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Wirklich «Frohe Ostern» kann man nur feiern ohne die grausame Tradition der Tötung junger Tiere. Obwohl das Lamm das Symbol von Sanftheit und Unschuld verkörpert, lässt man es nur wenige Wochen leben, bevor man es von seiner Mutter wegzerrt und auf einen oft langen und brutalen Transport in einen Schlachthof schickt. Dort riecht es das Blut der anderen Opfer und spürt deren Verzweiflung, bevor man auch ihm das Leben nimmt.
Warum fügt man den jungen Tieren diesen Trennungsschmerz, die Strapazen des Transportes und die brutale Schlachtung zu? Weil viele Menschen sie essen wollen. Kann es einen schamloseren Grund für ein solches Martyrium geben? Jedes Jahr werden Millionen Lämmer, Ziegen und Schafe zu Ostern getötet. Essen Sie gar kein Tier, denn alle Tiere haben ein Recht auf Leben. Sie sind wie der Hund oder die Katze bei Ihnen oder bei einem Freund. Sie alle haben Gefühle und empfinden Schmerz und Trauer, sie kennen aber auch Freude, Zuneigung und Liebe. Es gibt keine Entschuldigung dafür, dass man ihnen das Leben nimmt.
Nur ein Ostern ohne Grausamkeit kann wirklich ein «Frohes Ostern» sein. |
Ausgerechnet das Fest der Auferstehung von den Toten bringt unzähligen Tieren den Tod.
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