Neue Initiative der SVV: Ein guter Einstieg:
Wöchentlich ein vegetarischer Tag Schoko-Birnen-Traum
Für den Biskuitteig:
250 g Mehl
180 g Zucker
30 g Kakaopulver
1 Päckchen Backpulver
135 ml Öl
3 TL Essig
275 ml kaltes Wasser |
Mehl, Zucker, Kakaopulver und Backpulver gut vermischen.
Öl, Essig und Wasser hinzufügen und alles zu einem Teig
verrühren.
Den Boden einer Springform (Durchmesser 25 cm) mit Backpapier
auslegen und den Rand gut einfetten.
Dann den ziemlich dünnflüssigen Teig einfüllen und
sofort backen.
Backen: zweite Schiene von unten bei 180 °C, ca. 35–40
Minuten.
Nach dem Auskühlen den Kuchen in zwei Lagen
schneiden.
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Für die Vanillecreme:
500 ml Sojamilch/Sojadrink
1 Päckchen Vanillepudding-Pulver
50 g Zucker
250 g rein pflanzliche Margarine
ca. 500 g Birnenhälften
(ca. 8–10 Stück, frisch oder aus der Dose) |
Von der Milch 5 EL abnehmen und mit dem Puddingpulver (Menge
für 500 ml Pudding) anrühren.
In der Zwischenzeit die übrige Milch mit dem Zucker unter
ständigem Rühren zum Kochen bringen.
Vom Herd nehmen und sofort das angerührte Puddingpulver
einrühren.
Dann unter ständigem Rühren den Pudding noch einmal
1–2 Minuten aufkochen lassen.
Während des Erkaltens den Pudding ab und zu kräftig
durchrühren, damit sich keine Haut bildet.
Sobald der Pudding ausgekühlt ist, die Margarine geschmeidig
rühren.
Dann den Pudding esslöffelweise darunter rühren.
Darauf achten, dass weder Pudding noch Margarine zu kalt sind (am
besten Zimmertemperatur), da sonst die Gefahr besteht, dass die Creme
gerinnt. Also lieber etwas zu warm als zu kalt mischen!
Die Birnen abtropfen lassen.
Den Boden mit ganz wenig Vanillecreme bestreichen, damit er nicht
durchweicht.
Nun die Birnenhälften darauf verteilen.
Wenn sie zu gross (hoch) sind, einfach die «Bäuche»
abschneiden. Die Reste kann man zwischen den Birnen verteilen.
Dann die Zwischenräume mit ca. der Hälfte der restlichen
Creme ausfüllen.
Zum Schluss den Deckel darüber legen und mit der restlichen
Creme nach Belieben verzieren.
Dazu kann man z.B. einen Spritzbeutel verwenden.
Tipp: Nach Möglichkeit eine Margarine verwenden, die im
kalten Zustand eine ähnliche Konsistenz hat wie Butter, also
relativ hart ist.
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Letzte Aktualisierung dieser angezeigten Seite: 9.12.2008