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Vegetarismus im Internet:
Drei interessante wissenschaftliche Websites

Deutschland: Ärztegesellschaft zur Förderung der vegetarischen Ernährung
Die Gesellschaft stellt sich vor: «Entgegen aller wissenschaftlichen Erkenntnisse ist die Meinung, Fleisch essen sei gesund, leider noch immer weit verbreitet. Die Bevölkerung und auch Teile der Ärzteschaft sind nur unzureichend über aktuelle medizinische und ernährungswissenschaftliche Studien informiert, da diese Fakten meist in englischer Sprache publiziert werden und nur langsam an die breite Öffentlichkeit dringen.
Die Ärztegesellschaft zur Förderung der vegetarischen Ernährung möchte diesen Prozess der Informationsweiterleitung beschleunigen. Mit Fachpublikationen, Broschüren, Vorträgen, Filmen und dieser Homepage, auf der ständig neue Studien veröffentlicht werden, sollen die Risiken des Fleischkonsums und die Vorteile einer vegetarischen Ernährung mehr und mehr bekannt gemacht werden – zum Wohl der menschlichen Gesundheit als auch zum Wohl der Tiere.»
In den «Fachinformationen» werden die Risiken des Fleischverzehrs behandelt im Zusammenhang mit Diabetes, Knochenerkrankungen, Krebs, Entzündungen, Herzinfarkt, BSE und anderen Erregern, Cholesterin, Depressionen und Alzheimer. Abhandlungen über Umweltgiftbelastungen von Fleisch und Fisch und die Folgen des Fleischkonsums für das Weltklima und den Welthunger sind ebenfalls auf der Website zu finden.
Ä rztegesellschaft zur Förderung der vegetarischen Ernährung e.V.
Löwensteinstrasse 7, D-97828 Marktheidenfeld-Michelrieth
Tel. 0049 9394/97030, Fax 0049 9394/970333
www.fleisch-macht-krank.de
info@fleisch-macht-krank.de

Österreich: ave – Arbeitskreis vegane ErnährungswissenschafterInnen
Der Arbeitskreis erklärt: «Der Informationsbedarf über vegane Ernährung ist sehr gross, nicht allein weil die Gruppe der VeganerInnen stetig wächst. Übertriebene Warnungen vor Mangelerscheinungen durch den Verzicht auf tierliche Lebensmittel schüren unnötige Ängste, andererseits liefert vegane Ernährung eine grosse Zahl an positiven Effekten im Vergleich zur üblichen omnivoren Kost. Ziel des Arbeitskreises ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse über Veganismus einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. Der Arbeitskreis vegane ErnährungswissenschafterInnen ist Bindeglied zwischen traditioneller Wissenschaft und den Menschen, die aus ethischen, tierrechtlerischen sowie gesundheitlichen Gründen eine rein pflanzliche Ernährung vorziehen. Dazu recherchiert er wissenschaftliche Studien zur veganen Ernährung, verfasst Artikel zu unterschiedlichen vegan-relevanten Themen (…). Zu den weiteren Aktivitäten des Arbeitskreises zählen: Ausstellungen – etwa am Kongress ‹Frauen in Naturwissenschaften und Technik› und auf den regelmässig stattfindenden ‹Veganen Sommerfesten› – sowie Interviews für das Tierrechtsradio und Vorträge über vegane Ernährung, wie bei der von den Grünen veranstalteten Informationsreihe mit dem Titel ‹SOS-Ernährung›.»
Auf der ave-Website findet man Antworten auf Ernährungsfragen, eine Sammlung von Artikeln (z.B. über Calcium, Eisen, Fett, vegane Ernährung in der Kindheit, Veganismus aus wissenschaftlicher Sicht, Vitamin B12), Buchempfehlungen, eine Linksammlung und vieles andere mehr.
www.univie.ac.at/ave/
ave@www.univie.ac.at

Italien: Società Scientifica di Nutrizione Vegetariana S.S.N.V. (nur italienisch):
Diese italienische Organisation befasst sich auch sehr ausführlich wissenschaftlich mit den medizinischen Aspekten der vegetarischen Ernährung.
S.S.N.V., Casella Postale 16, I-30035 Mirano (VE)
Tel. 0039 347/16 83 775, Fax 0039 02/700 442 512
www.scienzavegetariana.it
domande@scienzavegetariana.it