Ur-Algen-Kraftpaket: Nahrung für die Zukunft?
Im sagenumwobenen Süsswasser-See Klamath im US-Staat Oregon,
der bis 1853 von den Indianern geheim gehalten wurde, wächst
eine uralte wundervolle Alge. Sie enthält zwei- bis dreimal
soviel Vitamin B12 wie Rindsleber, die bisher als eine der besten
B12-Quellen galt. Nicht nur das: Die blaugrüne Mikro-Alge
enthält mehr antioxidatives Beta-Carotin (= Provitamin A),
Chlorophyll und Mineralstoffe als jede andere Pflanze. Dazu gesellen
sich fast alle nervenstärkenden B-Vitamine sowie das Vitamin E.
Ausserdem ist sie mit 60 bis 70% Eiweiss (Fleisch 20 bis 40%) das
eiweissreichste Nahrungsmittel der Welt. Dieses Eiweiss ist derart
wirkungsvoll zusammengesetzt (es liefert 20 der 25 Aminosäuren,
wovon 8 essentielle), dass es hervorragend zum menschlichen DNS-Code
passt – «wie der Schlüssel zum Schloss». Zudem
enthält die Wunderpflanze wertvolle Omega-Fettsäuren, die
sie auch in dieser Hinsicht höherwertiger als Fisch machen, und
mit 41 Milligramm Eisen pro 100 Gramm verfügt sie über mehr
leicht assimilierbares Eisen als jede andere Pflanze. Das Kalzium in
der AFA-Alge ist besonders leicht aufnehmbar und ein wichtiger
Osteoporose-Schutz.
Eine weitere Besonderheit:
Sie stellt beträchtliche Mengen an DHA-Fettsäuren und
EPA-Fettsäuren bereit. Diese beiden mehrfach ungesättigten
Omega-3-Fettsäuren hat man bisher nur in tierischen Produkten
vermutet.
DHA-Fettsäuren sind für die Konzentration und
Gedächtnisleistung wichtig und kommen auch in der menschlichen
Muttermilch vor. Omega-3-Fettsäuren werden als
«Lebensmittel der Zukunft» gepriesen, weil sie
erhöhte Blutfettwerte senken, die Fliesseigenschaften des Blutes
verbessern und Bestandteile von Nervenzellen und Neurotransmittern
darstellen.
Die Alge enthält ausserdem in ausreichenden Mengen Mineralstoffe
und Spurenelemente – darunter so seltene wie Molybdän,
Germanium, Titan und Vanadium. Angesichts der Auslaugung unserer
Böden sind wir zu einem Folsäure-, Selen- und
Magnesium-Mangelland geworden.
Das pflanzliche Natur-Wunder heisst Afa-Alge
(Aphanizomenon
flos-aquae = unsichtbare lebende
Wasserblume) und ist mit 3,5 Milliarden Jahren eine der ältesten
Nahrungspflanzen auf der Erde. Das Naturheilkunde-Lexikon bezeichnet
die blaugrüne Mikro-Alge als das vitalstoffreichste
Lebensmittel, das je auf unserem Planeten entdeckt wurde.
Bei solchen Lorbeeren wundert es einem nicht, das
Süsswasser-Algen in den USA die meistverkauften
Nahrungsergänzungsmittel geworden sind. Und in Japan stehen
diverse Algen auf dem täglichen Speisezettel: Sie machen 10% der
Ernährung aus.
Ein natürliches wirksames
Entgiftungsmittel – auch bei
Hyperaktivität
Diese besondere Algenart wächst wild in einem mit Vulkanasche
gesättigten Bergsee im Nordwesten der USA. Er ist übrigens
fast so gross wie der Bodensee und wird durch 17 Flüsse
jährlich mit etwa 100‘000 Tonnen Vulkanasche angereichert.
Die Polypeptide der Alge sind in der Lage, Umweltgifte wie Blei und
Quecksilber zu binden und durch die Leber und Blase auszuscheiden.
Sie können sogar die Blut-Hirn-Schranke überwinden und
Schwermetalle aus dem Gehirn lösen und abtransportieren. Dies
ist auch eine grosse Hilfe für hyperaktive Kinder, die oft mit
Umweltgiften belastet sind. Sogar bei Symptomen von Alzheimer und
Demenz konnte man Besserungen feststellen, so Dr. Cousin, der
gründliche Recherchen über die Alge angestellt hat.
Anhand eines Schulversuches von 1999 in der Hauptschule Rieden in
Bregenz (Österreich) konnte schon nach zwei Monaten eine um
70% verbesserte Konzentration festgestellt werden, die sich
in höherer Merkfähigkeit, Aufmerksamkeit, Vitalität
und Ausgeglichenheit auswirkte. Einige Eltern dieser Schüler
waren über diese Erfolge so erstaunt, dass auch sie die
Afa-Algen regelmässig nahmen. Bei Befragungen über einige
Wirkungen berichteten sie ebenfalls von mehr Ausgeglichenheit (85%),
Ausdauer und Belastbarkeit (57%), was sich in Konfliktsituationen
durch mehr Ruhe bemerkbar machte!
In einer Grundschule im ärmsten Teil Nicaraguas bekamen Kinder
ein halbes Jahr lang regelmässig einen Teelöffel Afa-Algen.
In dieser Zeit stieg ihre Lernfähigkeit um 30% und auch andere
Folgen der Unterernährung (z.B. Haarausfall) verschwanden.
Der Lake Klamath ist fast so gross wie der Bodensee. So gibt es genug
wildwachsende Algenmasse, um jeden Erdenbürger täglich mit
ein bis zwei Gramm der basenreichen Afa-Algen zu versorgen, und das
aus reinstem Wasser: Der riesige Vulkansee besitzt
Trinkwasserqualität und liegt in einem nationalen
Naturschutzgebiet abseits der Zivilisation.
Synthetisch produzierte Vitamine und anorganische Mineralstoffe sind
zwar billig im Preis, haben aber längst nicht dieselbe Wirkung
wie natürliche Vitalstoffe in geeigneter Kombination.
Weitere interessante Informationen über Afa-Algen Produkte in
Form von Vegi-Caps, Presslingen und Pulver ohne Zusätze oder
Konservierungsmittel, rein pflanzlich und tierversuchsfrei, 100%
frisch geerntete Afa-Algen ohne Zwischenfrierung in 3 Sekunden bei
ca. 30 °C sprühgetrocknet, also höchstmöglicher
Erhalt der Vitalstoffe, dadurch hochwertige Qualität, und auch
das Afa-Algen-Buch von Barbara Simonsohn sind erhältlich beim
Autor dieses Artikels:
Bluegreen Algen CH
Erich Minder, stud. med. nat.
Freier Ernährungsberater und Gesundheitspräventionslehrer
Haus Engi, 6086 Hasliberg Reute BE
Telefon und Fax 033 971 38 34.
