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China in Zahlen

1,2 Milliarden Menschen lebten 1996 in China. Obwohl pro Person relativ wenig Fleisch gegessen wurde, war der gesamte Fleischkonsum Chinas bereits 1996 mehr als doppelt so hoch wie derjenige der USA: Jahreskonsum in China: 42 Millionen Tonnen, in den USA 20 Millionen Tonnen. Der Schweinefleischkonsum ist in beiden Staaten ähnlich, würden jedoch die Chinesen ihren Rindfleischkonsum auf die Höhe der US-Amerikaner bringen, müssten sie jährlich 49 Millionen Tonnen mehr Fleisch produzieren. Dies würde ca. 343 Millionen Tonnen Getreide als Futtermittel benötigen, was ziemlich genau die gesamte Getreideernte der USA ausmachen würde.

Auch beim Wasserverbrauch spielt der Fleischkonsum eine wesentliche Rolle: 70% der Anbaufläche für Futtermittel wird in China künstlich bewässert (in den USA sind es nur 15% der Fläche). Die Wasserknappheit nimmt im beängstigendem Ausmass zu: In Beijing sank z.B. der Grundwasserspiegel alleine 1999 um 2,5 m. Seit 1965 sank er unter der Stadt um ganze 59 Meter. Dies hat auch Auswirkungen auf die Nahrungsmittelproduktion. Falls China weiterhin seinen Fleischkonsum steigert und somit immer mehr Futtermittel/Geteide für sein 1,3 Milliardenvolk benötigt, hat dies auch Auswirkungen auf den Weltmarkt für Getreide und andere Grundnahrungsmittel.

Quelle/weiter Informationen:




Anzahl Hühner in China:
  1970    634’435’000
  1980    913’941’000
  1990  2’084’259’000
  1999  3’420’510’000
Quelle: FAO
Anzahl Schweine in China:
    1970  175’558’462
    1980  325’122’794
    1990  360’594’284
    1999  429’101’604
Quelle: FAO




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