?

Captain Paul Watson: Menschen sind eine Raubtierart, die sich bedenklicherweise aufführt, als ob sie über allen ökologischen Gesetzen steht. Jede Spezies, die nicht in Übereinstimmung mit ökologischen Gesetzen lebt, ist eine Spezies auf dem Weg ins Nichts. Wir müssen in Übereinstimmung mit den natürlichen Gesetzen der Vielfalt leben, die gegenseitige Abhängigkeit und die Tatsache begrenzter Ressourcen respektieren. Wir müssen die Vielfalt respektieren, die gegenseitige Abhängigkeit schätzen und endlich kapieren, dass es Grenzen für Wachstum gibt.

Wir haben gesehen, dass das Wort «Schutzgebiet» heutzutage nicht mehr viel bedeutet. Fischer und Walfänger machen, was sie Schiff fährt bei Eisberg vorbeiwollen. Wie sind die Aussichten für die internationale Unterstützung für Schutzgebiete, die wirkungsvoll entweder von neutralen Organisationen oder nationalen Einheiten der Polizei oder der Marine geschützt werden?

Wir haben ja schon jede Menge internationaler Gesetze und Bestimmungen, die aber niemand durchsetzt. Wir haben hunderte von Meeresschutzgebieten, jedoch nur wenige, die tatsächlich diesen Namen verdienen. Es scheint einen internationalen Mangel an Willen oder Motivation auf der Seite von nationalen Regierungen zu geben, Gesetze durchzusetzen und Schutzgebiete auch wirklich zu schützen. Die Fischindustrie übt einen beträchtlichen finanziellen Einfluss aus, und Politiker und Bürokraten sind leicht zu kaufen. Es gibt riesengrosse finanzielle Anreize, die Meere zu plündern, und nur wenig Motivation, die Ozeane zu schützen.

Sie sind der Experte, wenn es um Meerestiere geht. Falls Fische und Meeressäugetiere überhaupt noch eine Zukunft haben, wie kann sie aussehen bei Ozeanen, die von Schleppnetzfischern leer gefegt werden, die vergiftet und durch Lärm verunreinigt sind?

Sie haben keine Zukunft. Und wenn das Meeresleben keine Zukunft hat, dann haben auch wir keine Zukunft. Die Ozeane geben uns etwas, was noch viel wichtiger ist als Nahrung. Die Ozeane sind die Quelle von 80% unserer Sauerstoffversorgung. Die Ozeane liefern unsere Luft zum Atmen. Wir können ohne das Essen von Fisch überleben, aber nicht ohne Sauerstoff.
Die Ausrottung von Walen und Fischen, verbunden mit Erderwärmung und Ozonverringerung, führt zu irreversiblen Folgen für das gesamte Meeresökosystem. Der von Phyloplankton produzierte Sauerstoff kann durch ein ökologisches Ungleichgewicht verringert werden, ausgelöst durch massives Fischsterben oder die Ausrottung der Wale.
Wir müssen die kommerzielle Ausbeutung von Meerestieren beenden. Die Leute müssen aufhören, Fisch zu essen. Einige mögen dies als einen radikalen Vorschlag betrachten, aber in Wirklichkeit ist es eher eine konservative Lösung. Wenn wir nämlich mit der rücksichtslosen Plünderung der Meere weitermachen, werden die Ozeane noch während unserer Lebzeit sterben.

Welche Veränderungen und Verbesserungen erhoffen Sie sich und was empfehlen Sie den Verbrauchern? Wie kann jeder Einzelne dabei helfen, die Lage zu verbessern? Wie können Menschen Sea Shepherd unterstützen?

Die Sea Shepherd Conservation Society ist die einzige Vereinigung, die für den völligen Konsumverzicht von Fisch und Meerestieren wirbt. Das Überleben der Meerestiere wurde durch industrielle Plünderung so gefährdet, dass nun auch die kommerzielle Fischerei selbst am Rande des wirtschaftlichen Zusammenbruchs steht. Alles Leben im Meer wurde in einem gefährlichen Mass reduziert. Es gibt einfach nicht genug Fische im Meer, um eine rasant anwachsende Menschheit damit zu ernähren.
Die Menschen können Sea Shepherd am besten dadurch helfen, dass sie unsere Bemühungen nach einem neuen schnelleren Schiff, mit dem wir die japanischen Walfänger aufspüren und ausser Gefecht setzen könnten, unterstützen.

Was sind Ihre nächsten Pläne, nachdem Sie nun Südafrika sicher erreicht haben?

Wir werden uns darum bemühen, die für den Kauf eines schnelleren Schiffes nötigen finanziellen Mittel zu beschaffen. Wir brauchen ein Schiff, das es mit der japanischen Walfangflotte aufnehmen kann. Nur so können wir die Japaner davon abhalten, Wale zu töten. Das ist unser wichtigstes Ziel in diesem Jahr. Mit unserem Schiff Farley Mowat werden wir gegen die illegale Fischerei an der Küste Ostafrikas vorgehen.
Wir haben auch ein Patrouillenschiff an den Küsten der Galapagos-Inseln, mit dessen Hilfe wir, in Zusammenarbeit mit dem Galapagos National Park, Wilderern in den Galapagos-Meeresreservaten das Handwerk legen.
Während unseres Aufenthalts in Südafrika wird sich die Sea-Shepherd-Crew um verletzte südafrikanische Fellrobben kümmern. Wir werden auch gegen das Schlachten von Robben in Namibia protestieren.

Ich bin sicher, dass viele Menschen begeistert wären, Sie und Ihre Mannschaft in europäischen Häfen zu sehen. Beabsichtigen Sie in naher Zukunft einen Aufenthalt in Europa?

Im Laufe der Zeit waren wir auch in europäischen Häfen. Wir waren in Grossbritannien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und in Monaco, und ich bin sicher, dass wir auch wieder nach Europa zurückkehren werden.

Captain Watson, ich danke Ihnen, dass Sie sich die Zeit für die Beantwortung unserer Fragen genommen haben!

Weitere Informationen zu Sea Shepherd:



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