Thema: Honig

Ich hab mich heute gefragt, ob es ethisch falsch ist Honig zu konsumieren. Denn die Bienen werden ja eigentlich artgerecht gehalten. Der Diskussionspunkt ist ja auch, ob es richtig ist, den Bienen den Honig und die Waben wegzunehmen. Aber eigentlich ist es ja kein Wegnehmen, sondern eher ein "Tauschgeschäft" - denn sie kriegen Zucker dafür, den sie ja sehr mögen. Ich jedenfalls finde es trotzdem falsch - "Tauschgeschäft" hin oder her, denn es ist ein Eingriff in die Natur. Was meint ihr dazu?

"Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: 'Nein!'" Kurt Tucholsky

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Re: Honig

Ja, ist ein Eingriff. Ausserdem gehts den Bienen nicht sonderlich gut, sonst wäre ja kein Antibiotika im Einsatz. Dann kommt der Punkt von der Tötung, bzw. vorgängiger Zerquetschung beim Honig wegnehmen. Drittens gibts einige Imker, welche die Bienen lieber töten als während einen Winter lang zu füttern (Benzin, Gift...).

Für ein Kilo Honig brauchts übrigens gegen 45'000 Flugstunden.

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Re: Honig

@vegana
Ich halte es ethisch auch nicht für vertretbar Bienenhonig zu konsumieren. Die Bienen sammeln/"produzieren" sich ihre Winternahrung, und wir nehmen sie ihnen weg - er (der Honig) gehört uns schlicht nicht.
Der "Austausch" von Zuckerlösung ist meines Wissens in keinster Weise gleichwertig, da ihm beispielsweise die nötigen Amino- und Fettsäuren fehlen, die für die Bienen wichtig sind.
Auch gibt es Imker die sich mit einem alten/ausgedienten Volk keine Arbeit mehr machen wollen, und es dann einfach im Winter aushungern lassen, oder den ganzen Stock abbrennen!
Ich bevorzuge Birnendicksaft wink

@nekri
Das wusste ich nicht (Flugstunden); eine gigantische Zahl!


Grüessli
India

Zuletzt bearbeitet von India (08.Sep.2006 08:12:28)

Wehe dem Menschen, wenn auch nur ein Tier im Strafgericht Gottes sitzt.
Franz von Assisi

Re: Honig

Meine Güte, das wusste ich gar nicht! Ich glaube, die Diskussion hat sich bereits erledigt. Vielen Dank für die Aufklärung. Ich mochte eigentlich Honig nie wirklich und es gibt ja viele Alternativen. Aber beim Bienenwachs (Kerzen etc.) wirds schon schwieriger.

"Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: 'Nein!'" Kurt Tucholsky

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Re: Honig

Gibt doch viele Kerzen aus Paraffin - zwar auch nicht optimal, aber wenns denn sein muss...

Und als Alternative zu Honig kann ich Löwenzahnhonig wärmstens empfehlen. Rezepte findet man viele über Google oder so. Ich hab das diesen Frühling ausprobiert, schmeckt hammermässig und wie "echter" Honig.

Liebe Grüsse
Noemi

life is too short to make other lifes shorter!

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Re: Honig

Auf http://www.lebensmittellexikon.de/h0000240.php steht zwar: 10'000 Flugstunden. Und könnte Recht haben, wenn man nach "flugstunden für einen liter Honig" googelt

Bienen müssen für einen Liter Honig 10 Millionen Blüten anfliegen. Das sollen 10.000 Flugstunden. oder 60.000 km sein.

Sorry also für die falsche Zahl.

Zuletzt bearbeitet von nekri (10.Sep.2006 11:32:35)

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Re: Honig

ist es eigentlich ethisch vertretbar einen salat aus dem garten von meiner  oma zu essen.

wer weis wie viele schnecken sie mit der schere zerteilte, oder mit salz umbrache um ihren salat zu schützen.
wer weis wie viele insekten sie beim weg zum salat zertrampelte, garn nicht erst an den vom menschen unveränderte lebensraum zu denken den sie den tieren wegnam durch das setzten dieses salates.
schrecklich ist es auch für die armen insekten die sich wärend des waschens noch auf dem salat befanden und in die kanalisation gespühlt werden.

ich glaube nicht das ich es weiterhin ethisch vertreten kann einen saltat von meiner ohma zu essen.

GENAU SO KOMMT MIR DEURE DEBATTE HIER VOR.

findet ihr nicht man kann es auch übertreiben?

Re: Honig

Auf jeden Fall kann man es übertreiben. Wenn man die Bienen mit Liebe und Respekt behandelt und beschützt, dann ist ein Teil Ihres Honigs ein Geschenk. Denn Sie können viel mehr produzieren als Sie brauchen. Natürlich nur wenn die Bedinungen stimmen, sprich Liebe, Respekt und Schutz.
                                                                                                                                                                  Wenn Ihr mir nicht glaubt, dann fragt doch die Bienen selbst.

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Re: Honig

Auf jeden Fall kann man es übertreiben. Wenn man die Bienen mit Liebe und Respekt behandelt und beschützt, dann ist ein Teil Ihres Honigs ein Geschenk. Denn Sie können viel mehr produzieren als Sie brauchen. Natürlich nur wenn die Bedinungen stimmen, sprich Liebe, Respekt und Schutz.
Wenn Ihr mir nicht glaubt, dann fragt doch die Bienen selbst.

Deine Gedanken wirken auf mich wage.
Du sagst: Wenn man die Bienen mit Liebe und Respekt behandelt und beschützt, dann ist ein Teil Ihres Honigs ein Geschenk. Ist Liebe und Respekt nicht sehr relativ? Wie weisst du, was Bienen mitkriegen? Ist Antibiotika für Bienen Liebe und Respekt? Für den Imnker und das Tierschutzgesetz wohl schon.

Du sagst: Denn Sie können viel mehr produzieren als Sie brauchen.  Ja, auch Kühe wurden so hingezüchtet. Und der Mensch leistet immer weniger als er konsumiert... dank solchen Umsetzung von deinen Gedankengängen!

Und dann mutest du "der Krone der Schöpfung" ein sehr hohes Mass an Moral zu: Natürlich nur wenn die Bedinungen stimmen, sprich Liebe, Respekt und Schutz. 

Naja, der Abschluss ist dann wohl das Grösste: Wenn Ihr mir nicht glaubt, dann fragt doch die Bienen selbst.

1. Denken ist Anstrengung - Glauben ist Komfort
2. Ich glaube dir nicht, siehe z.B. http://evana.org/index.php?id=19833&lang=de
3. Ich kann nicht mit Bienen sprechen - du auch nicht (ausser im Honig hats neuerdings irgendwelche psychoaktive Substanzen...?!)

Warum also in die Natur eingreifen, die Natur ausbeuten - wenns doch so einfach ohne geht? Siehe z.B. auch
http://www.evana.org/index.php?id=20756&lang=de  bzw. http://evana.org/index.php?cat=&lang=de&filtertext=biene&Go=Go

Und wenn du dich nicht informieren magst, dann zieh dir doch einfach nochmals Punkt 1 vor Augen und verzichte doch auf die, aus dem Bauch geschossenenen und Psalm, äh, Balsam beschmierten,  Ausreden.

http://www.giffarm.de/gotteszo4/t21.gif

Merksch öppis?

Re: Honig

nekri schrieb:

Auf jeden Fall kann man es übertreiben. Wenn man die Bienen mit Liebe und Respekt behandelt und beschützt, dann ist ein Teil Ihres Honigs ein Geschenk. Denn Sie können viel mehr produzieren als Sie brauchen. Natürlich nur wenn die Bedinungen stimmen, sprich Liebe, Respekt und Schutz.
Wenn Ihr mir nicht glaubt, dann fragt doch die Bienen selbst.

Deine Gedanken wirken auf mich wage.
Du sagst: Wenn man die Bienen mit Liebe und Respekt behandelt und beschützt, dann ist ein Teil Ihres Honigs ein Geschenk. Ist Liebe und Respekt nicht sehr relativ? Wie weisst du, was Bienen mitkriegen? Ist Antibiotika für Bienen Liebe und Respekt? Für den Imnker und das Tierschutzgesetz wohl schon.

Du sagst: Denn Sie können viel mehr produzieren als Sie brauchen.  Ja, auch Kühe wurden so hingezüchtet. Und der Mensch leistet immer weniger als er konsumiert... dank solchen Umsetzung von deinen Gedankengängen!

Und dann mutest du "der Krone der Schöpfung" ein sehr hohes Mass an Moral zu: Natürlich nur wenn die Bedinungen stimmen, sprich Liebe, Respekt und Schutz. 

Naja, der Abschluss ist dann wohl das Grösste: Wenn Ihr mir nicht glaubt, dann fragt doch die Bienen selbst.

1. Denken ist Anstrengung - Glauben ist Komfort
2. Ich glaube dir nicht, siehe z.B. http://evana.org/index.php?id=19833&lang=de
3. Ich kann nicht mit Bienen sprechen - du auch nicht (ausser im Honig hats neuerdings irgendwelche psychoaktive Substanzen...?!)

Warum also in die Natur eingreifen, die Natur ausbeuten - wenns doch so einfach ohne geht? Siehe z.B. auch
http://www.evana.org/index.php?id=20756&lang=de  bzw. http://evana.org/index.php?PHPSESSID=4e23881589677b7a2e0390d104a71fa1&cat=&lang=de&filtertext=biene&Go=Go%21

Und wenn du dich nicht informieren magst, dann zieh dir doch einfach nochmals Punkt 1 vor Augen und verzichte doch auf die, aus dem Bauch geschossenenen und Psalm, äh, Balsam beschmierten,  Ausreden.

http://www.giffarm.de/gotteszo4/t21.gif

Merksch öppis?

Hallo nekri aus Veganistan

Ist Liebe und Respekt nicht relativ?

Ja sicher ist deine liebe mir gegenüber relativ ! Ansonten hättest Du meine Aussage verstanden. Denn man versteht nur richtig was man auch richtig liebt.

Wenn Du meinst das ich unter Liebe Antibiotika verstehe? Dann tut das mir Leid.
Und wenn Du denkst man könnte mit Tieren nur unter einfluss von psychoaktiven Substanzen komunizieren.                                                                                                                       Dann tust Du mir leid.

1.Denken ist anstrengung- Glaube ist Konfort.

Das mag für Dich und deine "Superklugen" Internetseiten so sein.Natürlich ist  Denken anstrengung die manchmal nicht sehr viel bringt, ausser raüchende Köpfe. Was für mich auf jeden Fall zutrifft. Ist das reihne anstrengung des Gehirn nicht zwingend auf die richtigen lösungen bringt. Die Gedanken müssen in harmonie mit den Gefühlen, die übrigens aus dem Herzen kommen, sein. Oder denkst Du vielleicht , das ist jetzt nur ein beispiel: das man mit einem Herzen voller Eifersucht und Hass, auch wenn man sich noch so anstrengt beim denken auf die richtigen Lösungen kommt. Ich hoffe nicht. Denn die Geschichte hatt uns mehrmals gezeigt was grosse Denker voller hass so anrichten können.
Jetzt zum Glaube. Du solltest ein bischen vorsichtig sein mit deiner verurteilung des Glaubens als Konfort. Was soll den die Menschheit vorantreiben, wenn es nicht der Glaube und die Hoffnung an eine bessere gerechtere Welt ist? 

2. Ich glaube Dir nicht.

Wenn Du mir nicht glaubst. Ist das dein Problem, nicht meins.

3. Du kannst nicht mit Biennen sprechen? Wie traurig! Ich Fang gleich an zu "heulen".
     
Tut mir leid aber ich kanns!


Warum in die Natur eingreifen wenns auch ohne geht ?

Ich habe in meinen vier fünf Zeilen nicht von eingriff in die Natur, Immkern, Konsum und schon garnicht von Antibiotika gesprochen. Das war deine eigene interpretation. Ich habe lediglich versucht ein bischen Lockerheit und Humor in die Diskusion zu bringen.
Du verurteilst jedoch meine Gedankengänge und behaubtest das es durch die umsetzung meiner personlichen gedankengänge zur überzüchtung von Kühen gekommen sein sollte. Ich finde diese Behaubtung  absurd, wenn nicht gar fanatisch.

Auf Deinen letzten Satz will ich gar nicht eingehen. Den er ist für mich einfach zu frech und verlezend.

Also ich wünsche Dir noch alles gute, und streng Dich beim denken nicht zuviel an, sonst vergisst Du noch das Du auch ein Herz hast..

In Freundschaft  Aquamarin

Zuletzt bearbeitet von Aquamarin (03.Apr.2007 08:51:58)

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Re: Honig

Wir werden uns wohl nicht einig - was auch nicht Sinn der Diskussion ist. Einerseits fühlst du dich nun von mir angegriffen weil ich dich respektlos falsch interpretiert habe. Anderseits finde ich es einfach überheblich zu behaupten, mit Bienen zu sprechen und dann das i.O. zu erhalten, den Honig zu nehmen. Es erinnert mich ein wenig an einen Spruch (um ein bisschen Lockerheit und Humor in die Diskussion zu bringen):

"Philosophie heißt, in einem dunklen Raum nach einer schwarzen Katze zu suchen, die gar nicht da ist. Theologie heißt, in einem dunklen Raum nach einer schwarzen Katze zu suchen, die gar nicht da ist, und plötzlich zu rufen: »Ich hab sie!«"


Es ist für mich schwer zu verstehen, was in deinen obigen Aussagen nun ernst war und was unter Humor lief. Ich muss auch nicht mit einer Biene sprechen können um zu wissen, dass sie Honig für ihre Jungen herstellen. Der Überfluss dient den harten Zeiten. Denn wie ja Einstein sagte: Ohne Biene, kein Mensch!

Re: Honig

nekri schrieb:

Wir werden uns wohl nicht einig - was auch nicht Sinn der Diskussion ist. Einerseits fühlst du dich nun von mir angegriffen weil ich dich respektlos falsch interpretiert habe. Anderseits finde ich es einfach überheblich zu behaupten, mit Bienen zu sprechen und dann das i.O. zu erhalten, den Honig zu nehmen. Es erinnert mich ein wenig an einen Spruch (um ein bisschen Lockerheit und Humor in die Diskussion zu bringen):

"Philosophie heißt, in einem dunklen Raum nach einer schwarzen Katze zu suchen, die gar nicht da ist. Theologie heißt, in einem dunklen Raum nach einer schwarzen Katze zu suchen, die gar nicht da ist, und plötzlich zu rufen: »Ich hab sie!«"


Es ist für mich schwer zu verstehen, was in deinen obigen Aussagen nun ernst war und was unter Humor lief. Ich muss auch nicht mit einer Biene sprechen können um zu wissen, dass sie Honig für ihre Jungen herstellen. Der Überfluss dient den harten Zeiten. Denn wie ja Einstein sagte: Ohne Biene, kein Mensch!

Hallo nekri

nichts für ungut. Alles was ich schreibe meine ich ernst auch wenn es manchmal Humor beinhaltet.

in Freundschaft

Aquamarin

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Re: Honig

Hallo Aquamarin

Wie geht das, dass du mit Bienen sprechen kannst? Klingt echt spannend, aber um ehrlich zu sein, ich schwanke bei Dingen wie Tierkommunikation zwischen grosser Skepsis und der Hoffnung, dass dies möglich ist. (Da ich schon einige Berichte gesehen habe, die einfach sehr verblüffend waren.) Oder kommunizierst du anders mit Bienen?

Auch noch mit anderen Tieren/allen Lebewesen?? Keine Drogen im Spiel?

Entschuldige meine Neugierde, aber mein Interesse ist ernst gemeint.

Liebe Grüsse
Lisa

(PS: Hallo Nekri, ich verstehe auch deine Ansicht! Glaube kann auch sehr bequem und intolerant sein, hab da so meine Erfahrungen gemacht. Aber so wie ich dich aus dem Forum kenne, war es nicht deine Absicht, jmd. zu verletzen, sondern du hinterfragst einfach kritisch, stimmt's?)

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Re: Honig

stimmt's?)

Nein, das war kein kritisches Hinterfragen mehr. Mein Verstand zog einfach nicht mit.

Re: Honig

Lisa schrieb:

Hallo Aquamarin

Wie geht das, dass du mit Bienen sprechen kannst? Klingt echt spannend, aber um ehrlich zu sein, ich schwanke bei Dingen wie Tierkommunikation zwischen grosser Skepsis und der Hoffnung, dass dies möglich ist. (Da ich schon einige Berichte gesehen habe, die einfach sehr verblüffend waren.) Oder kommunizierst du anders mit Bienen?

Auch noch mit anderen Tieren/allen Lebewesen?? Keine Drogen im Spiel?

Entschuldige meine Neugierde, aber mein Interesse ist ernst gemeint.

Liebe Grüsse
Lisa

(PS: Hallo Nekri, ich verstehe auch deine Ansicht! Glaube kann auch sehr bequem und intolerant sein, hab da so meine Erfahrungen gemacht. Aber so wie ich dich aus dem Forum kenne, war es nicht deine Absicht, jmd. zu verletzen, sondern du hinterfragst einfach kritisch, stimmt's?)

Hallo Lisa

Zuerst einmal , DANKE für Deine Diplomatie.

Du fragst:

Wie geht das,dass du mit Bienen sprechen kannst?
Oder kommunizierst du anders mit Bienen?
Auch noch mit anderen Tieren/allen Lebewesen??
Keine Drogen im spiel?

Erstens spreche ich mit Bienen, wenn wir uns begegnen, nicht anders als mit Menschen, das heisst  ich versuche, mit Anstand und Respekt zu sprechen.
Ich kann auch innerlich, in dem ich sie mir geistig vorstelle, wenn gar keine Bienen anwesend sind, zu Ihnen sprechen.
Auf jeden Fall, gilt dies für alle Lebewesen.
Denn meiner bescheidenen Ansicht nach ist alles, vom Mineral zum Vegetal, vom Animal zum Human, über die höher entwikelten Wesen, den Planeten und Sternen, ohne natürlich die Elemente zu vergessen, bis zur schöpfenden Kraft, lebendig und innerlich wie äusserlich ansprechbar.
Natürlich geben mir, die verschiedenen Lebewesen, so Antwort, wie Sie es können und wollen.Du weisst ja: wie man in den Wald schreit, kommts auch zurück.                                                                                                                                    Meistens habe ich sehr viel Mühe Sie zu verstehen, dann versuche ich Sie zu lieben wie Sie sind. Am schwersten fällt mir letzteres bei meinen Artgenossen.
Aber wenn ich Sie verstehe, dann ist das nicht durch Worte, sondern intuitiv.
Ich behaubte nicht, dass ich vieles verstanden habe. Wahrscheinlich hab ich über Bienen, nicht viel verstanden.
Ich sage einfach was ich fühle.           
Jetzt zu den vom Menschen, so geliebten Drogen. Meiner bescheidenen Erfahrung nach. Bringen Drogen, nichts als Vereinsamung, Verblödung, Depression, Krankheit und Tod. Natürlich abgesehen von den par kurzweiligen, ilusorischen Glüksgefühlen. Ich rate niemandem, in keinster Bedinung, Drogen zu konsumieren.

Ich hoffe das ich deine fragen klar beantwortet habe.
Wen Du wirklich die Hoffnung, das die Kommunikation zwischen den Lebewesen, möglich ist, in Dir trägst. Dann Tu es einfach. Tu es nicht, vor Leuten, die es nicht verstehen können. Sie würden Dich für wahnsing erklähren.
Du weisst ja, das blind Verurteilen, eine der lieblingsbeschäftigun unsere Artgenossen ist.
Aber sag den Steinen wie Du Ihre Härte bewunderst, den Bäumen wie schön Du Sie findest, den Tieren wie stolz du auf Sie bist, den Menschen das Sie mehr lieben sollen, der Sonne wie erhellend Sie für Dich ist und der schöpenden Kraft wie dankbar Du für dein Leben bist. Es lohnt sich auf jeden Fall.
Sag einfach was Du willst, wem Du willst.

Den Freihheit ist das Höchste Gut!

Das waren einfach kleine Tips von Herzen.

In Freundschaft 

Aquamarin

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Re: Honig

cardioparplasis photostat intown enthrone snowflight balanitis unroasted morals
<a href= http://infohost.nmt.edu/tcc/help/lang/awk.html >The Awk Programming Language</a>
http://cnn.com/2003/BUSINESS/06/02/europe.markets/

Zuletzt bearbeitet von guest (18.Dec.2007 05:26:33)

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Re: Honig

Guten Abend

Ich bin SEHR religiös (katholisch) erzogen worden, habe mich aber vor einigen Jahren innert wenigen Tagen davon gelöst (das war in etwa so eine Wandlung in meinem Leben wie diejenige, kein Fleisch mehr zu verzehren, sehr einschneidend!).

Es nervt mich unheimlich, wie viele - streng - Religiöse Rosenkränze beten, jeden Sonntag in die Kirche gehen um "ihre Sünden zu bereuen" und um Vergebung zu bitten, jedoch KEINEN METER über ihren eigenen Horizont hinaus denken!

Am schlimmsten finde ich diejenigen Leute, die so quasi auf den Jüngsten Tag warten, aufs Ende der Welt und aus diesem Grunde nicht mehr richtig im HIER UND JETZT leben, sondern auf ein besseres Leben nach ihrem Tode hoffen. Diese Menschen sind nämlich oft diejenigen, die sich nicht engagieren für eine bessere Welt, weil sie denken, es kommt ja sowieso bald das Ende, da hilft ja nur noch beten und die Menschheit ist eh so schlecht und so weiter und so fort...

Ich fühle mich heute viel wohler, weil ich direkt einen kleinen Beitrag zu einer besseren Welt HEUTE leiste, indem ich z.B. kein Fleisch komsumiere und auch sonst keine unethischen Produkte. Das klappt auch nicht immer, aber ich gebe mein Bestes.

Aber eben: DU SOLLST NICHT TÖTEN beschränkt sich ja auch für die sog. "guten Christen" bisher praktisch ausschliesslich auf Menschen. Schade, dass unsere Mitgeschöpfe nicht auch unter dieses Gebot fallen!

Liebe Grüsschen
Lisa

Re: Honig

zibetkatze schrieb:

Fjodor M. Dostojewskij:
Liebe die Tiere, liebe jegliches Gewächs und jegliche Dinge! Wenn du ALLES liebst, so wird sich dir das
Geheimnis Gottes in allen Dingen offenbaren, und du wirst schließlich alle Welt mit Liebe umfassen!

Liebe zibetkatze

Obwohl ich Dostojewskijs Spruch ganz grundsätzlich zustimmen kann, so muss ich gleichwohl gestehen, hie und da Mühe zu haben, ALLES zu lieben. Wie schaffst Du es, die übergrosse Mehrheit all der menschlichen, mitgefühls- und respektlosen, kaltherzigen Carnivoren zu lieben?

Trotz unzähliger Anläufe, unserer meines Erachtens extrem kurz denkenden Carnivoren, dieselben trotz oder gar wegen ihrer Uneinsichtigkeit zu lieben, schaffe ich das nicht wirklich. Das einzige, was mir in dieser Hinsicht noch einigermassen gelingt, ist, mich selbst dafür zu lieben, dass ich angesichts der Abgestumpftheit und Lieblosigkeit unserer Carnivoren manchmal halt eben Abneigung und Hass ihnen gegenüber empfinde.
Ich bin mir aufgrund vieler Erfahrungen nur allzu bewusst, dass wir die Carnivoren mit unseren negativen Gefühlen wohl niemals eines Besseren belehren können. Also müssen wir wohl alle nach individuell gangbaren Wegen suchen, um unsere negativen Emotionen abbauen zu können, damit wir auch den uneinsichtigen Carnivoren möglichst vorurteilsfrei gegenübertreten können.

Oder wie gehst Du/Ihr mit Euren negativen Gefühlen gegenüber uneinsichtigen Fleischessern um?

Herzliche Grüsse,
Holistik

Albert Einstein: "Es gibt zwei Dinge, die sind unendlich - das Universum und die menschliche Dummheit. Doch beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."

Re: Honig

Liebes wohlriechendes Kätzchen ;-)

Ob einfach oder nicht: ich kann nicht anders, als Omnivoren für ihr Tun zu verurteilen und Abscheu und Unverständnis zu empfinden. Doch wie gesagt nur für ihre Ausbeutung, Schmerz und Leid verursachenden Handlungen Tieren gegenüber - für ihre anderen Seiten kann ich teilweise höchste Bewunderung empfinden. Womöglich jedoch wird es mir immer ein Rätsel bleiben, wie jemand das Fleischessen durch und durch verteidigen und gleichwohl ein gutes Herz haben kann. Glücklicherweise muss weder ich noch sonst wer das je wirklich beurteilen!

Alles was ich über Gott sagen könnte, sind einzig Gedanken und Gefühle – also alles vollkommen jenseits jeglicher Objektivität. Doch gerade jene, welche an Gott glauben (ihn also für real und objektiv halten, respektive halten müssen – denn „halten müssen“ ergibt m. E. zusammengesetzt das Wort „glauben“), tragen sinngemäss ja keine eigene Verantwortung, oder entledigen sich hernach bei ihm wieder ihres schlechten Gewissens. Gerade in so einer konfusen, gottgläubigen Welt ist alles möglich!

Allerdings ist auch in einer atheistischen Welt alles möglich – jedenfalls mindestens solange an die Inexistenz Gottes oder an den Materialismus GEGLAUBT wird.
Mittels Glauben kommt jedenfalls niemand weiter – das kann bestenfalls bloss als temporäre Stütze dienen, um sich gegenüber zeitweilig total anmutender Ohnmächtigkeit nicht vollends zu verlieren. Mir persönlich ist es unbegreiflich, weshalb in der heutigen Zeit – mit zumindest in der westlichen Welt genügend Kapazität zum Nachdenken und zur Musse – noch so sehr an diesem Notrelikt „Glauben“ festgehalten wird. Leben im Hier und Jetzt, möglichst ohne Ideologie, Konzepte und Gedanken, vermag doch am meisten Mitgefühl und Liebe zur GESAMTEN Um- und Mitwelt freizulegen – da braucht es doch niemanden mehr, der sagt, was zu tun und zu lassen ist: das kann jede und jeder von Moment zu Moment direkt selbst spüren; ohne sich auf irgendwelche Autoritäten oder deren Worte oder „eigene“ Gedanken abstützen zu müssen.

Liebe Zibetkatze, wieso ist Dein Chef eigentlich zum Ex-Chef „mutiert“? Erklamm er dank seiner „tiefgründigen“ Einstellung wohl die nächste Hierarchiestufe?
„Gottes Wege“ sind ja bekanntlich unergründlich – wie sonst wohl sollte es möglich sein, dass beispielsweise der grösste Lottogewinn von über 360 Mio Dollar in den USA von einer Gemeinschaft von 7 Schlachthofangestellten gewonnen wurde? Und zwar von derart leidenschaftlichen Metzgern, welche gleich in den Bau von noch raffinierteren Schlachthöfen investierten?!
Warum leiden in jedwelchem Krieg am meisten die Unschuldigen? Weshalb sind die Verlierer in der heutigen Welt zunehmend ausgerechnet jene, welche noch nie was besassen? Wie kann es der Kosmos zulassen, ausgerechnet den grössten Ausbeutern das angenehmste Leben zu ermöglichen auf Kosten all der Wehr- und Stimmlosen?
Was sollen all die prophezeiten Strafen im Jenseits oder im Diesseits (als Wiedergeborene) nützen angesichts des permanent zunehmenden Elends hier?
Nichts!!! – Ja ganz genau Null Komma Nichts!!! – Ich vermag zwar nicht zu beweisen, dass es all dieses Jenseitige nicht gibt, doch ist dessen Wirksamkeit ganz offensichtlich nie über Null hinausgekommen (oder im Jenseits muss es vor der Bestrafung der Bösen nur so wimmeln und die gesamte Kreation wäre somit vollkommen ineffizient)…

Ich kann diesen Kosmos nicht mehr wirklich ernst nehmen: ich erachte dies alles für einen mehr oder weniger schlechten Witz. Genau das scheinen wir Menschen doch auch zu sein: die Krone eines sinnlos schlechten Witzes… ;-)
Kein Mensch ist besser als der andere – kein Witz ;-)

Herzliche Grüsse,
Holistik

Albert Einstein: "Es gibt zwei Dinge, die sind unendlich - das Universum und die menschliche Dummheit. Doch beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."

Re: Honig

Meine liebe grosse dicke imposante übelriechende, uralte Schleichkatze wink

Ja, Moschus im Urzustand soll wirklich übel riechen – dachte mir halt einfach, dass Du etwas "veredelter" daherkommst. Nun denn, es wird sicherlich nicht das letzte Mal sein, dass ich mich geirrt habe ;-)

Gibt es überhaupt irgendetwas, das nicht vorgegeben ist? Jegliche Ideologie und jegliches Konzept schränkt ein. Selbst wenn Du irgend eine Idee weiter denkst, ist das daraus hervorgehende Konstrukt bereits vor seiner ersten Bewährung vorgegeben. Genau solche Raster, die Freiheit und Grenzen in irgendeiner Form abstecken oder eben vorgeben, lassen sich immer nur höchst schwer „verkaufen“. In aller Regel wehren sich die Menschen gegen absolut alles, was auch nur schon im Entferntesten irgendeine Einschränkung bedingt. Nur Streitsüchtige und Suchende sind derart „strukturiert“, dass sie sich überhaupt mit solchen Themen auseinandersetzen. Alle anderen machen sich – wie Dir das Deine Familienmitglieder demonstrieren – keinerlei Gedanken; genau genommen wehren sie sogar bewusst alle solchen Gedanken ab, um sich ja nicht mit irgendeiner Einschränkung belasten zu müssen. Diesen reflexartigen Abwehrimpuls des „zum Vorneherein schon gar nicht Diskutieren wollens“ vermag keinerlei Argument mehr zu durchbrechen, selbst wenn es die Vorteile der Einschränkung weit mehr als wettmacht.

Genau so wie jeder Raucher weiss, dass er sein liebes Geld nicht in die Erzeugung und Inhalation schädlichen Rauches investieren sollte, so weiss auch inzwischen jeder, dass man weniger CO2 freisetzen sollte. Die ganze Welt (auch die CH – und von den Schwellenländern wie China gar nicht zu reden!) verbraucht jedoch jährlich mehr fossile Energie (wetten dass daran auch die ganze Hysterie um die sogenannt menschgemachte Klimaerwärmung kein Jota ändern wird!?) – und gemäss meiner Wahrnehmung sehe ich immer mehr Kids rauchen, seitdem die schädlichen Auswirkungen des Tabakkonsums in grossen, fetten Lettern von den Packungen prangt. Nicht nur, dass alle Argumente nichts zu nützen scheinen; offensichtlich dienen sie sich geradezu an, genau das zu tun, was man besser lassen sollte…

Wie dumm sich die Menschen doch nur verhalten! Und was sie nicht alles glauben und mit sich machen lassen, nur um sich ihrer beschränkten Vorstellungen entsprechend möglichst nirgends einschränken zu müssen (Fleisch essen, AKW, Gentechnik, Impfen, etc.) – dabei schränken sie sich genau durch den verordneten Glauben (oder Unglauben – je nachdem, was den Mächtigen jeweils mehr Kohle verschafft), gerade erst recht ein!

Selbst wenn es so aussehen mag, als unterscheide ich zwischen der grossen, dummen Masse und der kleinen Minderheit, welche den Durchblick hat, so verhält es sich mitnichten so! Genau so, wie mich niemand dazu bringen kann, Fleisch zu essen, genau so wenig liegt es in meiner Macht, andere dazu zu bringen, auf Fleisch verzichten zu wollen. Der „Alptraum Gott/Natur“ will es scheinbar ganz genau so, wie es halt nun mal abläuft – und so ist meine Wut auf die Tierausbeuter und mein Mitgefühl für Tiere genau so perfekt, wie jeder vegetarisch oder fleischessende Mitmensch mitsamt seinen Gedanken, Gefühlen und Handlungen ebenso! Und wir sind vielleicht deshalb ausserstande, an diesem ganzen Geschehen auch nur ein Jota verändern zu können, weil wir – wie Du so mega treffend gemutmasst hast – gar nicht wirklich existieren…

Alles geschieht – individuell Handelnde existieren nur in unserer Phantasie…

Herzliche Grüsse, Holistik

Albert Einstein: "Es gibt zwei Dinge, die sind unendlich - das Universum und die menschliche Dummheit. Doch beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."

Re: Honig

Liebe Zibetkatze (oder wie auch immer wink )

Ich klinkte mich in diese Diskussion hier ein, wegen Fjodor M. Dostojewskij's wunderbar treffenden Zitates. Keinesfalls jedoch bin ich derjenige User, der "Honig von Bienen schenken lassen" thematisierte oder mich dazu sonstwie äusserte. Nach wie vor würde mich jedoch sehr interessieren, ob und wie Du es schaffst, ALLES zu lieben und somit die GANZE Welt mit Liebe zu umfassen - was, wie bereits gesagt, ich selbst zwar für höchst erstrebenswert erachte, es selbst jedoch (zumindest bisher) nicht geschafft habe.

Nun aber zum Thema "Verantwortung und Religion".
Meinen Beobachtungen zufolge haben praktisch alle Menschen ihren eigenen Glauben – ob an Gott, an Jesus, an die Erlösung durch das Kreuz, an Allah und Mohammed, an die Gerechtigkeit durch Wiedergeburt, an die Evolution (und somit an die Begünstigung des jeweils Stärkeren/Mächtigeren oder des "Alphatieres"), an die Verneinung aller Spiritualität/Religion (Atheisten), etc.. Jeglicher Glaube dient jeweils als "Ort der Konzentration und der Ruhe", an welchem man seine Ängste, Sorgen und Nöte ganz einfach deponieren kann. So einen "Müllschlucker" hat praktisch jeder Mensch, von dem ich weiss. Diese Funktion scheinen die allerallermeisten Menschen also zu benötigen, womit sie somit ein wichtiges Ventil darstellt. Alleine schon aus dem Grund, da ich nicht mehr von der Existenz eines Freien Willens überzeugt bin, kann ich niemanden für seine Entscheidungen und Handlungen verurteilen - obwohl die "Kollateralschäden" zwischen den unterschiedlichen Glauben doch ganz gewaltig sein können (beispielsweise zwischen einem Bonhoefer und einem Selbstmordattentäter). Zwischen Christen und Atheisten/Agnostikern jedoch vermag ich entsprechend ihren Überzeugungen/Handlungen keine grossen Unterschiede in Bezug auf Menschlichkeit und Mitgefühl zu erkennen - mit Ausnahme, dass ich selbst mehr Agnostiker (und somit höchst "unspirituelle" Menschen) und Zweifler als Christen kenne, welche vegetarisch leben (was angesichts der gesamthaft gesehen doch verschwindend kleinen Anzahl an Atheisten gegenüber spirituell gläubigen Menschen in Bezug auf die vegetarische Lebensart doch sehr für die Ungläubigen spricht!).

Einen Appell meine ich jedoch aussprechen zu können: „Man soll den eigenen (oder übernommenen) Gedanken und Konzepten keine allzu grosse Bedeutung beimessen oder sie gar für absolut und allgemeingültig oder für "weiter/höher entwickelter" halten!“ – Nur jemand, der den eigenen oder fremden Konzepten, Ideen und Überzeugungen wirklich Glauben schenkt, sich mit ihnen identifiziert und mit ihnen leidet, kann als Selbstmordattentäter enden.

Jede Religion und jeder Glaube kann gar nicht mehr sein, als ein willkürliches oder zufälliges Abbild „unserer“ illusionären Realität – denn es wird immer nur ausgewählt fokussiert, was eine wirklich umfassende Betrachtung somit verunmöglicht, da sie auch alle Determinanten berücksichtigen können müsste, wodurch letztlich auch der Sinn so einer Fragestellung nicht höher gewichtet werden kann als irgendeine andere Sinnhaftigkeit oder bestimmte Partikulär- oder Gesamtinteressen.

Mir ist schon klar, dass unsere Egos damit wohl nicht einverstanden sein können, da sie ja nur wegen ihres Wichtigkeitsbefindens existieren. Zum Glück beweist die Lebenserfahrung eines jeden von uns, dass man sich schon einige Male geirrt hat und aus heutiger Sicht wohl anders handeln würde – also müssen wir doch auch ganz ernsthaft und bewusst in Betracht ziehen, dass ebenso die momentanen Konzepte, Glaubenskonstrukte und Überzeugungen auch nicht unbedingt richtiger als andere oder gar absolut richtig sein müssen…

Herzliche Grüsse, Holistik

Zuletzt bearbeitet von Holistik (07.Jun.2007 22:40:22)

Albert Einstein: "Es gibt zwei Dinge, die sind unendlich - das Universum und die menschliche Dummheit. Doch beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."