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Traditionelle chinesische Ernährung verhindert Herzkrankheiten

In China sterben heute bereits weit über 2 Millionen Personen jährlich an koronaren Herzkrankheiten. Allein die Schlaganfalltoten machen jährlich bereits 1-1,5 Millionen aus. Vor allem in den Städten nahmen die Herzkrankheiten in den letzten Jahren rapide zu. Der Einfluss des westlichen Ernährungsstils mit einem hohen Anteil an tierischen Produkten, macht sich immer mehr bemerkbar.

Die «American Heart Association» veröffentlichte am 10. November 1999 eine Studie aus Pan Yu, eine kleine Stadt in der Provinz Guangdong im Süden Chinas, deren Einwohner sich noch traditionell chinesisch ernähren mit Gemüse, Reis und Grüntee ernähren. Der leitende Professor, Dr. med. Kam S. Woo der Universität Hong Kong, meinte es sei kein Zufall, dass diese Region zu denen mit der weltweit geringsten Anzahl Herzerkrankungen gehört.
Dr. Woo: «Vielleicht sollten die Menschen mehr Früchte und Gemüse essen, pflanzliches Eiweiss bevorzugen und weniger Fleisch und Milchprodukte konsumieren.» Offenbar war zu dieser Studienpräsentation kein Vertreter der Weltbank anwesend. Falls doch würde dies bedeuten, dass die Weltbank absichtlich die Todesrate unter den Chinesen durch Förderung des Fleischkonsums erhöht.



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