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Vegetarische Bücher zum Thema Ethik

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Kein Fleisch macht glücklichAndreas Grabolle

Kein Fleisch macht glücklich

Goldmann-Verlag, 415 S., Fr. 13.90, ISBN 978-3-442-17316-7

Beim Überfliegen der Seiten erwarte ich als Erstes einen deutschen Abklatsch von Jonathan Safran Foers Bestseller «Tiere essen».
Und einige Parallelen sind auch durchaus nicht zu verleugnen, da werden Fakten rund um den Veganismus gesammelt und aufgrund eigener Recherchen aufbereitet. Doch beim genaueren Durchlesen wird klar, dass «Kein Fleisch macht glücklich» doch anders ist. Während der Recherchen zu diesem Buch besuchte Grabolle Mastställe und Schlachthöfe in Deutschland, sprach mit Landwirten, ehemaligen Metzgern, mit Tierrechtlern und Ernährungsexperten, kurzum mit jedem, der etwas zu dem Thema Vegetarismus zu sagen hat. Was ihn dann schliesslich davon überzeugte, vegan zu leben, waren jedoch nicht die harten Fakten, sondern die Menschen, mit denen er ins Gespräch kam. So bekommt der Leser die Gele­genheit, den Autor gleich selber auf seinen ersten veganen Schritten zu begleiten.
In «Kein Fleisch macht glücklich» finden sich einerseits alle Fakten zum Fleischkonsum in Deutschland und seine Auswirkungen, andererseits auch der persönliche Weg des ehemals «fischessenden Vegetariers». Diese Mischung macht das umfangreiche Werk zu einer abwechslungsreichen und spannenden Lektüre für alle, die sich mit dem Thema Tiere essen auseinandersetzen.


LeichenschmausHelmut F. Kaplan

Leichenschmaus

Ethische Gründe für eine vegetarische Ernährung

2011, Books on Demand, 265 S., ISBN 978-3-8448-7264-4, Fr. 22.90

«Leichenschmaus» erschien erstmals 1993 und gilt als das Standardwerk für alle die sich mit Tierrechten beschäftigen. Die Neuauflage des Buches soll dazu beitragen, nebst den gesundheitlichen und ökologischen Gründen für die vegetarische Ernährung, nicht diejenigen zu vergessen, um die es beim Thema Fleisch vorrangig geht: die zig Milliarden Tiere, die jährlich für unseren Gaumenkitzel leiden und sterben müssen.

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Marsili Cronberg: Wie ich verlernte, Tiere zu essenMarsili Cronberg

Wie ich verlernte, Tiere zu essen

Mit dem Comic «Happy without meat» von LINGUINI

2011, Echo Verlag, 144 S., ISBN 978-3-926914-54-5, Fr. 17.90

Wenn ich das alles gewusst hätte, dann hätte ich geschrien: HAAAAALT!!!

Cronberg gelingt es auf verblüffende Weise, seinen Leser in den Bann zu ziehen. Dieser sei vorgewarnt: Seine Lachmuskeln werden aktiviert werden, und zwar von Anfang an. Der Autor witzelt, spottet, verblüfft, indem er Alltagsgeschichten erzählt (persönliche, imaginäre, gewagte …), und trifft dabei den Nagel stets auf den Kopf. Das Schöne daran: Es ist eine Wohltat, sich auf seine Zeilen zu stürzen, die man im Schnellzugtempo verschlingen möchte. Die Lektüre des Buches macht süchtig, denn Cronberg holt den Leser gekonnt dort ab, wo dieser es am wenigsten vermuten würde. Lassen Sie sich überraschen: Wagen Sie mit Cronberg den Sprung ins Jahr 2200 und zurück. Herzhaft tiefschürfende Lesemomente voller Spannung garantiert! Der Autor hat mit seinem Buch ein satirisch-literarisches Meisterwerk geschaffen. Er führt seine Feder gekonnt schlicht und zugleich kunstvoll: In seinem unverwechselbaren humoristisch-direkten Schreibstil liegt auch seine unbedingte Originalität. Der Charme der einzelnen Kapitel, Szenen und Erzählungen wird unterstrichen durch den Comic «Happy without meat», der sich parallel zu Cronbergs Texten sowie auch unabhängig davon lesen lässt. Ein Muss für alle, die sich schon seit Langem danach sehnen, endlich wieder einmal eine (Bett-) Lektüre in der Hand zu halten, in der ein sehr aktuelles und komplexes Welt-Thema mit unglaublich viel Humor, erfrischend natürlich und in einer wohltuenden Leichtigkeit erörtert wird.

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Human-Animal Studies Chimaira – Arbeitskreis für Human-Animal Studies (Hg.)

Human-Animal Studies

Über die gesellschaftliche Natur von Mensch-Tier-Verhältnissen

2011, Transcript Verlag, 421 S., ISBN 978-3-8376-1824-2, Fr. 35.50

Wozu werden gesellschaftliche Grenzen gezogen? Ein allen Studien dieses Werks zugrunde liegender Input ist zweifellos die Frage nach der Definition jedes einzelnen Wesens, in der Gesellschaft und nicht zuletzt in der Sprache. Wie aber können nun Hierarchien gelockert und Handlungen jenseits konzeptuell festgelegter Definitionen vorgenommen werden?
Nach einer sozio-historischen Einführung in die gesellschaftlichen Mensch-Tier-Verhältnisse werden 10 unterschiedliche und eigenständige Fragestellungen verfolgt. Die Sammlung bietet wissenschaftlich tiefgreifende Einblicke in aktuelle Forschungen auf dem Gebiet von Soziologie, Geschichte, Sprache und Biografie. Wie lässt sich die Wirkungsmacht konstruierter Andersartigkeit beschreiben? Was versteckt sich hinter den sogenannten Gesichtern der Befreiung? In seiner «bildgeschichtlichen Analyse der visuellen Repräsentation» erinnert Dr. M. Roscher überzeugend daran, dass der Status des Tieres auch immer eine Sache der Repräsentation ist, und diese wiederum den Status des Tierschützers prägt. In einer Untersuchung zu den biografischen Verflechtungen zwischen Veganismus und Musikszenen wird der Frage nachgegangen, wie sich biografische Einflüsse auf Entscheidungen bezüglich eines Lebensstils auswirken können, wobei die Szene als eine Art Sozialisationsinstanz für Veganismus postuliert wird. Der Sprache von Mensch-Tier-Verhältnissen widmet sich M. Kurth in seinem beeindruckenden Beitrag «Von mächtigen Repräsentationen und ungehörten Artikulationen». Der Artikel Wirkungsmacht konstruierter Andersartigkeit zeigt in detaillierter Form strukturelle Analogien zwischen dem Mensch-Tier-Dualismus und der Geschlechterbinarität auf. Gemäss der Grundthese der Politologin S. Hastedt wird angenommen, dass eine Aufhebung der Unterdrückungsverhältnisse nur dann geschehen kann, wenn das zugrunde liegende Prinzip von Hierarchisierung und Abwertung aufgelöst wird. Sie zeigt auf, wie ‹die Frau› und ‹das Tier› konzeptuell das konstruierte Andere darstell(t)en. Welche Folgen bedingen diese Zuschreibungen für die betroffenen Individuen?

Human-Animal Studies bietet mit jeder der 10 in diesem Sammelwerk publizierten Studien wissenschaftlich interessante und pertinente Reflexionen, die es weiter zu verfolgen gilt.

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Martin Balluch: Tierschützer. StaatsfeindMartin Balluch

Tierschützer. Staatsfeind

2011, Promedia Verlagsgesellschaft m.b.H., ISBN 978-3-85371-331-0, Fr. 22.90

Einer der Hauptangeklagten, Martin Balluch, Obmann des Vereins gegen Tierfabriken in Österreich, hat bereits einige Wochen nach dem Ende des Prozesses versucht, in dem Buch «Tierschützer. Staatsfeind – In den Fängen von Polizei und Justiz» seine Erlebnisse zu verarbeiten. Entstanden ist nicht nur ein sachlicher Bericht über die Hintergründe des Prozesses, sondern auch ein aufrüttelndes Zeugnis für alle, die der Meinung waren, anständigen Bürgern könne in einem demokratischen Staat kein Unrecht geschehen.
Im Vorwort vergleicht Balluch den Tierschutzprozess mit anderen nationalen und internationalen politischen Prozessen, die zu Verurteilungen der Angeklagten geführt hatten. Im Nachhinein gesehen, war es wohl die breite Sympathie der Öffentlichkeit, die den Tierschützern zugute kam.
Die geschilderten Ereignisse rund um den Tierschutzprozess machen betroffen und auch wütend. Denn es wird deutlich, dass in den zwei Jahren – vom Tag der nächtlichen Hausdurchsuchung bis zum Freispruch – im Leben der Angeklagten nichts mehr ist, wie es früher war. Der Prozess hat ihnen nicht nur den Boden unter der finanziellen und psychischen Stabilität genommen, sondern sie haben auch die Gewissheit verloren, in einem Land zu leben, in dem jeder Bürger für seine Überzeugungen einstehen darf.

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Andrea und Matthias Oppermann: Bitte sag dass das nicht wahr ist - ich liebe dich doch Andrea & Matthias Oppermann

Bitte sag, dass das nicht wahr ist –
Ich liebe Dich doch

Das etwas andere Sachbuch mit Fotos von Susanne Fink

2010, Wortmacht Verlag, 271 S., gebunden, ISBN 978-3-942304-00-9, Fr. 46.90

Andrea Oppermann erzählt Geschichten. Es sind Geschichten, die aufwühlen, bewegen und sehr nachdenklich stimmen. Keine hat ein Happy End, und jede ist unvergleichlich in ihrer Schonungslosigkeit, mit der sie sich dem Leser anbietet. Die Autorin scheint bewusst einen Stil gewählt zu haben, der uns als Leser nicht mehr loslässt und durch seine Direktheit und Unmittelbarkeit stark an automatisches Schreiben erinnert. Auf eine fast schockierend authentische Art werden Extremzustände der Seele geschildert, in dem Moment, in dem sich ein Mensch bewusst auf die Konfrontation mit Tötungen einlässt. Es ist, als hätte der Leser unmittelbar teil an ihnen. Einmal ironisch und teils sarkastisch, dann wieder ganz bescheiden wird die Wirklichkeit der leidenden Tiere beim Namen genannt. Im Kapitel «Wissen ist Macht» wird der Leser sich einer ganz zentralen, unverblümten Botschaft des Buches bewusst. Die vielen Schwarz-Weiss- und Farbaufnahmen von Susanne Fink sprechen für sich: als künstlerisches Moment einer Darstellung von trostloser Gnadenlosigkeit. Jedes Foto gibt seinem Betrachter Raum und Zeit, das eben aus Bild und Text Erfahrene auf sich wirken zu lassen. Schonungslos auch die kritische Darlegung der Tierzucht und des Auslandtierschutzes. Alle gewählten Beispiele sind exemplarisch für ihre Zeitlosigkeit, mit der sie sich in die Geschichte eingeschrieben haben und weiterhin einschreiben. Die Autoren decken auf, rütteln auf, ohne leise zu werden, immer und immer wieder: Wieso passiert so etwas?
«Es gibt Menschen, die innerlich aufschreien, weil das Gesehene sie erschreckt. Es gibt auch die, die still werden. Manche von ihnen, weil sie nachdenklich geworden sind, andere, weil sie lieber das Thema wechseln möchten. Und dann gibt es auch noch die, die sagen: Ich weiss gar nicht, was ihr habt. Das ist doch völlig normal.»

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Marc Pierschel: Vegan!Marc Pierschel

Vegan!
Vegane Lebensweise für alle

2011, compassion media, 152 S., ISBN 978-3-00-028404-5, Fr. 15.00

Sympathisch und völlig unkompliziert wird der Leser direkt per Du angesprochen. Genauso konkret geht der Autor zur Sache, wenn es um die faktische Darstellung von allem Wissenswerten rund um die vegane Lebensweise geht. In den acht Kapiteln seines Handbuchs fasst er sich kurz, sachlich und äusserst präzis.
Marc Pierschel gelingt es auf ausserordentlich ansprechende Art, fundiertes Fachwissen kurz und bündig mit pragmatisch jugendlichem Elan zu präsentieren. Dadurch schafft er jedem (mehr oder auch wenig belesenen) Interessierten einen leichten Zugang zu allen Aspekten des Veganismus: Auf wenigen Seiten gibt er praktische Tipps in den Bereichen Gesundheit, Ernährung (Wie kommt ein Veganer zu den lebenswichtigen Nährstoffen?), Sozialkompetenz (Wie verhalte ich mich auf [Flug-]Reisen, im Ausland, in verschiedenen Gesellschaften?), Geschichte und Entwicklung veganer und vegetarischer Institutionen u.v.m.
Der gleichnamige Autor von «Vegan – lecker lecker!» räumt entschieden und geschickt auf mit den unzähligen Befürchtungen und Vorurteilen gegenüber der veganen Lebensweise, indem er für jede denkbare Situation themenspezifische und unmissverständliche Erläuterungen als mögliche Antworten bereitstellt – für den direkten und erfolgreichen, unkomplizierten Gebrauch.
Marc Pierschel ist Gründer des Kollektivs «Roots of Compassion». Der Soziologe lebt in München.

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Ruby Roth: Warum wir keine Tiere essenRuby Roth

Warum wir keine Tiere essen
Ein Buch über Veganer, Vegetarier und alles Lebendige

Echo-Verlag, ISBN 978-3-926914-51-4, Fr. 23.50

Viele Menschen spüren schon als Kind, dass man keine Tiere essen sollte. Ruby Roth, selbst Veganerin, fiel bei ihrer Arbeit als Kunstlehrerin auf, wie sehr sich die Kinder für das Thema Veganismus und gesunde Ernährung interessierten. Dies war für sie die Anregung, ein Kinderbuch zu gestalten, das dieses Thema den Kleinen näherbringt.
Auch für Eltern, Grosseltern, Lehrpersonen und alle, die immer wieder mit Kindern zu tun haben, ist dieses Buch eine hervorragende Möglichkeit, in ihnen das Mitgefühl für Tiere zu wecken und ihnen kindgerecht zu erklären, warum wir keine Tiere essen.

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Barbara Rütting - Wo bitte gehts ins Paradies?Barbara Rütting

Wo bitte geht’s ins Paradies?
Burnout einer Abgeordneten und Neuanfang

Herbig-Verlag, ISBN 978-3-7766-2651-3, Fr. 34.00

Die 84-jährige Powerfrau arbeitet schon seit vielen Jahren leidenschaftlich als Friedens-, Öko- und Tierrechtsaktivistin. Als Abgeordnete der Grünen sass sie zudem von 2003 bis 2009 im Bayerischen Landtag. In «Wo bitte geht’s ins Paradies?» schreibt sie über ihre Erfahrungen in der Politik, ihre Freuden und ihre Enttäuschungen. War Barbara Rütting anfangs noch davon überzeugt, einen positiven Einfluss auf die Umwelt- und Tierschutzpolitik im Parlament zu haben, so musste sie sich mit den Jahren eingestehen, dass sie trotz ihres enormen Einsatzes kaum etwas bewegen konnte. Dieser Umstand war es wohl, der 2009 zu einem Burnout führte. Mehr über diese schwere Zeit und ihr Leben nach der Politik beschreibt Barbara Rütting in ihrem Buch.

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Karen Duve, Anständig essenKarin Duve

Anständig essen

Galiani Berlin, 335 Seiten, ISBN: 978-3-86971-028-0, Fr. 30.50

Das Buch von Karen Duve und ihr Selbstversuch in Sachen Ernährung haben in den letzten Monaten für sehr viel Wirbel in der Medienwelt gesorgt. Am eigenen Leibe testete Karen Duve, was es mit vier verschiedenen Ernährungsphilosopien auf sich hat, und ernährte sich für eine angemessene Zeit lang nur von Bioprodukten, dann vegetarisch, dann vegan und zum Schluss frutarisch. Dabei beliess sie es nicht nur bei der Auswahl der richtigen Lebensmittel, sondern informierte sich auch über die Hintergründe der einzelnen Ernährungsvarianten. Auf diese Weise lernt sie mehr über den erschreckenden Alltag in Massentierhaltungen, über die Herkunft von Milch und Eiern, aber auch über Daune, Leder, Wolle, Getreide usw. Immer mehr wird der Autorin bewusst, dass es nicht nur darum geht, was sie isst, sondern vielmehr um den ethischen Anspruch, der hinter den Lebensmitteln steht. An ihren Gedanken lässt sie den Leser auf ehrliche und unterhaltsame Weise teilhaben. Am Ende ihrer achtmonatigen Testphase trifft die Autorin eine Entscheidung – und diese überrascht sie selbst wohl am meisten.

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Jonathan Safran Foer - Tiere essenJonathan Safran Foer

Tiere essen

Kiepenheuer & Witsch, 400 Seiten, ISBN: 978-346204044-9, Fr. 30.50

Ein sehr lesenswertes Buch, das auch in den deutschsprachigen Medien grosses Echo fand und die Diskussion über den Fleischkonsum wieder mitten in die Gesellschaft brachte. Denn es liefert einen tiefen Einblick in die heute übliche «Produktion» von Fleisch. Ausschlaggebend für die Recherchen zu diesem Buch, war die Frage woher genau eigentlich unser Essen stammt. Dabei besuchte der Autor Schlachthöfe und (Massen-)Tierhaltungen, informierte sich über Tierschutzgesetze und die Lust der Menschen nach Fleisch. Obwohl dies zu Beginn nicht so geplant war, entwickelte sich sein Buch zu einer Sammlung von Argumenten für die vegetarische / vegane Ernährung.

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Anika Flock, Das Auge der ElsterHelmut F. Kaplan

Ich esse meine Freunde nicht
oder Warum unser Umgang mit Tieren falsch ist

trafo-Verlag, 132 Seiten, ISBN: 978-3896269416, Fr. 19.00

Bücher über das Verhältnis zwischen Mensch und Tier laufen oft Gefahr, zu emotional oder zu intellektuell zu sein. In diesem Taschenbuch wird versucht, sachlich einen Mittelweg zu gehen: praxisorientiert, kombiniert mit verständlichen philosophischen Hintergrundinformationen.
Im Praxisteil werden Fragen zum Fleischkonsum behandelt. Zum Beispiel: «Tiere zu töten ist unvermeidlich» und «Fleischessen verbieten zu wollen zeugt von Intoleranz». Es wird auf die Goldene Regel eingegangen oder die Pflicht zu helfen. In diesen ersten 11 Kapiteln werden die verschiedenen Themen mit konkreten Beispielen aus dem Alltag erläutert. Dadurch verknüpft der Autor die oft nur abstrakt theoretisch behandelten Themen mit anschaulichen Beispielen und zeigt Handlungskonsequenzen aus den Überlegungen auf.
Im Theorieteil werden dann dieselben Themen aus philosophischer Sicht theoretisch beleuchtet.

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Anika Flock, Das Auge der ElsterAnika Flock

«Das Auge der Elster»

Books on Demand GmbH, 2005, ISBN 3-8334-2711-6, Fr. 18.10

Eine Fantasie-Geschichte über den Vogel Veldar, dessen Frau von einem Jäger getötet wird. Durch einen mysteriösen Fund verschlägt es die Elster in das Land Aeniria, in dem ewiges Eis und ewige Dunkelheit herrschen. Dort lernt Veldar einen Schwarm neugieriger Vögel kennen und trifft auf das streng vegetarisch lebende Menschenvolk der Aeniren. Viele Gefahren und Entbehrungen liegen auf Veldars Weg, bis das Schicksal ihn schliesslich vor die schwierigste Entscheidung seines gesamten Vogellebens stellt.

Vier weitere Kurzgeschichten über den Kampfhund Rambo, eine Stubenfliege, eine Grossmutter auf Schatzsuche und Aliens, die sich die Menschheit untertan machen, vervollständigen das Büchlein.
Besonders die letzte Geschichte verdeutlicht auf schockierende Weise, wie es aussehen würde, wenn Aliens uns Menschen so behandeln würden, wie wir Menschen mit Nutztieren umgehen. Ein erschreckender Gedanke!
Gemeinsam haben all die Geschichten, dass sie aus der Sicht der unterschiedlichsten Kreaturen erzählt werden. Auf diese Weise wird dem Leser ein besseres Verständnis für ihre Welten vermittelt und ihren Versuch, nicht nur zu überleben, sondern auch zu verstehen.
Aussergewöhnliche Geschichten, die unterhalten, aber in jedem Fall auch zum Nachdenken anregen.

Dieses Buch ist derzeit leider nicht lieferbar.

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Jeffrey M. Masson, Wovon Schafe träumenJeffrey M. Masson

«Wovon Schafe träumen»
Das Seelenleben der Tiere

Wilhelm Heyne Verlag, 2006, ISBN 3-453-60037-1, Fr. 16.90

Kein Tierhalter würde bestreiten, dass sein Haustier sehr wohl zu Gefühlen fähig ist und diese auch zu zeigen vermag. Bei Haustieren wird das Vorhandensein von Gefühlen nicht nur als Instinkt abgetan, sondern auch zum individuellen Charakter eines jeden Tieres dazugezählt. Genau über diesen Widerspruch – dass wir unseren Haustieren sehr wohl Gefühle zuschreiben, diese den sogenannten Nutztieren jedoch aberkennen – schreibt der Autor. Aufgrund verschiedenster Erfahrungsberichte und Untersuchungen von Verhaltensforschern zeigt der Autor auf, dass eben kein Unterschied besteht zwischen Nutz- und Haustieren. Hunde und Schweine, Katzen und Kühe, Kanarienvögel und Hühner unterscheiden sich nicht in ihrer Fähigkeit, Trauer, Schmerz und Freude zu empfinden, und haben deshalb alle dasselbe Recht auf eine würdevolle Behandlung.
Ein empfehlenswertes Buch für Tierfreunde, die mehr über das Seelenleben der Tiere erfahren wollen.

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EVU - Utopia today - reality tomorrowEuropäische Vegetarier Union (EVU)

'Utopia today - reality tomorrow - A vegetarian world'
(Heute Utopie - morgen Wirklichkeit - eine vegetarische Welt)

136 Seiten, 35 Autoren aus 11 Ländern, ISBN 3-909067-05-0, Fr. 20.00.
Dieses Buch ist nur auf Englisch lieferbar (Übersetzungen sind geplant).

Der Europäische Vegetarier-Union (EVU) kündigt mit großer Freude an, dass das Buch jetzt lieferbar ist! 35 Autoren - Ernährungswissenschaftler, Ärzte, Bestsellerautoren, Vereinsgründer, Forscher, Computer-Fachleute, Philosophen, Science-Fiction-Fans, Musiker und talentierte Persönlichkeiten - haben uneigennützig zu diesem Projekt beigetragen, mit dem sich die EVU eine bessere Basis für weitere Aktivitäten schaffen möchte.

Die Autoren kommen aus vielerlei Ländern, geprägt durch unterschiedliche kulturelle Gegebenheiten und Religionen, aber eins haben sie alle gemeinsam:  die Überzeugung, dass eine mitfühlende Welt nicht nur möglich sondern sogar unvermeidlich sein wird, wenn sich die Menschheit positiv weiter entwickeln soll.

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Wolfgang Hirn: Der Kampf ums BrotWolfgang Hirn

Der Kampf ums Brot
Warum die Lebensmittel immer knapper und teurer werden

S.-Fischer-Verlag, 284 Seiten, ISBN 978-3-10-030412-4, Fr. 26.90

Der Autor ist in über 25 Länder gereist, um sich selbst ein Bild von der momentanen Ernährungssituation zu verschaffen. Auf seiner Reise durch die verschiedenen Kontinente hat er die verschiedenen Ernährungsgewohnheiten der Bevölkerung untersucht und sich über die zukünftige Ernährungsentwicklung Gedanken gemacht. Die Einblicke in die unterschiedlichsten Kulturen sind spannend und zeigen je nachdem ein völlig anderes Bild für die Probleme der jeweiligen Bevölkerung. Eines ist Wolfgang Hirn bei seinen Recherchen klar geworden: Die Menschen ernähren sich immer mehr anders – so wie im Westen. Leergefischte Meere, Dürre und Wasserknappheit, knappe Rohstoffe und hohe Preise sind nur einige Probleme, die dieser Wandel mit sich bringt. Er ist zu dem Schluss gekommen, dass besonders eine Reduktion des Fleischkonsums die grössten Chancen bietet, um Lebensmittel auch in Zukunft für jeden zugänglich zu machen. Der Autor zieht für sich die richtigen Schlüsse: «Noch können wir unseren Fleischkonsum freiwillig und aus gesunder Einsicht reduzieren. Denn in gar nicht allzu ferner Zukunft könnte es passieren, dass Fleisch so verteufelt wird wie in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten Tabak oder Alkohol.»

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Tier im Recht transparentGieri Bolliger, Antoine F. Goetschel, Michelle Richner, Alexandra Spring

Tier im Recht transparent

Schulthess Verlag 2008, 600 Seiten, ISBN 978-3-7255-5620-5, Fr. 49.00

Seit dem 1. September 2008 gilt das neue Tierschutzrecht. Was dies für Heimtierhaltende bedeutet, wird im 600-seitigen Praxisratgeber erläutert. Die häufigsten rechtlichen Alltagsfragen rund um Heimtiere und die Antworten darauf sind sachlich von einem Fachteam zusammengestellt worden. Neben juristischen Informationen und tierschützerischem Grundlagenwissen erhält das Werk auch unzählige Praxistipps, Merksätze, hilfreiche Adressen, Links und Mustervorlagen zum richtigen Vorgehen in Tiernotfällen, bei der Anzeige von Tierquälereien oder im Umgang mit Behörden. Der Inhalt des Ratgebers ist deshalb bewusst so dargestellt, dass er auch für Nichtjuristen leicht und verständlich ist.
Der Ratgeber wurde von der Stiftung für das Tier im Recht in Zusammenarbeit mit dem Schulthess Verlag erarbeitet.

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Carol J. Adams - Überleben unter FleischessernCarol J. Adams

Überleben unter Fleischessern
Tipps und Strategien für VegetarierInnen

Verlag Guthmann-Peterson, 338 Seiten, ISBN 978-3-900782-55-9, Fr. 54.20

Das Leben von Vegetariern ist oft von Problemen und Auseinandersetzungen geprägt, dabei sollte das fleischlose Leben nicht das private, emotionale und berufliche Leben komplizierter machen. Aufgrund dieser Überzeugung hat die Autorin ein Buch geschrieben, in dem sie den Fleischkonsum kritisch hinterfragt, aber auch Hilfestellung im Umgang mit Andersessenden bietet. Sie zeigt auf, wie man am besten in Konfrontationen mit Fleischessern reagiert und nicht ihre Einwände, Bedingungen und Absichten akzeptieren muss, sondern die Fleischesser in die vegetarische Welt einführen kann. Es geht dabei nicht mehr darum, die eigene Lebensweise zu verteidigen, sondern den anderen dabei zu helfen, ihre Blockiertheit zu durchbrechen und Verständnis für die armen Fleischesser zu bekommen, die nicht von ihrer Gewohnheit ablassen können.


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Carol J. Adams: Zum Verzehr bestimmtZum Verzehr bestimmt

Verlag Guthmann-Peterson, 286 Seiten, ISBN 3-900782-14-8, Fr. 45.70

Ausserdem bei uns erhältlich ist das erste Erfolgsbuch der Autorin «Zum Verzehr bestimmt» (The Sexual Politics of Meat). Über die Zusammenhänge zwischen sexistischer und rassistischer Diskriminierung und dem Diktat, Fleisch zu essen, stellt sie eine Verbindung zwischen Feminismus und Vegetarismus her.

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Barbara Noske: Die Entfremdung der LebewesenBarbara Noske

Die Entfremdung der Lebewesen

Guthmann-Peterson-Verlag, 345 Seiten, ISBN 978-3-900782-46-7, Fr. 54.20

Barbara Noske studierte Philosophie und Kulturanthropologie in Amsterdam und engagiert sich derzeit stark für Umweltschutz und andere soziale Bewegungen. In ihrem Buch analysiert sie auf interessante Weise die historischen Zusammenhänge der Beziehung zwischen Mensch und Tier.
Im ersten Teil des Buches geht die Autorin auf die menschliche Domestikation von Tieren ein, sprich: wie und warum wurden Tiere zu Haustieren, Nutztieren und Labortieren gemacht und welche Folgen entstehen daraus?
Im zweiten Teil werden die historischen Zusammenhänge beleuchtet, die unsere Vorstellungen über Tiere stark geprägt haben. Die Ausbeutung der Tiere für die Tierindustrie wird unter diesem Gesichtspunkt nochmals verdeutlicht.
Im letzten Teil führt Noske dem Leser die Mensch-Tier-Beziehung aus der Sicht der Tiere vor Augen. Ausserdem zeigt sie Wege auf, wie die Integrität von Tieren wiederhergestellt und die Andersartigkeit respektiert werden kann.
Der Leser erhält durch diese Lektüre eine interessante Sichtweise über die Hintergründe der derzeitigen Ausbeutung der Tiere für die eigenen Bedürfnisse.

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Marc D. Hauser: Wilde IntelligenzMarc D. Hauser

Wilde Intelligenz
Was Tiere wirklich denken

Verlag C.H. Beck, 379 Seiten, ISBN 3-406-48080-2, Fr. 18.10

Weshalb können sich manche Tiere im Spiegel erkennen, andere dagegen nicht? Haben Tiere Gefühle? Und inwieweit handeln sie moralisch?
Der renommierte Neuropsychologe Marc D. Hauser erläutert in seinem originellen und gut verständlichen Buch das erstaunliche intellektuelle und emotionale Leben der Tiere. Er verwendet für seine Forschungen aber nicht die gefühlsbetonten Fallbeispiele von weinenden Elefanten oder selbstlosen Hunden, sondern er hinterfragt kritisch einzelne Episoden aus dem Zusammentreffen von Mensch und Tier. Seine objektive Haltung ermöglicht es ihm, den Tieren ihren richtigen Platz auf dieser Erde zu geben. Aufgrund seiner Forschungen kam der Autor zum Ergebnis: Tiere denken und fühlen in einem viel umfassenderen Sinne, als bisher angenommen. Schon allein deshalb täten wir gut daran, in Tieren nicht nur Objekte unseres Tuns zu sehen.

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Jonathan Balcombe: Tierisch vergnügtJonathan Balcombe

Tierisch vergnügt

Ein Verhaltensforscher entdeckt den Spass im Tierreich

KOSMOS Verlags-Gmbh & Co. KG, 2006, 285 Seiten, ISBN 978-3-440-11006-5, Fr. 33.10

Bereits im Vegi-Info 2006/2 haben wir das englische Original «Pleasurable Kingdom» unseren Lesern empfohlen. Nun ist auch die deutsche Übersetzung dieses lesenswerten Buches erschienen. Der Verhaltensforscher Jonathan Balcombe geht darin der Frage nach, ob Tiere auch fähig sind, Freude haben zu können. Anhand von Einzelbeispielen der unterschiedlichsten Tierarten zeigt der Autor auf, dass Tiere Spass haben können, Lust empfinden oder manchmal schlichtweg Unsinn machen. Ein herrliches Buch, das dem Leser auf eine leichte Art die fröhliche Welt der Tiere näherbringt.

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Rupert Sheldrake: Der siebte Sinn der TiereRupert Sheldrake

Der siebte Sinn der Tiere

Warum Ihre Katze weiss, wann Sie nach Hause kommen, und andere bisher ungeklärte Fähigkeiten der Tiere

Ullstein-Taschenbuch, 527 Seiten, ISBN 978-3-548-36292-2, Fr. 18.90

Die praktische Taschenbuch-Version des bekannten Bestsellerautors Rupert Sheldrake ist nun auch im Vegi-Büro erhältlich. «Der siebte Sinn der Tiere» erzählt unglaubliche Geschichten, in denen Tiere ein für uns unerklärliches Verhalten aufweisen. Ob es die Katze ist, die weiss, dass ihr Frauchen gleich anrufen wird, oder das Huhn, das immer zur richtigen Zeit auf den Jungen wartet, wenn er von der Schule nach Hause kommt – in diesem Buch findet sich eine Fülle von Beispielen über die telepathischen Fähigkeiten der Tiere.

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Astrid Kaplan: Die Mensch-Tier-Beziehung

Astrid Kaplan

«Die Mensch-Tier-Beziehung»

Eine irrationale Angelegenheit
VDM Verlag Dr. Müller, 2006, 145 Seiten, ISBN 3-86550-851-0, Fr. 69.00

Wie ist es möglich, dass Menschen einerseits ihre Hunde lieben und verhätscheln, andererseits aber zulassen, dass täglich Milliarden von «Nutztieren» gequält und getötet werden? In ihrer Eigenschaft als Psychologin versucht Astrid Kaplan, diesen Widerspruch darzustellen und auch mithilfe von psychologischen Konzepten zu erklären.
Im ersten Teil des Buches werden dem Leser die tatsächlichen Hintergründe der Massentierhaltung und der Tierversuche vor Augen geführt.
Danach analysiert die Autorin den Widerspruch zwischen dem Bewusstsein und der tatsächlichen Handlung des Menschen und zeigt auf, wie es überhaupt zu einem solchen Konflikt kommen kann.
Das Buch eignet sich in erster Linie für Fachpersonen wie Lehrer, Psychologen, Kindergartenpädagogen und Kulturwissenschaftler. Bestimmt werden aber auch Eltern durch die Schlussfolgerungen dieses Buches angesprochen.

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Buchcover Helmut F. Kaplan - Der Verrat des Menschen an den TierenHelmut F. Kaplan

Der Verrat des Menschen an den Tieren

Vegi-Verlag, 2007, 260 Seiten, ISBN 3-909067-06-9, Fr. 29.00

Tierversuche, Tiertransporte, Massentierhaltung, Rinderwahn, Vogelgrippe – diese und andere Tierthemen bestimmen zwar häufig die Schlagzeilen, aber die Hauptopfer, die Tiere, spielen dabei meist keine oder nur eine kleine Rolle. Auf diesen ethischen Skandal will Tierrechtsphilosoph Helmut F. Kaplan mit seinem jüngsten Buch aufmerksam machen.
- Wir üben gegenüber Tieren eine welthistorisch beispiellose Schreckens- und Terrorherrschaft aus.
- Diese steht in krassem Widerspruch zu jeglicher Ethik und zu allen unseren moralischen Prinzipien.
- Diesen Skandal gilt es zu erkennen und zu beseitigen.

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Manfred Karremann: Sie haben uns behandelt wie Tiere

Manfred Karremann

Sie haben uns behandelt wie Tiere

Wie wir jeden Tag mühelos Tiere schützen können
Höcker Verlag, 2006, 224 Seiten, ISBN 3-9804617-4-2, Fr. 29.80

Die vielen Erfahrungen die der bekannte «Reporter in Sachen Tierschutz», Manfred Karremann, bereits für Dokumentarfilme, Fernsehreportagen und Artikel in Printmedien gesammelt hat, werden nun in diesem Buch zusammengefasst. Der Autor führt den Leser in Bereiche die ihm normalerweise verschlossen sind. Viele Illustrationen zeigen das tägliche Leid der Tiere auf. Doch Karremann will mit diesem Buch nicht nur aufrütteln, an vielen Beispielen erklärt er, was wir alle tun können um Tierleid zu verhindern, bzw. künftig zu vermeiden. Und zwar mit ganz einfachen Mitteln.
Das Buch ist eine grosse Hilfe und Bereicherung für all jene, denen das Wohl der Tiere und ihr eigenes Wohl am Herzen liegen.

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage des Verlags: www.veggiswelt.de

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Buchcover Vegetarisch leben von Armin Risi und Ronald ZürrerArmin Risi, Ronald Zürrer:

Vegetarisch leben

Govinda-Verlag, 172 Seiten, ISBN 978-3-906347-77-6, 2011, Fr. 8.00

«Vegetarisch leben» gibt eine Einführung in die vielfältigen Auswirkungen des Fleischkonsums auf die Ökologie, Ausbeutung der Dritten Welt, Tiermisshandlung und die menschliche Gesundheit. Schwerpunkt des Buches ist jedoch der ethische Aspekt. Diesem wird einerseits durch die Aussagen vieler prominenter Persönlichkeiten, andererseits aber auch durch Auszüge aus den Schriften der Weltreligionen Nachdruck verliehen.
Die aktuelle Liste vegetarischer Restaurants im deutschsprachigen Raum und die Verzeichnisse vegetarischer Organisationen, Zeitschriften und Bücher machen das Buch zu einem guten Nachschlagewerk für Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da sowohl die Autoren, als auch der Verlag auf ihr Honorar verzichtet haben, kann das Buch sehr günstig angeboten werden und eignet sich auch zum Verschenken als Einführung für (noch) Fleischesser.

Homepage des Buches: Vegetarisch leben. Auf dieser Homepage kann das Buch auch Online gelesen werden.

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Informationen über die Autoren: Armin Risi , Ronald Zürrer


Titelseite

Helmut F. Kaplan:

Die Ethische Weltformel - Eine Moral für Menschen und Tiere

Vegi-Verlag, 108 Seiten, ISBN 3-909067-04-2, 2003, Fr. 14.50

Das neuste Buch des Tierrechtsphilosophen Helmut Kaplan. In Anspielung auf die Suche nach der Weltformel der Physik, zeigt er in diesem Buch auf, wie eine ethische "Grundformel" für Menschen und Tiere aussehen könnte. Mit diesem Buch wird aufgezeigt, dass es durchaus nicht notwendig ist, eine Ethik für die Tiere und eine andere für die Menschen zu haben.
Man kann beides vereinheitlichen ohne die unterschiedlichen Bedürfnisse zu übergehen zu müssen. Manchmal ist die Lösung so nah, dass man sie gar nicht wahr nimmt.
HomePage des Autors: Tierrechte.
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TitelseiteHerma Brockmann und Renato Pichler:

Wegbereiter des Friedens - Die lebendigen Philosophien der Bishnois und Jains.

Vegi-Verlag, 2. Auflage 2010, 96 Seiten, ISBN 978-3-909067-02-2, Fr. 17.50 (SVV-Mitglieder: Fr. 10.-)

Seit Jahrhunderten zeigen die Bishnois, wie ein Leben auch ohne Gewalt gegen Mensch, Tier und Bäume möglich ist. Die Jains leben sogar schon seit Jahrtausenden mit dem Ziel möglichst kein Leben zu schädigen. Da in den Medien vor allem über Kriege und andere Konflikte berichtet wird, sind diese beiden Gemeinschaften aus Indien in Europa wenig bekannt. Dieses Büchlein bringt deshalb die Lebensweise dieser beiden Gruppen dem Leser näher.

Sie können der Bestellung die Fr. 10.- in bar beilegen. Ohne Geldbeilage bzw. bei E-Mailbestellungen wird Fr. 2.- für Rechnung und Versand verrechnet.

Weitere Infos zum Buch: Bishnoi und Jains.
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Hans-Jürgen Otte: Menschen die sterben um Bäume und Tiere zu rettenHans-Jürgen Otte :

Menschen die sterben um Bäume und Tiere zu retten

Bishnoi Verlag, 1992, ISBN 3-980 3020-0-8

Khejerli - dieses ruhige Dorf in der Thar-Wüste, das vor über 250 Jahren Schauplatz des blutigen Opfers von 363 Menschenleben für die Erhaltung von grünen Bäumen war, ist auf dem Wege, ein Symbol des Naturschutzes der Welt zu werden. Die Bishnoi gaben ihr Leben auch für Tiere, auch in der heutigen Zeit.

Dieses Buch ist leider vergriffen. Sie können aber den vollständigen Text auf unserer Homepage nachlesen: «Menschen die sterben um Bäume und Tiere zu retten.»

 


TitelseiteHelmut F. Kaplan:

Tierrechte
Die Philosophie einer Befreiungsbewegung

Echo-Verlag, 2000, 160 Seiten, ISBN 3-926914-35-1, Fr. 19.60

Die Tierrechtsbewegung gewinnt immer mehr an Bedeutung. In diesem Buch werden erstmals alle wichtigen Argumente der Tierrechtsbewegung fachlich fundiert und allgemeinverständlich dargestellt.
Im zweiten Teil geht der Autor auf die Theorien von Peter Singer und Tom Regan ein.
HomePage des Autors: Tierrechte.

Dieses Buch ist leider vergriffen.


TitelseiteKath Clements:

Vegan
Über die Ethik in der Ernährung & die Notwendigkeit eines Wandels.

Echo-Verlag, 1995, 133 Seiten, ISBN 3-926914-28-9, Fr. 14.30

Das grundlegende Buch der Veganbewegung ist endlich in deutscher Sprache erschienen. Es basiert auf der überarbeiteten 2. Ausgabe. Es ist ein überzeugendes Dossier für eine bessere, vegane Welt.
Mit ihrer schlüssigen und gefühlvollen Darstellung erklärt sie die zwingenden Gründe für eine vegane Ernährungsweise, von der nicht nur wir Menschen, sondern auch die Tiere und unsere gesamte Mitwelt profitieren würden. Dieses Taschenbuch zählt zu den Standartwerken der internationalen Tierrechtsliteratur.

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Burkhard Marterer: Mein Weg durch die HölleBurkhard Marterer :

Mein Weg durch die Hölle
aus dem Tagebuch eines Schlächters

Kling-Druck, Kressborn, 2002, 86 Seiten

Der spezialisierte Schlächter hat seine Messer an den berühmten Haken gehängt und hat dafür zur Feder gegriffen um den Stummen und Wehrlosen damit eine Möglichkeit zu geben ihre Stimme zu erheben und auf ihr Leid aufmerksam zu machen. In diesem eindrücklichen Bericht, erzählt Burkhard Marterer über das Leid, das er mit seinem Beruf unzähligen Tieren zugefügt hat.

Dieses Buch ist leider vergriffen. Sie können aber den vollständigen Text auf unserer Homepage nachlesen: «Mein Weg durch die Hölle.»


TitelseiteHelmut F. Kaplan:

Tiere haben Rechte
Argumente und Zitate von A-Z

Harald Fischer Verlag, 1998, 109 Seiten, ISBN 3-89131-118-4, , Fr. 20.00

Niemand kann heute noch behaupten: "Tiere sind nicht wichtig, die kommen in der Philosophie überhaupt nicht vor", schreibt Helmut F. Kaplan. Doch ohne ständige Überzeugungsarbeit wird sich die Erkenntnis, dass Tiere Rechte haben, in der Praxis nicht durchsetzen.
Als Teil dieser Überzeugungsarbeit versteht sich dieses Buch. In ihm zeigt der Autor, dass die gängigen Argumente, die das Recht des Menschen auf den uneingeschränkten Gebrauch von Tieren verteidigen wollen, nicht haltbar sind.
Im ersten Teil des Buches widerlegt der Autor Standardargumente der Tierrechtsgegner aus allen Bereichen des menschlichen Umgangs mit Tieren.
Im zweiten Teil kommen bedeutende Persönlichkeiten aus zwei Jahrtausenden zum Thema "Tierrechte" zu Wort. Den Abschluss bildet eine Betrachtung Helmut F. Kaplans über "Die Zukunft der Tierrechtsbewegung".
Der Band enthält nach Stichworten geordnete Standardargumente der Tierrechtsgegner sowie Zitate bedeutender Persönlichkeiten aus verschiedenen Kulturen, Religionen und Zeiten.
HomePage des Autors: Tierrechte.

Dieses Buch ist leider vergriffen. Einige Exemplare sind aber noch über Amazon.de zu bestellen.


TitelseiteManuela Linnemann / Claudia Schorcht (Herausgeber):

Vegetarismus
Zur Geschichte und Zukunft einer Lebensweise

Harald Fischer Verlag, 2001, 165 Seiten, ISBN 3-89131-403-5, Fr. 29.50

Ansätze der aktuellen Diskussion um Vegetarismus und die moralische Berücksichtigung von Tieren sind bereits in der Antike zu finden.
Weder gestern noch heute fällt die Begründung von Vegetarismus und Tierschutz notwendigerweise zusammen, und nur seltensind sie gemeinsam zum Programm politischen Handelns geworden.
Liegt aber nicht gerade darin die einzige Chance, um den für Menschen und Tiere katastrophalen Folgen der industriellen Massentierhaltung zu entkommen?
Dieses Büchlein enthält eine Sammlung von Texten 14 verscheidener Autoren, welche sich heute für die Verbreitung des Vegetarismus einsetzen..

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TitelseiteManuela Linnemann (Herausgeberin):

Brüder - Bestien - Automaten
Das Tier im abendländischem Denken

Harald Fischer Verlag, 2000, 380 Seiten, ISBN 3-89131-401-9, Fr. 42.50

Brüder, Bestien und Automaten sind nur drei Bezeichnungen, die sich aus der Fülle von Namen herausgreifen lassen, die dem Tier im abendländischen Denken gegeben worden sind. Aber sie stehen exemplarisch für die zentralen Positionen in der Kontroverse um das Wesen des Tieres.
Die Texte in diesem Band reichen von der Antike bis zur Gegenwart. Eineige der über hundert Autoren, die in diesem Buch zu Wort kommen: Platon, Aristteles, Ovid, Seneca, Thomas von Aquin, Francis Bacon, René Descartes, Blaise Pascal, Voltaire, Rousseau, Immanuel Kant, Jeremy Bentham, Jean Paul, Hegel, Schoppenhauer, Shelley, Charles, Darwin, Henry David Thoreau, Mark Twain, Sigmund Freud, Theodor Lessing, Theodor W. Adorno, Hans Jonas, ...

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TitelseiteKurt Titze (Herausgeber):

Keine Gewalt gegen Mensch Tier Pflanze
Worte des Furtbereiters Mahavira

Verlag Clemens Zerling, 1993, 126 Seiten, ISBN 3-88468-054-4, Fr. 16.80

Bis heute gilt der Jainismus als die gewaltfreiste Religion. Noch heute ist die Gewaltfreiheit oberstes Ziel der vor allem in Indien lebenden Jains. Siehe hierzu auch den Artikel über die Jainas in unserer Zeitschrift: Vegi-Info.

Dieses Buch ist leider vergriffen!


TitelseiteBernd-Udo Rinas:

(Art)gerecht ist nur die Freiheit
Geschichte, Theorie und Hintergründe der veganen Bewegung

Focus Verlag, 2000, 147 Seiten, ISBN 3-88349-486-0

Das Buch zeigt das frühere und heutige Verhältnis in der Gesellschaft bezüglich der veganen Ernährung auf. Dieses kleine Taschenbuch ist leider nicht über das Vegi-Büro erhältlich.


TitelseiteHelmut F. Kaplan:

Wozu Ethik?
Über Sinn und Unsinn moralischen Denkens und Handelns

Asku-Presse, 2001, ISBN 3-93099412-7, Fr. 22.30

Was machen Ethiker, während Wirtschaft, Wissenschaft und Kirche die letzten Vorbereitungen für den nuklearen, ökologischen und Übervölkerungs-Selbstmord treffen? - Sie produzieren Theorien! Theorien, die kein Mensch zur Kenntnis nimmt, geschweige denn versteht. Wozu also Ethik? Und wenn wir uns die drängenden Probleme der Gegenwart bewußt machen: Weiß da nicht ohnehin jeder, der bei Verstand und guten Willens ist, was zu tun wäre? Wozu also noch Ethik?
Andererseits: Es gibt zweifellos auch fruchtbare ethische Konzepte. Zum Beispiel die Idee von universellen, nicht relativierbaren Menschenrechten. Oder die moralischen Grundlagen der Tierrechtsbewegung, die in den letzten beiden Jahrzehnten mehr bewirkt haben als alle "Tierfreunde" und "Tierschützer" der vorangegangenen zwei Jahrtausende.
Hieraus resultiert das Paradox und Problem, das Anlaß für dieses Buch war: Einerseits ist offenkundig, daß die heutige Ethik in weiten Bereichen sinnlos und überflüssig ist. Andererseits gibt es ethische Ansätze, die sinnvoll und notwendig sind. Wie kann das eine vom anderen unterschieden werden? Wo verläuft die Grenze zwischen überflüssigem Theoretisieren und notwendigem Nachdenken?

(Aus der Einleitung des Autors)

Bitte bei Asku-Presse bestellen.


Die Bücher können in der Schweiz über unseren Online-Shop bestellt werden (Preise zuzüglich Versandkosten: In der Regel Fr. 6.-).

Diese Liste wurde zusammengestellt vom Vegi-Büro Schweiz, Niederfeldstr. 92, CH-8408 Winterthur. Falls Sie auch ein empfehlenswertes Buch kennen, dass in diese Liste gehört, sind wir um Zusendung eines Exemplares dankbar (kein Anrecht auf Aufnahme in diese Liste, Rücksendung nur wenn ausreichend Rückporto beigefügt).

Letzte Aktualisierung dieser angezeigten Seite: 8.10.2013

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