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Rinderwahnsinn und Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung
- Zwei Seiten einer Medaille?

Vortrag an der Vegetarismus-Tagung vom 2. März 1996 in Lindau. Von Dr. med. Walter Schmidt (D).

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
es wird immer schwieriger, sich in dem derzeit üblichen Kürzel-Wald zurecht zu finden, gleichgültig ob sich diese Buchstabenaneinanderreihung auf technische oder medizinische Probleme bezieht.
Ein solches Kürzel beschäftigt seit längerer Zeit alle Konsumenten von Fleischwaren. Es lautet BSE und steht für Bovine Spongioforme Enzephalopathie.
Gemeint ist der sogenannte Rinderwahnsinn der seit 1981 bekannt ist.
Es ist eine Krankheit, die das zentrale Nervensystem von Rindern (Bovine) befällt und deren Gehirn (griechisch: Enzephalon) schwammartig aufweicht und durchlöchert (spongioform).
Besonders tragisch ist die lange Inkubationszeit. Darunter versteht man den Zeitraum von der Ansteckung bis zum Auftreten der ersten Krankheitssymptome. Sie beträgt bei dieser furchtbaren Tierseuche 2-8 Jahre, in Extremfällen sogar 25 Jahre.
Das Verhalten der befallenen Rinder wechselt zwischen Aggression und Apathie, also Stumpfheit. Der völlige Verlust des Orientierungsvermögens führt zu einem taumelnden Gang, der Stürze mit Bein- und Rippenbrüchen zur Folge hat. Hinzu kommen Muskelzittern im Nacken-, Schulter- und Flankenbereich, Lähmungen der Gesichtsnerven und Krampfzustände.
Das zentrale Problem dabei ist, ob diese Erkrankung auf den Menschen übertragbar ist.

Wir sind es ja gewöhnt, dass von staatlicher Seite alle Gefahren heruntergespielt werden, die zu hohen Regressforderungen führen könnten. So wie bei Störfällen in Atomreaktoren oder Chemiekonzernen ohne genaue Kenntnis des Schadenumfanges sofort bekanntgegeben wird, dass für die Bevölkerung keinerlei Gefahren bestünden, so wurde und wird auch hier jede wahrheitsgetreue Information sofort unterbunden und eine eventuelle Übertragbarkeit dieser tödlichen Seuche auf die Menschen in Abrede gestellt.
Die BSE geht von England aus. Laut englischem Gesetz muss dort jedes erkrankte Tier vom Staat gekauft und auch gleich "entsorgt" werden. Typisch wieder, dass das Wort "entsorgt" identisch angewandt wird, ob es sich um Blechdosen, Bierflaschen, also schlicht um Müll handelt oder um die Körper von Tieren, die unvorstellbarem, vom Menschen verursachten Leiden zum Opfer fielen.
Der englische Staat, der bei der Ungeheuern Zahl an Rinderwahnsinn sterbenden Tieren Regresse in Milliardenhöhe auf sich zukommen sieht, möchte möglichst schnell Entwarnung geben und dabei schreckt man auch nicht vor kriminellen Handlungen zurück.
Der englische BSE-Experte Dr. Narang entwickelte einen Schnelltest, der zuverlässig über das frühe Vorliegen von BSE Aufschluss gibt. Man sollte nun annehmen, dass diese wertvolle wissenschaftliche Entdeckung bei den britischen Gesundheitsbehörden auch offene Ohren finden würde. Weit gefehlt: Man startete einen sofortigen Boykott, Dr. Narang wurde aus fadenscheinigen Gründen seine dortige Stellung gekündigt, er erhielt anonyme Morddrohungen, man entwendete bei einem Einbruch in seinem Haus ausschliesslich alle BSE-Akten, man manipulierte die Bremsen an seinem Wagen und zerstach alle vier Reifen.

Eine weitere tragische Parallele ist das Schicksal des belgischen Tierarztes, Karel van Noppen, der dem überhand nehmenden, für Mensch und Tier gesundheitsschädlichen Hormonmissbrauch in der Massen-Tierhaltung allen Drohungen zum Trotze den Kampf ansagte. Er wurde auf einer Praxisfahrt angehalten und erschossen. Seine Leiche warf man kaltblütig in den Strassengraben.

Auf den genannten Hormonmissbrauch möchte ich etwas näher eingehen: Medikamentenrückstände - gleich weicher Art - können über den Blutweg vom Tier auf den Menschen übergehen.
Sogenannte "Autobahntierärzte" beliefern verbotenerweise Viehzüchter grosser landwirtschaftlicher Betriebe mit Hormonen und anderen Medikamenten, die dann meist von den Tierhaltern selbst gespritzt werden.
Ich stelle zu Ihrem besseren Verständnis die Wirkung bei den Tieren den eventuellen Gesundheitsschäden beim Menschen gegenüber.
Zur Anwendung kommen Psychopharmaka, die den Bewegungsdrang der Tiere herabsetzen, beim Menschen Reaktionsstörungen und Blutbildveränderungen hervorrufen.
Betablocker sollen vor dem Massentransport den Blutkreislauf von Schweinen stabilisieren, bei Menschen, die an Asthma bronchiale leiden, kann es zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen.
Sog. gluko-corticoide, das bekannteste ist Kortison, schwemmen das Tierfleisch gewichtbegünstigend auf, können beim Menschen Magengeschwüre aktivieren und das Immunsystem schwächen.
Östrogene, das sind Sexualhormone, führen zu schnellerem Wachstum, begünstigen aber beim Menschen Allergien und Blutgefässschäden.
Besonders folgenschwer kann die ungezielte Verabreichung von Antibiotika sein, die Infektionskrankheiten beim Tier verhüten sollen. Beim Menschen kann eine Anhäufung verschiedener Antibiotika-Rückstände, zu einer Resistenz gegen Erreger führen, die im Ernstfall, z.B. Lungenentzündung, oder Sepsis (Blutvergiftung) erforderliche Antibiotika wirkungslos werden lassen, oder zu immer stärkeren Medikamenten zwingen mit somit immer bedenklicheren Nebenwirkungen.
Ohne den vermutlich doppelt so hoch einzuschätzenden Schwarzmarkt wurden 1994 Arzneimittel im Wert von 695 Millionen DM in die Körper von Masttieren injiziert.

Die Ursache für die BSE-Seuche ist in der Fütterung der Rinder mit Tiermehl von verendeten Schafen zu suchen. 160 000 Tiere sind seit Ausbruch der Krankheit eines entsetzlichen Todes gestorben. Geschätzt werden bereits 500 000 Neuinfektionen.
Seit 250 Jahren kennt man bei Schafen die BSE-verwandte Traber-Krankheit; genannt nach dem stacksigen Gang, die Scrapie. Die Erreger dieser Erkrankung wurden in neuerer Zeit vor der Verwertung zu Tiermehl durch Erhitzung auf 360 Grad unschädlich gemacht. Aber im Rahmen von Sparmassnahmen wurde die Temperatur unter 138 Grad gesenkt und hatte zur Folge, dass die Erreger der Scrapie überlebten und jeglicher Abwehrreaktion des Immunsystems trotzen.
Es wurde trotzdem als Kraftfutter für alle Arten von Masttieren verwendet, ebenso in zoologischen Gärten und grossen Pelztier-Zuchtanstalten eingesetzt. Viele dieser ohnehin geschundenen Tiere gingen an BSE jammervoll zugrunde. Ein Übertragungsweg auf Tiere in der freien Wildbahn hätte - vor allem im Hinblick auf die lange Inkubationszeiten - verheerende Folgen. Auffallend an den neuesten tierärztlichen Berichten über BSE ist die Behauptung, dass eine Früherkennung der Infektion bisher nicht möglich sei. Die Arbeiten und das Geschehen um Dr. Narang, der diese Möglichkeit schuf, finden mit keinem Wort Erwähnung.
Das Fleisch in England geschlachteter Tiere kam in der Folgezeit sowohl direkt, als auch - wie in einer Fernsehsendung vom 26. Jan. 1996 bekannt wurde - auf Umwegen über Holland, Frankreich, Italien, Spanien und Portugal zu uns nach Deutschland, so dass am Ende niemand mehr weiss, woher es nun wirklich stammt.
Auch bei uns blieb natürlich die Reaktion der Fleischindustrie nicht aus. ZMA wieder ein unbekanntes Kürzel - bedeutet: Zentrale Marketing Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft. Sie lief sofort Sturm und behauptete kühn, "es sei alles nur Panikmache, um die Kunden zu verunsichern. Wenn man sich beim Einkauf absichern würde, dass das Fleisch auch wirklich aus Deutschland käme, ginge man keinerlei Risiko ein".
Nur, ob eine Verkäuferin über die Herkunft wirklich Bescheid weiss und im Zweifelsfall eine ehrliche Antwort zu geben bereit ist, darf in Frage gestellt werden. Ober haben Sie schon einmal auf Ihre Frage - ob die Ware, die Sie gerade zu kaufen im Begriff sind auch wirklich frisch ist - eine andere Antwort erhalten als "selbstverständlich"!?
Frau Margrit Herbst, Tierärztin in Schleswig-Holstein, verlor ihre Stellung, da sie sich weigerte, fiktive Papiere auszustellen. Also nicht die werden bestraft, die Fälschungen begehen, sondern diejenigen, die sie zum gesundheitlichen Schutz der Menschen und der Wahrheit willen nicht begehen.
Unsere Behörden berufen sich auf die in Schlachthöfen vorgeschriebene Lebendschau, d.h. eine per Augenschein vorgenommene kurze Inspektion der an die Todesboxen getriebenen Tiere.
Das ist aus zwei Gründen eine reine Alibiverordnung:

  1. Angeblich unauffällige Tiere können - wie bei der Passkontrolle - passieren, dennoch können sie infiziert sein.
  2. Das Argument, man würde sie bei auffälligem Verhalten sofort eliminieren, kann man ja gar nicht ernst nehmen, denn die gravierenden Symptome treten nicht während der langen Inkubationszeit auf, sondern erst beim Ausbruch der Krankheit.

Und wie sieht es bei den Tieren aus, die die unmenschlichen, qualvollen Tiertransporte hinter sich haben?
Die schlafraubenden Filmszenen von Herrn Manfred Karremann kennen wir ja, wie die entkräfteten Geschöpfe von der Rampe geknüppelt werden. Wie können vor dem Tierimport aus anderen Ländern die sie mit Elektroschocks treibenden Henkersknechte beurteilen, ob das Taumeln und Stürzen BSE bedingt ist, oder blutige Menschenhände die Schuld tragen?
Man ist sich noch nicht klar, ob die Erreger der von Tier zu Tier sich verändernden Eiweissstoffe sogenannte Prionen sind, unbekannte und infektiöse Proteinstrukturen, ähnlich den Viren und Bakterien.
Beim Bolzenschuss im Schlachthof entsteht ein Loch im Schädel der Tiere. Durch dieses stochern die Metzger mittels des Rückenmarkzerstörers im Gehirn und im Rückenmark herum, womit sie im Falle einer BSE-Infektion den Erregern die Wege in die Blutbahn öffnen. Hier tut sich eine weitere Gefahrenquelle für den Menschen auf, nämlich im Bereiche der Kosmetik. Rindertalg aus Schlachtabfällen als Salbengrundlage sowie Wollfett von möglicherweise infizierten Schafen in Lippenstiften und in Seifen und Gels gehören dazu.
Eine Infektion auf gesunder Haut kann weitgehend ausgeschlossen werden. Doch kleinste Wunden und Hautrisse, besonders der Schleimhäute, bergen doch ein Restrisiko, wie es auch bei der Eiweissextraktion aus tierischen Nachgeburtsgewebe in der Medikamentenherstellung gegeben ist.

Meine Damen und Herren,
ebenso schwer wie die Gefahren einer Übertragbarkeit von BSE auf den Menschen auszuschliessen, ist auch die Beurteilung eines Zusammenhanges zwischen BSE und C.J.S.
Dieses Kürzel steht für Creutzfeldt-Jakob-Syndrom. Auffallend an dieser ebenfalls zunehmend sich verbreitenden Krankheit sind die absolut gleichen Symptome und der gleiche Verlauf. Sie gilt deshalb bereits als das menschliche Äquivalent des Rinderwahns. Erstmals beschrieben wurde es von Hans-Gerhard Creutzfeldt, Neurologe in Kiel und Alfons Jakob, Neurologe in Hamburg. Sie wird seit 1975 ebenfalls als "spongiöse Enzephalopathie" bezeichnet. Die Gleichheit der meisten Symptome mit einigen anderen Erkrankungen erschwert die Differentialdiagnose mit derzeit bekannten Krankheiten, so z.B. die ataktischen Bewegungen bei der Multiplen Sklerose, Gedächtnisschwund und Orientierungsverlust bei der Alzheimer Krankheit oder Muskelzittern und Nervenlähmungen bei Parkinson. Wie wenig noch über die Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung bekannt ist geht daraus hervor, dass in dem umfangreichen Lehrbuch über neurologische Erkrankungen von 1993 (Thomas Brand) nur stichwortartig Angaben zu finden sind. Es ist erwiesen, dass diese tödliche Krankheit den Tod von 14 Menschen verursachte, die mit einem Tollwut-Impfstoff geimpft wurden, den man aus dem Blutserum von Schafen herstellte. In Deutschland starben Rindermetzger und in Frankreich 30, in den USA 10 mit Wachstumshormonen behandelte Kinder.
Dennoch stellen die USA der EU ein befristetes Ultimatum, den Einfuhrstop für Rindfleisch aufzuheben, um empfindlichen Sanktionen zu entgehen.
Minister Seehofer antwortete auf die Frage eines Fernsehreporters, ob er dennoch bei dem Einfuhrstopp bleiben werde: "Wie überall wird man auch hier Kompromisse eingehen müssen".
Wie solche Kompromisse letztendlich zu Lasten der Volksgesundheit aussehen werden, kann man sich unschwer ausmalen. Immer mehr Wissenschaftler neigen zu der Auffassung, dass ein Zusammenhang zwischen BSE und der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit als sicher angenommen werden kann, zumal die neuesten Zahlen der Erkrankungsfälle alarmierend steigen und seit 1985 sogar doppelt so hoch sind.
1995 starben 55 Menschen an diesem unheilbaren Hirnsyndrom, darunter Fälle von Farmern, die direkten Kontakt mit BSE-infizierten Rindern hatten. Dies wurde zwar von Regierungsseite verschwiegen, kam aber durch ein Fax des Untersuchungsausschusses an die Öffentlichkeit, das statt beim Gesundheitsministerium irrtümlich ausgerechnet bei der Zeitung "Daily Mail" landete.

Meine Damen und Herren,
Natürlich wurden auch bei diesen beiden Erkrankungen unzählige Tierversuche durchgeführt, bei denen menschliches spongioformes Gehirnmaterial auf

Das einzige was dabei heraus kam, war eine Art Statistik, dass alle genannten Tierarten eine völlig unterschiedliche Inkubationszeit, jedoch alle die gleichen schweren Symptome aufwiesen und ausnahmslos nach 1-7 Jahren qualvoll starben. Die histologische Untersuchung der Gehirnsubstanz ergab in allen Fällen das Bild der spongioformen Enzephalitis. Den umgekehrten Versuchsweg zu gehen, um zu wissen, ob die Krankheit vom Tier tatsächlich auf den Menschen übertragen werden kann, ist aus naheliegenden Gründen nicht realisierbar.
So blieb also trotz der zahllosen Tierexperimente die Hauptfrage der Übertragbarkeit nach wie vor ungeklärt. Durch die Identität der histologischen Ergebnisse aus Gehirnschnitten von an BSE + CJS verstorbenen Menschen und Tieren sehen sich die meisten Wissenschaftler in der Annahme eines direkten Zusammenhangs und einer Übertragbarkeit bestätigt.
Jeder einzelne muss nun selbst entscheiden, ob er sich und seine Kinder diesen Risiken aussetzen will. Heute schon sagen Experten, die sich nicht einschüchtern lassen, dass BSE + CJS wesentlich gefährlicher sind als Aids, denn davor kann man sich schützen, nicht aber vor Erregern, die in der Lage sind, alle tierischen Nahrungsmittel zu befallen. Es wird höchste Zeit, dass Menschen die glauben auf Fleischverzehr nicht verzichten zu können, im eigenen Interesse ihre Ernährungsgewohnheiten neu überdenken. Das nicht nur aus Furcht vor BSE oder der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit sondern auch aus zwei weiteren Gründen:
Einmal weil beim Verzehr von Fleisch Rückstände der bereits erwähnten, unverantwortlichen Hormonbehandlung direkt auf den menschlichen Organismus übergehen, und zum zweiten, weil dem Fleischverzehr eine grundsätzliche Mitschuld an den erschreckend zunehmenden Herz- und Kreislauferkrankungen zukommt. Ganz zu schweigen von dem ethisch-moralischen Aspekt, dass die Massentierhaltung den Hunger in der 3. Welt verursacht, weil alleine von der EG jährlich 50 Millionen Tonnen Reis, Mais, Soja und andere Nahrungsmittel importiert werden - und woher? Ausgerechnet aus Indien, Argentinien, Brasilien und sogar aus der ständig von Hungersnöten bedrohten Sahel-Zone!
So werden also die Tiere unserer Wohlstandsgesellschaft mit den Lebensmitteln der armen und ärmsten dieser Länder gefüttert, damit sich bei uns der Verbraucher an - mit Medikamenten vollgepumptem Fleisch übersättigen und krank essen kann.
Über 80% des gesamten Weltgetreides werden als Viehfutter verwendet. Der Menge nach bräuchte es keine Hungersnöte zu geben.
Zu diesen Gefahren durch falsche Ernährung kommen ja ausserdem die verheerenden Chemikalien in unseren Nahrungsmitteln hinzu, von denen Prof. Türkauf der Universität Basel sagt, dass diese vor 2-3 Jahrzehnten noch nicht einmal in unseren Giftschränken existierten und der Toxikologe Prof. Zbinden der Uni Zürich ergänzt, dass es keine noch so geringe Dosis einer chemischen Fremdsubstanz gibt, die im Körper ohne Wirkung sei.
Meine Damen und Herren, die wirtschaftlichen Interessen der Eurokraten in Brüssel, dem Verbraucherschutz nicht nur in Bezug auf den Rinderwahn und er Creutzfeldt-Erkrankung übergeordnet, können einen das Fürchten lehren, weil man immer mehr den Eindruck gewinnt, dass sie ein unverantwortliches Ränkespiel treiben und dafür die Volksgesundheit zu opfern bereit sind.
Wenn sich Geld und Macht paaren, bleiben Ethik und Moral offensichtlich auf der Strecke.

Ich danke Ihnen!
Dr. med. Walter Schmidt
vor Hägin 9, D-78250 Tengen, Fax 07736 / 8696
2. Vorsitzender der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Und noch was zum Thema Rinderwahnsinn:

Rudolf Steiner, Gründer der Anthroposophie, sagte im Vortrag vom 13.1.1923 in Dornach:

"Es gibt Tiere, die kein Fleisch fressen, z.B. unsere Kühe. Wenn wir das Experiment machen könnten, eine Ochsenherde mit Fleisch zu füttern, so würden die Ochsen verrückt."

Das Experiment wurde leider mit der Tiermehlfütterung gemacht.
Resultat: Rinderwahnsinn.
Weitere Zitate.

Weitere Infos zum Rinderwahnsinn:

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